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Liberty 9 - Todeszone Band 2

Die Liberty 9-Serie (2)

Ab 12 Jahren

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Taschenbuch, Broschur ISBN: 978-3-570-40270-2

Erschienen: 08.12.2014
Dieser Titel ist lieferbar.

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Die Zukunft hat schon begonnen ...

Kendira und Dante ist das Unglaubliche gelungen: die Flucht aus der perfekt abgesperrten Sicherheitszone von Liberty Valley! Nachdem sie verstanden haben, wie zerstörerisch das System ist, von dem sie und die anderen Electoren aufgezogen wurden, wollen sie ihre Freunde jedoch keineswegs in Liberty 9 zurücklassen. Sie verbünden sich mit den wilden Nightraidern im Totenwald – aber wie sollen sie mit Pfeil und Bogen gegen die Hightech-Waffen der Guardians bestehen? Und danach wartet eine noch viel größere Aufgabe auf sie: der Weg zu den fernen Städten und Machtmetropolen – und der führt mitten durch die von Bestien bevölkerte »Todeszone«!

DIE BÜCHER DES AUTORS IN DER ÜBERSICHT

Die Abby-Lynn-Serie

Die Abby-Lynn-Saga ist der Longseller von Star-Autor Rainer M. Schröder. - Ein Abenteuer, das alles enthält, was das Leserherz begehrt: Eine durch und durch sympathische Helding, Spannung, Liebe, Verrat und Leidenschaft vor dem exotischen Schauplatz Australien.

Die Liberty 9-Serie

Bitte beachten Sie, dass zwecks Vollständigkeit ggf. auch Bücher mit aufgeführt werden, die derzeit nicht lieferbar oder nicht bei der Verlagsgruppe Random House erschienen sind.

Rainer M. Schröder (Autor)

Rainer M. Schröder, 1951 in Rostock geboren, ist einer der profiliertesten deutschsprachigen Jugendbuchautoren. Mit seinen bis ins kleinste Detail exakt recherchierten und spannend erzählten historischen Jugendromanen begeistert er seit mehr als zehn Jahren seine Leserschaft. Nachdem er viele Jahre ein wahres Nomadenleben mit zahlreichen Abenteuerreisen in alle Erdteile führte, lebt er heute mit seiner Frau in den USA.

Taschenbuch, Broschur, 544 Seiten, 12,5 x 18,3 cm

ISBN: 978-3-570-40270-2

€ 8,99 [D] | € 9,30 [A] | CHF 12,50* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: cbj

Erschienen: 08.12.2014

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Nur minimal überzeugender als Band 1.

Von: Schattenkämpferin Datum: 06.09.2015

www.schattenwege.net

Gemeinsam mit ihren Freunden sind Kendira und Dante zurück in die Sicherheitszone gekommen, um sich dort heimlich mit der weiteren Planung ihres Systemsturzes zu widmen. Sie konnten die beiden rebellischen Truppen auf ihre Seite ziehen und nun steht ihnen der Weg fast offen – doch bevor sie sich auf die Reise zu jener Insel machen können, auf der einige ihrer Freunde bereits auf den ehrwürdigen Dienst vorbereitet werden, müssen sie noch die eine oder andere Hürde überwältigen. Und zu diesen gehört nicht nur der letztendliche Ausbruch aus der Sicherheitszone, sondern es gilt auch die Beschwerlichkeit mit allen Gefahren der Todeszone zu überwinden, denn diese trägt ihren Namen nicht ohne Grund. In einer kleinen Gruppe bereiten sie sich auf das schlimmste und gefährlichste Abenteuer ihres Lebens vor, immer mit dem Ziel vor Augen, ihre Freunde zu retten. Was vor allem für Kendira noch zusätzlich durch die Tatsache erschwert wird, dass sie sich noch immer zwischen zwei Männern entscheiden muss, die ihr Herz auf so unterschiedliche Weise berührt haben. Kann sie sich trotz der emotionalen Ablenkung auf ihre Aufgabe konzentrieren und das Leben in Liberty 9 endlich in andere Bahnen lenken?

Nachdem "Sicherheitszone" eher mäßig überzeugen konnte, ist der Leser sehr gespannt auf den zweiten und abschließenden Teil der Duologie um "Liberty 9". Denn wie Kendiras und Dantes Geschichte weitergeht und endet, will man natürlich trotz der zahlreichen Kritikpunkte am ersten Band wissen. Und tatsächlich kann sich Rainer M. Schröder im zweiten Buch ein wenig steigern, denn die Handlung ist durch einige Kampfszenen sehr viel actionreicher gestaltet und bietet dem Leser mitunter auch Momente, in denen er den Atem anhält und gespannt die Geschehnisse in der "Todeszone" verfolgt. Doch auch seitenlange Erzählungen, die den Lesefluss ein wenig in unnötige Längen ziehen, sind hier wieder ein großer Bestandteil – was schade ist, denn die rasanten Szenen sind dem Autor gut gelungen, sodass er sich hier gerne hätte etwas mehr trauen dürfen.
Viele Punkte auf der Haben-Seite kann Rainer M. Schröder aber auch mit der Gestaltung der "Todeszone" verbuchen, denn diese ist nicht nur gefährlich, sondern auch sehr abwechslungsreich gestaltet. Ebenso schaffen neue Charaktere eine gelungene Abwechslung zum Vorgängerband, der sich ausschließlich in der "Sicherheitszone" bewegte – der Ortswechsel tut nicht also nicht nur der Storyline gut, sondern bietet dem Leser zumindest in Teilen auch genau das Lesetempo, das er im ersten Band vermisst hat. Durch die neuen Charaktere werden zusätzlich neue Ansichten und Möglichkeiten ins spiel gebracht, was sich unter anderem auch in unterhaltsamen Dialogen widerspiegelt und sich sehr positiv auf den Lesegenuss auswirkt.

Alles in allem lässt sich im Vergleich ein leichter Aufwärtstrend erkennen, der die Fortsetzung in jedem Fall zu einer guten Unterhaltungslektüre macht. Leider findet die Geschichte jedoch auch hier keinen richtigen Abschluss, was auch daran liegt, dass das große Finale im Grunde kein wirkliches Ende ist. Die Erwartung einer abschließenden Auseinandersetzung bleibt unerfüllt und als Leser bleibt man recht unbefriedigt zurück – ob sich der Autor hier bewusst noch die Möglichkeit einer weiteren Fortsetzung offen gehalten hat oder selbst nicht so richtig wusste, wie er die Geschichte zum Ende bringen sollte, lässt sich schwer sagen. In jedem Fall hätte man nach all dem Vorgeplänkel doch etwas mehr Krawall erwartet, stattdessen geht der Sieg relativ lautlos vonstatten. Das alles lässt "Liberty 9" als Gesamtpaket nicht richtig glänzen und den Leser schnell zum nächsten Buch greifen, das möglicherweise mehr von dem einhalten kann, was ein tolles Cover und ein spannender Klappentext versprechen.

Fazit:

Der zweite und abschließende Teil der "Liberty 9"-Reihe kann nur minimal mehr überzeugen als Band 1. Auch in der "Todeszone" hält sich Rainer M. Schröder wieder stark an Erzählungen auf, obwohl die Kampfhandlungen hier deutlich überwiegen und das Lesetempo dadurch erhöht wird. Trotz des erkennbaren Entwicklungssprunges zum Vorgänger bleibt diese Dystopie daher leider nur im Mittelfeld des Genres. Vielleicht sollte sich Herr Schröder weiterhin lieber auf seine historischen, sehr erfolgreichen Romane konzentrieren.

Wertung: 3,5 von 5 Schwertpaaren

Handlung: 3,5/5
Charaktere: 4/5
Lesespaß: 3,5/5
Preis/Leistung: 3,5/5

Der Funke ist nicht übergesprungen

Von: Deniz "Büchersturm" Datum: 06.03.2015

www.buechersturm.blogspot.de

Meine Meinung:
Es gibt Buchreihen, mit denen man sich einfach nicht anfreunden kann, doch ihnen trotzdem noch eine zweite Chance gibt - einfach weil viele andere schlichtweg begeistert von der Reihe sind.
"Liberty 9" ist so ein Fall. Der erste Band konnte mich nicht wirklich überzeugen, doch ich wollte den zweiten Band trotzdem lesen, weil damit die Reihe abgeschlossen ist. Einerseits wurde ich enttäuscht, doch andererseits auch oftmals überrascht.

Nachdem Kendira und Dante die Flucht aus der Sicherheitszone gelungen ist, versuchen sie mit Hilfe von Nightraidern und ihren Freunden die Herrschaft in Liberty Valley zu stürzen. Dabei passieren so einige ungeahnte Dinge, die ihren Plan zunichte machen.
Wenig später spielt "Liberty 9 - Todeszone" endlich auch an anderen Orten, was ein wenig mehr Abwechslung und somit auch Spannung in das Buch bringt.
Man lernt nach und nach die Todeszone von allen Seiten kennen, und diese sind ganz schön blutig. Es gibt Dinge, mit denen man nicht gerechnet hat und dem Buch ungeahnte Wendepunkte verleiht, doch eben diese kleinen Überraschungen werden nie genauer erklärt oder gar ignoriert. Wie kam es zu dem wie es heute in der Todeszone ist? Von Hintergrundinformationen keine Spur. Das nimmt dem Buch leider oft ein wenig die Glaubwürdigkeit, doch glücklicherweise sind dafür andere Dinge umso besser vom Autoren recherchiert und erklärt worden.
Die Informationen, die Kendira und Co. herausfinden, kann man teilweise parallel bei Drake, dem Elector, mitverfolgen. Ihm werden hin und wieder auch ein paar Kapitel gewidmet. Er hält sich, gemeinsam mit einigen anderen bekannten Electoren, am Ort auf, wofür sie ein Leben lang ausgebildet worden sind. Eine ziemlich coole Idee, denn ich habe mich schon im ersten Band permanent gefragt, wie sie an diesem Ort leben.
So richtig angetan war ich von den Charakteren. Alle entwickeln sich weiter, was bei der stellenweise brutalen Handlung nicht anders zu erwarten war. Die Nerven liegen blank, und ein paar Personen bekommen die negativen Seiten von gewissen Leuten zu sehen. Trotzdem ist man nicht genervt, man kann sich gut in deren Lage hineinversetzen und nimmt es ihnen nicht übel. Überraschenderweise taucht ein wenig Liebe im Buch auf, die sogar ins Setting passt. Nie kommt sie in unpassenden Momenten vor, und so werden diese wenigen Momente zu Ruhephasen im Buch, in den man kurz vor der nächsten nervenaufreibenden Wendung tief Luft holen kann.

Insgesamt lässt mich die "Liberty 9"-Dilogie zwiespaltig zurück. Eine Steigerung zum ersten Band ist auf jeden Fall vorhanden. Trotzdem fand ich den Anfang relativ langatmig und so konnte ich mich für die eigentlich restliche spannende Handlung nicht wirklich begeistern. Das fulminante Ende ist nur eine kleine Entschädigung dafür, dass ich mich durch den ersten Band und den Anfang von Band zwei gequält habe.

Fazit:
"Liberty 9 - Todeszone" hat Potenzial zu einem richtig guten Buch, doch für mich waren manche Stellen nicht ausgereift genug. Einige Dinge erscheinen einem nicht plausibel, da nicht erklärt wird, was warum geschieht.
Ansonsten kann man mit dem Buch ein paar vergnügliche Lesestunden haben, so lange man keine Perfektion erwartet.

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