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Lilienfeuer

Ab 12 Jahren

Kundenrezensionen (14)

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€ 12,99 [D] inkl. MwSt.
€ 13,40 [A] | CHF 17,90*
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Taschenbuch, Broschur ISBN: 978-3-570-40274-0

Erschienen: 08.09.2015
Dieser Titel ist lieferbar.

Weitere Ausgaben: eBook (epub)

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Das geheimnisvolle Vermächtnis von Rockford Manor

Sieben Jahre ist es her, doch nie gelang es der 17-jährige Imogen jene Nacht zu vergessen, als ihre Eltern bei einem Brand im Garten des englischen Familiensitzes starben. Aufgewachsen in New York, gerät Imogens Welt abermals völlig aus den Fugen, als sie erfährt, dass ihre Cousine Lucia verunglückt ist und sie nunmehr das Erbe als Herzogin von Rockford antreten muss. In England erwarten sie nicht nur die ungewohnten aristokratischen Pflichten, sondern auch Sebastian, Imogens heimliche Liebe seit Kindheitstagen. Doch ihr Wiedersehen auf Rockford Manor wird durch die mysteriösen Vorkommnisse hinter den uralten Mauern überschattet: Waren die Todesfälle in ihrer Familie wirklich ein Zufall?

"Downton Abbey gemischt mit einer Prise Magie. Ich liebe dieses Buch!!!"

vanessasbibliothek.blogspot.de (16.09.2015)

Alexandra Monir (Autorin)

Alexandra Monir wuchs in der Nähe von San Francisco auf. Sie ist Schriftstellerin und Musikerin und hat bereits erfolgreich Bücher für Erwachsene veröffentlicht. „Lilienfeuer“ ist ihr erstes Jugendbuch. Die Autorin lebt zurzeit in Los Angeles und schreibt an ihrem nächsten Buch, bloggt für die Huffington Post und ist dabei, ein Musical zu komponieren.

"Downton Abbey gemischt mit einer Prise Magie. Ich liebe dieses Buch!!!"

vanessasbibliothek.blogspot.de (16.09.2015)

"Dieses Buch konnte mich durch und durch fesseln, und die Geschichte hat einfach alles. Liebe, ein wenig Fantasy, Grusel, Spannung und englischen Adel."

annasalvatoresbuchblog.blogspot.de (17.09.2015)

"Dank ihres Schreibstils erschafft Alexandra Monir eine leicht düstere Atmosphäre, die dem Leser den einen oder anderen Schauer über den Rücken jagen kann."

buecherleser.com (08.09.2015)

"Alexandra Monir schafft es, in ihrem Mystery-Roman eine spannende und düstere Atmosphäre zu kreieren, die den Leser sofort in den Bann zieht."

myfanbase.de (06.10.2015)

"Die Mischung aus Mystery, Thrill und Lovestory war stimmig und gut durchdacht und hat [...] und mir den ein oder anderen (Grusel-)Schauer beschert."

inas-little-bakery.blogspot.d (18.10.2015)

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DEUTSCHE ERSTAUSGABE

Aus dem Englischen von Michaela Link
Originaltitel: Suspicion
Originalverlag: RH US

Taschenbuch, Broschur, 352 Seiten, 13,5 x 20,6 cm, 1 s/w Abbildung

ISBN: 978-3-570-40274-0

€ 12,99 [D] | € 13,40 [A] | CHF 17,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: cbj

Erschienen: 08.09.2015

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Ideal für Fans von Gossip Girl & The Royals

Von: Sarah von BooksonPetrovaFire Datum: 24.05.2016

booksonpetrovafire.blogspot.de/

Rezension zur englischen Originalsausgabe
Ursprünglich veröffentlicht auf Books on PetrovaFire
http://booksonpetrovafire.blogspot.de/2016/05/rezi-alexandra-monir-suspicion.html

Zitat
"How do we categorize someone as 'good' or 'evil' based on that which we've never seen before, and never knew existed? How do we judge them at all?" - Seite 7.

Gestaltung
"Suspicion" ist sowohl als ebook und Hardcover als auch als Taschenbuch erhältlich. Ich beziehe mich hier auf Letzteres. Das Cover zeigt bedeutende Elemente der Geschichte und vermittelt zu gleich eine etwas düstere, aber angemessene Stimmung. Mir gefällt es gut und es wurde passenderweise auch für die deutsche Fassung "Lilienfeuer" verwendet.

Das Buch wurde in drei unbetitelte Teile eingeteilt, welche durch einen Schwarz-Weiß-Druck des Labyrinths des Covers eingeleitet wird. Vor der eigentlichen Geschichte befindet sich ein Stammbaum, welcher sich über drei Generationen erstreckt. So versteht man sofort, wer mit wem in welcher Beziehung steht. Im Inneren zieht sich die Gestaltung des Covers vorallem durch Pflanzenranken fort. Jeweils eine schmückt den oberen Rand eines Kapitelanfangs. Diese sind übrigens mit römischen Zahlen durchnummeriert wurden. Kleinere Zeitsprüngen und Ortswechsel werden mit einem winzigen Ornament signalisiert.
Für mich lässt die Gestaltung keine Wünsche offen und passt gut zur Geschichte.

Meine Meinung
Ich bin eher zufällig auf "Suspicion" gestoßen als ich die Website von Penguin Random House durchgeklickt habe. Sofort hat mich der Klappentext angesprochen und ich wusste, dass ich es gerne lesen möchte. Sobald es um Adel und Geheimnisse geht, kann das Buch nur etwas für mich sein.

Interessanterweise macht die Autorin kein großes Geheimnis daraus, was zu der Geschichte geführt hat. Wie auch im Klappentext erwähnt, kommt sie sofort zur Sache, was vor sieben Jahren geschah und erzählt dies aus der Sicht der zehnjährigen Imogen. Ein interessanter Einblick, welcher allerdings nicht immer ganz glaubwürdig ist, da der Charakter für zehn doch schon sehr reif wirkt an manchen Stellen.

Des Weiteren schien die Autorin es für nötig zu halten Imogens Geschichte einen übernatürlichen Charakter zu verleihen. Die Geschichte hätte - in meinen Augen - auch wunderbar ohne funktioniert, da sie nur am Rande vorkommt und, ich wage zu behaupten, keinen essenziellen Beitrag zum Plot leistet.

Auch nicht meinen Geschmack getroffen haben die integrierten Liebesgeschichten. Während ich über die eine doch gerne noch mehr erfahren hätte über zum Beispiel Tagebucheinträge, empfand ich die andere einfach als unglaubwürdige, da sie mir zu viele Klischees inklusive Sandkastenliebe beinhaltete. Ich bezweifele nicht, dass es sowas gibt, aber für mich war es an dieser Stelle nicht schlüssig.

Gut gefallen hat mir, wie man mit Imogen das englische Peer-System kennenlernen konnte. So wusste ich vorher nicht, wie genau die Titel verteilt werden und wann ein Nachkömmling mit Lord oder Lady zu adressieren ist.

Auch sonst gefiel mir der Plot - abgesehen von den oben erwähnten Punkten - wirklich gut. Es war spannend und ich hatte ehrlich gesagt nicht geahnt, dass es so ausgehen würde. Obwohl sich für mich aus dem Ende noch eine Frage ergibt. Diese würde allerdings zu viel spoilern, als dass ich sie hier erwähnen sollte.

Der Schreibstil von Alexandra Monir war locker und zu gleich angemessen. Ich konnte mich in Imogen hineinfühlen und verstand wieso gerade so handelte. Auch hielt sich die Autorin nicht an unnötig langen Beschreibungen auf, sondern brachte wichtiges auf den Punkt und überließ den Rest der Vorstellungskraft des Lesers.

Fazit
"Suspicion" ist ein genialer Mix aus "The Royals" und "Gossip Girl" mit ein wenig Übernatürlichem. Trotz ein paar Schwächen, kann ich es jedem, der nach modernen Adelsgeschichten mit dem besonderen Etwas sucht, empfehlen.

Facettenreiches Buch mit traumhafter Athmosphäre aber einigen Schwächen

Von: Laura Schramm Datum: 30.04.2016

lauras-lesezeiten.blogspot.de/

Meine Meinung:
Der Schreibstil ist flüssig und angenehm zu lesen. Gleich zu Anfang ist ein Stammbaum der Familie Rockford abgebildet, was ich an sich ganz nett finde, aber rückblickend nicht gebraucht hätte. Erzählt wird die Geschichte aus der Ich-Perspektive, beginnend mit einem Prolog aus der Zukunft, in dem Imogen aufzeigt wie verzweifelt sie mittlerweile ist. Dies mochte ich sehr, da es gleich Spannung und Neugier aufbaut. Zwischenzeitlich gibt es immer wieder Zeitsprünge und man erlebt Szenen aus dem Blickwinkel der 10-jährigen Imogen. Auch dies baute immer mehr Spannung auf, denn man lernt ihre damals noch lebende Familie kennen und hinterfragt deren Handlungen immer mehr. Allerdings fand ich hier die Denkweise Imogens alles anderes als typisch für eine Mädchen in diesem Alter. Sie unterscheidet sich überhaupt nicht von der in der Gegenwart.

Der größe Pluspunkt überhaupt ist wohl durch den Flair des englischen Herrenhauses. All die ausführlichen Beschreibungen der Architektur und der Gartenanlagen waren für mich etwas ganz besonderes. Man konnte sich alles traumhaft gut vorstellen und hatte richtige Bilder vor Augen. Auch das Setting einer Herzogenfamilie und des englischen Landadels sorgten für eine wundervolle Atmosphäre, die ich mir schon beim Lesen des Klappentextes erhofft hatte. Durch die historischen Hintergrundinformationen kam ich mir öfters wie in eine andere Zeit versetzt und genau das will man ja als Leser.
Ebenfalls gut gefallen haben mir, die Grusel- und Fantasyelemente über das ganze Buch hinweg. Sie sind nicht all zu augeprägt aber immer wieder kurz zu finden und sorgten so für einen passenden Mix. Besonders am Ende kam dann alles wieder zusammen und sorgte noch für die ein oder andere überraschende Wendung.

Imogen selbst war mir in der Gegenwart immer authentisch. Ich konnte ihre Entscheidung, alleine nach New York zu ziehen und den Kontakt zu ihrer Familie abzusprechen, gut nachvollziehen, fand es aber auch super, dass sie es jetzt wieder gut machen will, indem sie ihrer Familie die letzte Ehre erweist und den Dienern des Herrenhauses hilft. Im Allgemeinen war sie sehr selbstkritisch, was bei mir für viel Sympathie sorgte. Sehr liebenswürdig empfand ich auch ihre Pflegefamilie, ihre beste Freundin und ihren kleinen Flirt in New York.
Sehr unwahrscheinlich kam mir wiederum ihre Beziehung zu ihrem Sandkastenfreund Sebastian vor. Ich möchte euch nicht spoilern, aber dieser Teil der Geschichte ist eher unglaubwürdig und nervig.

Allerdings gab es auch andere Dinge, die mich an diesem Roman gestört haben. Wie schon oben erwähnt gab es zwar gut gedachte Fantasyanteile, aber hier wurde das Potenzial bei weitem nicht ausgeschöpft. Man erfährt kaum etwas über Imogens Fähigkeiten oder inwieweit diese an das Herrenhaus gebunden sind. Als Leser ist man so neugierig, zu was sie den nun alles fähig ist, aber Imogen scheint keinerlei Drang zu verspüren hier nachzuforschen. Man erhält einfach keine Aufklärung, was mich schon enorm gestört hat. Insgesamt mochte ich auch einfach den Rhythmus des Romanes nicht. Ich kann es nicht wirklich erklären, aber im Mittelteil gab es einfach keine Entwicklung und der Showdown wird dann einfach zu schnell abgehandelt. Mir hat irgendetwas gefehlt, ich wurde nie so richtig mitgerissen und es gab keine Highlights. Aber das ist natürlich nur meine subjektive Meinung.


Fazit:
Empfehlenswert ist dieses facettenreiche Buch für all jene, die gerne in das Setting eines traumhaft schönen englischen Landhauses und einer geheimnisvollen adligen Familie eintauchen möchten und auch nichts dagegen haben, wenn alles mal wirkt wie aus einem anderen Jahrhundert. Gratis dazu gibt es einen Hauch von Fantasy und Krimi, aber auch einige Schwächen. Ein Beispiel hierfür ist die vorhersehbare und unautentische Entwicklung zwischen Imogen und Sebastian oder die nicht nachvollziehbaren Gedankengänge und Handlungen eines 10-jährigen Mädchens. Insgesamt gibt es gut gemeinte 3,5 von 5 Sternen, ich tendiere sogar eher zu mehr als zu weniger.

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