Leas Spuren

Roman

Taschenbuch
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»Was für ein Roman! Bettina Storks hat mich absolut begeistert!« Maria Nikolai

Paris 2016: Ein lukratives Erbe winkt der Stuttgarter Historikerin Marie und dem französischen Journalisten Nicolas, wenn sie eine schwierige Aufgabe lösen: Gemeinsam sollen sie ein lang verschollenes Gemälde finden und es den möglichen Überlebenden einer jüdischen Pariser Familie zurückgeben. Ihre Suche führt sie nicht nur in die Wirren des Zweiten Weltkriegs und an die Abgründe der Besatzungszeit, sondern wird rasch zu einem atemlosen Ringen mit der Vergangenheit ihrer Familien. Im Dickicht des Kunstraubs der Nazis muss sich Marie einem schrecklichen Geheimnis stellen – und bald auch ihren Gefühlen für Nicolas.

Dramatisch, atmosphärisch und hoch spannend – mit großer Erzählkunst verwebt Bettina Storks reale Begebenheiten und Fiktion.

»Eine geheime Liebe, eine atemberaubende Spurensuche durch Paris – was für ein Roman! Bettina Storks hat mich absolut begeistert!«

Maria Nikolai, SPIEGEL-Bestsellerautorin von "Die Schokoladenvilla"

ORIGINALAUSGABE
Taschenbuch, Klappenbroschur, 464 Seiten, 11,8 x 18,7 cm
ISBN: 978-3-453-36046-4
Erschienen am  14. Oktober 2019
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

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Dieses Buch spielt in: Paris, Frankreich

Leserstimmen

Que reste t-il de nos amours?

Von: Hopeandlive aus Bickenbach

22.07.2020

Der Stuttgarter Historikerin Marie winkt im Jahr 2016 ein lukratives Erbe. Gemeinsam mit dem französischen Journalisten Nicolas erben sie eine Stadtwohnung mitten in Paris. Allerdings gibt es bei der ganzen Sache einen Haken, denn gemeinsam müssen sie ein lang verschollenes Gemälde finden, welches Nicolas Großvater Victor und Maries Großtante Charlotte im Jahr 1943 in Sicherheit gebracht hatten oder was auch immer. Auf jeden Fall sollen Marie und Nicolas es den möglichen Überlebenden einer jüdischen Pariser Familie zurückgeben. Diese Suche führt sowohl Marie als auch Nicolas in einer der dunkelsten Zeiten in Europa und sie führt sie nicht nur in die Wirren des Zweiten Weltkrieges und an die Abgründe der Besatzungszeit. Sie führt sie auch in die Abgründe ihrer eigenen Familien und deren Verstrickungen. Ihr mulmiges Gefühl wechselt sich mit Furcht und Zittern ab ob der Wahrheiten, der sie sich stellen müssen. Es entwickelt sich zu einem atemlosen Ringen mit der familiären Vergangenheit. Sowohl Marie als auch Nicolas müssen sich in diesem Dickicht der Vergangenheit und des Kunstraubs der Nazis einem schrecklichen Geheimnis stellen. Ihre sich füreinander entwickelnden Gefühle machen die Suche nach Wahrheit nicht unbedingt leichter. Es ist mein erstes Buch von Bettina Storks und ich bin absolut begeistert. Die promovierte Literaturwissenschaftlerin hat es geschafft, eine sehr dichte und spannende Geschichte von Anfang an zu schreiben, die sehr gut recherchiert ist, und ich habe zu diesem Thema schon einige Romane gelesen. Sie lässt die Geschichte auf zwei Zeitebenen spielen, wir gehen mit Marie und Nicolas im Jahr 2016 auf Spurensuche und erleben, wie sich zwei reifere Menschen, die schon einige Verletzungen aus Beziehungen es schaffen, sich aufeinander einzulassen und erleben Victor und Charlotte in der Besatzungszeit in Paris, die es wagen ihre Liebe zu leben und den Besatzungsmächten zu trotzen. Ein unvergleichliches Leseerlebnis und ich freue mich schon auf das nächste Buch!

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Que reste t-il de nos amours?

Von: Hopeandlive aus Bickenbach

06.07.2020

Der Stuttgarter Historikerin Marie winkt im Jahr 2016 ein lukratives Erbe. Gemeinsam mit dem französischen Journalisten Nicolas erben sie eine Stadtwohnung mitten in Paris. Allerdings gibt es bei der ganzen Sache einen Haken, denn gemeinsam müssen sie ein lang verschollenes Gemälde finden, welches Nicolas Großvater Victor und Maries Großtante Charlotte im Jahr 1943 in Sicherheit gebracht hatten oder was auch immer. Auf jeden Fall sollen Marie und Nicolas es den möglichen Überlebenden einer jüdischen Pariser Familie zurückgeben. Diese Suche führt sowohl Marie als auch Nicolas in einer der dunkelsten Zeiten in Europa und sie führt sie nicht nur in die Wirren des Zweiten Weltkrieges und an die Abgründe der Besatzungszeit. Sie führt sie auch in die Abgründe ihrer eigenen Familien und deren Verstrickungen. Ihr mulmiges Gefühl wechselt sich mit Furcht und Zittern ab ob der Wahrheiten, der sie sich stellen müssen. Es entwickelt sich zu einem atemlosen Ringen mit der familiären Vergangenheit. Sowohl Marie als auch Nicolas müssen sich in diesem Dickicht der Vergangenheit und des Kunstraubs der Nazis einem schrecklichen Geheimnis stellen. Ihre sich füreinander sich entwickelnden Gefühle machen die Suche nach Wahrheit nicht unbedingt leichter. Es ist mein erstes Buch von Bettina Storks und ich bin absolut begeistert. Die promovierte Literaturwissenschaftlerin hat es geschafft eine sehr dichte und spannende Geschichte von Anfang an zu schreiben, die sehr gut recherchiert ist und ich habe zu diesem Thema schon einige Romane gelesen. Sie lässt die Geschichte auf zwei Zeitebenen spielen, wir gehen mit Marie und Nicolas im Jahr 2016 auf Spurensuche und erleben, wie sich zwei reifere Menschen, die schon einige Verletzungen aus Beziehungen es schaffen, sich aufeinander einzulassen und erleben Victor und Charlotte in der Besatzungszeit in Paris, die es wagen ihre Liebe zu leben und den Besatzungsmächten zu trotzen. Ein unvergleichliches Leseerlebnis und ich freue mich schon auf das nächste Buch!

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Vita

Bettina Storks, geboren 1960 bei Stuttgart, ist promovierte Literaturwissenschaftlerin und Autorin. Sie war viele Jahre als Redakteurin tätig, bevor sie ihr erstes Buch veröffentlichte. Sie lebt und arbeitet am Bodensee. In ihren Romanen »Das geheime Lächeln« und »Leas Spuren« vereint sie ihre Leidenschaft für Familiengeheimnisse und ihre Liebe zu Frankreich.

Zur AUTORENSEITE

Pressestimmen

»Romantisch und spannend!«

CLOSER (People-/Frauenmagazin) (13. November 2019)

»Mit "Leas Spuren" hat Bettina Storks erneut einen Familienroman geschrieben, in dem sie reale historische Ereignisse und Fiktion verwebt. (…) Die Geschichte, die sowohl im Jahr 1940 wie auch im Jahr 2016 spielt, ist gut recherchiert, spannend und flüssig geschrieben.«

Badische Zeitung (14. Januar 2020)

»Nicht nur die hochspannende Geschichte wird man in diesem Buch finden, sondern auch die Absicht der Autorin, etwas über die deutsch-französische Geschichte und Verständigung zu schreiben.«

Die Oberbadische (Zeitung) (06. Februar 2020)

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