VERLAGSGRUPPE RANDOM HOUSE - BERTELSMANN
Menü
  • facebook
  • google+
  • whatsapp
  • twitter
  • add this

Liebe in Reihe 27 Roman

Bestellen Sie mit einem Klick

oder kaufen Sie direkt vor Ort bei Ihrem Buchhändler.

€ 9,99 [D] inkl. MwSt.
€ 10,30 [A] | CHF 14,50*
(* empf. VK-Preis)

Taschenbuch, Klappenbroschur ISBN: 978-3-453-35980-2

Erschienen:  11.06.2018
Dieser Titel ist lieferbar.

Weitere Ausgaben: eBook (epub)

Nichts verpassen und zum kostenlosen Buchentdecker-Service anmelden!

Anmeldung

  • Info

  • Vita

  • Pressestimmen

  • Video

  • Service

  • Biblio

Cora hat den Glauben an die Liebe aufgegeben. Zumindest was sie selbst betrifft. Deshalb versüßt sie sich ihren Job am Check-in-Schalter des Londoner Flughafens damit, Singles hoch über den Wolken zu verkuppeln. Mithilfe der glamourösen Flugbegleiterin Nancy macht Cora die Reihe 27 zu einem Liebeslabor. Dort findet sich bei jedem Flug ein Passagier ganz unverhofft neben seinem potenziellen Traummann oder seiner Traumfrau wieder. Die Verwicklungen sind vorprogrammiert, auch mit Vielflieger Aidan, der nicht so durchschaubar ist, wie er scheint. Wird Cora selbst irgendwann wieder auf Wolke (2)7 schweben?

»Erfrischender und unterhaltsamer Sommerroman.«

Moments, Frauenmagazin (A) (01.06.2018)

Eithne Shortall (Autorin)

Eithne Shortall hat an der Dublin City University Journalismus studiert und in London, Frankreich und Amerika gelebt. Inzwischen ist sie in Dublin zu Hause, wo sie als Kulturreporterin für die Sunday Times schreibt. »Liebe in Reihe 27« ist ihr erster Roman.

»Erfrischender und unterhaltsamer Sommerroman.«

Moments, Frauenmagazin (A) (01.06.2018)

»Amüsant.«

Frauenzeitschrift SUPERillu (28.06.2018)

DEUTSCHE ERSTAUSGABE

Aus dem Englischen von Janine Malz
Originaltitel: Love in Row 27
Originalverlag: Atlantic

Taschenbuch, Klappenbroschur, 384 Seiten, 11,8 x 18,7 cm

ISBN: 978-3-453-35980-2

€ 9,99 [D] | € 10,30 [A] | CHF 14,50* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Diana

Erschienen:  11.06.2018

  • Leserstimmen

  • Rezension verfassen

Süß und schön. Eine tolle Geschichte zum Träumen über den Wolken...

Von: René We Datum: 12.10.2018

https://renewe.de

„Wie es dazu kam, dass ich „Liebe in Reihe 27“ gelesen habe …“

Auf „Liebe in Reihe 27“ bin ich zum ersten Mal während eines routinemäßigen Gangs durch die Buchhandlung aufmerksam geworden. Sowohl der Titel als auch das Buchcover haben mich direkt angesprochen, weshalb ich mir online mehrere Rezensionen zu dem Roman angeschaut habe. Leider wurde mein Enthusiasmus durch die allenfalls mäßigen Kritiken gedämpft und ich beschloss, „Liebe in Reihe 27“ nicht zu lesen. Wie ich letztendlich doch dazu kam? Erstens: Die Autorin hat mittlerweile ein weiteres Buch veröffentlicht, Grace After Henry (bislang nicht im deutschsprachigen Raum erschienen), und die Bewertungen dafür vielen weit besser aus. Deshalb entschied ich mich dazu, „Liebe in Reihe 27“ doch eine Chance zu geben. Der zweite Grund: Als ich sah, dass man den Roman über das Bloggerportal als Rezensionsexemplar beziehen konnte, habe ich zugeschlagen. Und ich bin sehr froh, das getan zu haben!

„Was mir an „Liebe in Reihe 27“ gefallen hat …“

Erstens: Der Schreibstil. Die Autorin Eithne Shortall hat in ihrer beruflichen Vergangenheit als Journalistin gearbeitet, nun schreibt sie selbst Bücher. Ihr ist es gelungen, den perfekten Spagat zwischen Berichterstattung und Unterhaltung zu finden, und das schaffen nicht viele Redakteure, die ihr Glück als Literaten suchen.

Zweitens: Der Humor. Viele Leser*innen vergleichen Die kleine Bäckerei am Strandweg und den Witz von Jenny Colgan mit dem meiner Lieblingsautorin Sophie Kinsella. Für meinen Geschmack konnte Colgan Kinsella nicht annähernd das Wasser reichen. Eithne Shortall kann das sehr wohl. Ohnehin hat mich die zugegebenermaßen außergewöhnliche und etwas verrückte Story an Kinsellas anfängliche Veröffentlichungen erinnert, was wirklich schön gewesen ist, weil ich eben so ein großer Fan ihrer chick-lit bin.

Drittens: Die Ernsthaftigkeit. Neben all der Lockerheit spricht Shortall gleichermaßen ernstere Themen an, wie beispielsweise die Alzheimererkrankung von Coras Mutter. Dazu kommen die persönlichen Geschichten der vielen Air-Lingus-Passagiere, die nur selten ein reiner comic relief sind.

„Was mir an „Liebe in Reihe 27“ weniger gut gefallen hat …“

Mindestens die Hälfte des Buches spielt sich in der Luft, an Bord einer Air-Lingus-Maschine in der berüchtigten Reihe 27 ab. Der Klappentext lässt folgende, nicht gerade kleine Sache geschickt unter den Tisch fallen: Vorrangig Nebenfiguren, bei denen Cora und Nancy die Liebesboten spielen, erhalten eine Plattform. Während Cora ihre Momente im Rampenlicht hat (vor allem in der zweiten Hälfte des Romans), fand ich, hatte Nancy dafür zu selten die Chance.

Die individuellen Hintergründe der Fluggäste hatten durchaus ihre Reize. Doch das Spiel wurde schnell langweilig und gewann an Routine. Ich wurde als Leser zu selten überrascht, da das Kennenlernen in Reihe 27 im Grunde genommen stets gleich ablief.

Obwohl Cora die Protagonistin gewesen ist und in der Narrative häufiger vertreten war, konnte ich mehr Sympathie zu Nancy empfinden. Hätte Shortall sie zur Hauptfigur und Cora am Check-In-Schalter nur die Nebenrolle zugeschrieben, wäre der Roman mit großer Wahrscheinlichkeit noch unterhaltsamer gewesen. Abgesehen von der Krankheit ihrer Mutter gab es im Privatleben von Cora nicht viel, was sie interessant machte.

Fazit

Ein süßer, wenn auch vorhersehbarer Roman. „Liebe in Reihe 27“
ist die ideale Strandlektüre, eignet sich jedoch genauso für einen gemütlichen Herbstnachmittag auf dem Sofa. Ein lockerer Schreibstil und quirlige Charaktere sorgen dafür, dass man sich in Eithne Shortalls Geschichte schnell Zuhause fühlt. Der Star des Romans (in meinen Augen) war Stewardess Nancy, die als Protagonistin womöglich mehr getaugt hätte als Cora. Außerdem wurden die Verkuppelungen an Bord schnell eintönig, was Shortall mit ihrer Ausdrucksweise gut zu kaschieren wusste.

zu viele Nebengeschichten, die den Lesefluss stören

Von: alina Datum: 23.09.2018

alinasbookjournal.blogspot.de/

Nach einer gescheiterten Beziehung in Berlin ist Cora Hendricks zurück in London und arbeitet am Check In Schalter von Aer Lingus am Heathrow Airport. Wenn es schon nicht mit ihrem eigenen Glück klappt, hat Cora es sich zur Aufgabe gemacht ihre Passagiere zu verkuppeln. Dabei setzt sie 2 potenzielle Partner in Reihe 27, wo die beiden von Flugbegleiterin Nancy betreut werden. Unter anderem möchte Cora auch die beiden Vielflieger Ingrid und Aidan verkuppeln. Während Ingrid Cora durchschaut hat und sich darauf einlässt, zeigt Aidan Cora eher die kalte Schulter.

Cora Hendricks hat der Liebe nach einer missglückten Beziehung für sich selbst abgeschworen. Dafür ist sie umso mehr am Glück von ihren Mitmenschen interessiert und möchte für jeden die große Liebe finden. Dabei hat sie schon teilweise fast krankhaft gewirkt wie sie über alles und jeden Statistiken führt und über soziale Netzwerke nachforscht. Noch dazu hat sie sich selbst komplett hinten angestellt, obwohl sie eigentlich eine selbstbewusste und intelligente junge Frau zu sein scheint. Leider bin ich mit Cora überhaupt nicht warm geworden und ich konnte ihr Handeln teilweise überhaupt nicht nachvollziehen. Allerdings hatte sie auch manchmal gute Momente, in denen ich mit ihr füllen konnte, z.B. im Bezug auf die Krankheit ihrer Mutter.

Neben Cora lernen wir einige Nebencharaktere kennen - manche sind während der gesamten Geschichte dabei, andere nur für wenige Seiten. Unter anderem hat Coras Familie einen großen Anteil an der Geschichte, denn ihre Mutter Sheila ist an Alzheimer erkrankt und lebt seitdem im Heim, wo Cora sie immer wieder besucht und versucht mit der Erkrankung fertig zu werden. Weitere wiederkehrende Charaktere sind neben Coras Kollegin Joan (die ich übrigens sehr mochte) die beiden Flugbegleiter(innen) Nancy und George, die Coras Mission in der Luft unterstützen. Leider bin ich mit beiden nicht wirklich warm geworden, wobei mir Nancy gegen Ende doch noch etwas sympathisch wurde. Bei den Passagieren lernen wir vor allem die beiden Vielflieger Ingrid und Aidan kennen. Ingrid mochte ich von Anfang an durch ihre lockere Art und der verdrehten Sprichwörter - auch wenn sie gegen Ende irgendwie auch etwas unsympathischer wurde. Aidan war von Anfang an etwas geheimnisvoll, was ihn aber auch ausgezeichnet hat. Nach und nach lernt man auch ihn besser kennen und weiß warum er so verschlossen zu sein scheint.

Der Schreibstil von Eithne Shortall ist sehr schlicht, fast schon nüchtern und lässt sich dadurch relativ gut lesen. Allerdings fehlten mir hierbei etwas die Gefühle, die Spannung und die erwarteten Funken. Die Geschichte wird komplett in der Er-Perspektive erzählt, wobei die Kapitel sich hier zwischen Coras und der Sicht der Passagiere bzw. Nancy und George abwechseln. Leider wurde der Lesefluss durch diese abwechselnde Erzählweise meiner Meinung nach etwas gestört, denn kaum hat man etwas aus Coras Leben erfahren, ging es schon wieder mit einem oder mehreren der zahlreichen Nebencharaktere weiter. Dadurch ist die Geschichte rund um Cora sehr in den Hintergrund gerückt und ich konnte nicht wirklich einen Bezug zu ihr aufbauen. Insgesamt hat mir einfach der rote Faden gefehlt, denn meiner Meinung nach ist die Geschichte eher langweilig vor sich her geplätschert. Auch das Ende kam mir leider viel zu schnell und hatte nicht wirklich einen guten Bezug zur Geschichte.

Alles in allem konnte mich Liebe in Reihe 27 leider nicht wirklich von sich überzeugen. Der Klappentext hat mich eigentlich sofort in den Bann gezogen, allerdings hat die Geschichte von Anfang an sehr unrealistisch gewirkt und war auch sehr vorhersehbar. Außerdem ist mir Coras Geschichte durch die vielen Nebengeschichten viel zu sehr in den Hintergrund gerückt, wofür es von mir 2,5/5 Sterne gibt.

Voransicht

  • Unsere Empfehlungen