Love to share – Liebe ist die halbe Miete

Roman

Bestseller Platz 26
Spiegel Taschenbuch Belletristik

TaschenbuchNEU
9,99 [D] inkl. MwSt.
10,30 [A] | CHF 14,50 * (* empf. VK-Preis)

Bestellen Sie mit einem Klick:

Oder kaufen Sie direkt vor Ort bei Ihrem Buchhändler

Not macht erfinderisch: Tiffy braucht eine günstige Bleibe, Leon braucht dringend Geld. Warum also nicht ein Zimmer teilen, auch wenn sie einander noch nie begegnet sind? Eigentlich überhaupt kein Problem, denn Tiffy arbeitet tagsüber, Leon nachts. Die Uhrzeiten sind festgelegt, die Absprachen eindeutig. Doch das Leben hält sich nicht an Regeln ...

»Das ist DIE romantische Komödie des Jahres - Schlaflos in Seattle fürs 21. Jahrhundert!«

Sunday Express (18. April 2019)

DEUTSCHE ERSTAUSGABE
Originaltitel: The Flatshare
Originalverlag: Quercus
Taschenbuch, Klappenbroschur, 480 Seiten, 12,5 x 18,7 cm
ISBN: 978-3-453-36035-8
Erschienen am  13. Mai 2019
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.
Jetzt mehr zu "Love to Share" entdecken

Leserstimmen

Anders, unterhaltsam, schön

Von: lieblings.wort

21.07.2019

Tiffy und ihr Freund haben sich getrennt. Jetzt muss sie raus aus der gemeinsamen Wohnung. Notgedrungen zieht sie bei Leon ein, denn der vermietet seine Wohnung unter & zwar so, dass er und Tiffy sie beide bewohnen, sich aufgrund unterschiedlicher Arbeitszeiten aber nie sehen. Kommuniziert wird künftig über Notizzettel. Trotz festgelegter Regeln der Wohngemeinschaft scheint das Leben für Tiffy und Leon andere Pläne zu verfolgen. . Die etwas andere Art von Zweckwohngemeinschaft. & somit war mein Interesse geweckt. Wie funktioniert es im selben Bett zu schlafen und sich doch nicht zu kennen? Tiffy lernt Leon auch beim Einzug nicht kennen, denn dies regelt alles Leons Freundin. So beginnen die beiden über Post-it-Notizen zu kommunizieren, die sich letztendlich überall in der Wohnung finden lassen & sowohl für Leon als auch Tiffy nach und nach der Grund sind, dass man sich auf zuhause freut. Ständig in der Hoffnung eine neue Notiz des jeweils anderen vorzufinden. . Erzählt wird aus Sicht der beiden Protagonisten. Wobei Leons Erzählstil sehr gewöhnungsbedürftig ist und es mir zu Beginn erschwert hat in die Geschichte rein zu finden. . Man hat das Gefühl die Autorin versucht mehrere Geschichten in eine zu packen. Zu viel des Guten? Das Buch bekommt dadurch seine Längen bzw. möchte man gerne mehr über all die Geschehnisse noch drumherum wissen, was abzudecken jedoch unmöglich macht. Einige Geschichten zu lange ausgeführt, andere letztendlich zu schnell abgehandelt. Wer das Buch gelesen hat wird wissen was ich meine, wenn ich sage, dass ich gerne das Aufeinandertreffen zwischen Mr. Prior und Johnny Withe dem 6. miterlebt hätte. Dennoch gelingt es durch das Aufgreifen der Geschichte rund um Richie, Leons Bruder der unschuldig im Knast sitzt, etwas Schwung in die Sache zu bringen und tut dem Verlauf gut. . Eine leichte, nette Lektüre für zwischendurch, die jedoch Klischees bedient, ihre Längen hat und ahnen lässt wohin die Reise geht. . Alles in Allem 4/5 Sternen

Lesen Sie weiter

Anders und manchmal einsilbig.

Von: Leonie Jakobs

20.07.2019

Ein Liebesroman mit einer etwas anderen Idee. Ein Liebesroman mit einem witzig, skurrilen Zusammentreffen der Hauptcharaktere, die sich unsterblich ineinander verlieben werden. Im nachfolgenden möchte ich Euch nun gern den neuen Liebesroman Love to Share - Liebe ist die halbe Miete von Beth O'Leary vorstellen. Der Roman wird abwechselnd aus der Ich-Perspektive von Tiffy und Leon erzählt. Tiffy ist eine quirlige, lebensbejahende und freundliche Person, die gerne viel redet. Sie arbeitet in einem eher kleinen Verlag in London, in dem sie chronisch unterbezahlt ist. Meist beschäftigt sie sich dort als Lektorin mit Themen wie dem Häkeln, Stricken und selber bauen. Sie liebt DIY's und handwerkliche Dinge. Ihr Kleidungsstil ist bunt verrückt; meist passt nichts zusammen. Der Roman beginnt nun jedoch mit einer nicht so erfreulichen Situation, denn Tiffy wurde von ihrem Freund, nun Ex-Freund, Justin sitzen gelassen und muss sich dringend eine neue Wohnung suchen, was in London, wie bei uns Hamburg auch ;), bekanntlich nicht ganz einfach ist. Zum Glück hat sie jedoch ihre beiden langjährigen Studienfreunde Gerty und Mo, die ihr tatkräftig zur Seite stehen und durch ihre Verschiedenheit die gesamte Geschichte über sehr sympathisch auf mich gewirkt haben. Tiffy findet letztendlich eine Bleibe bei Leon, der eine ganz besondere Announce aufgab, woher sich auch der Titel des Buches ableiten lässt. Da er Palliativpfleger in einem Hospitz ist und nur nachts arbeitet, bietet er seine Wohnung quasi die restliche Zeit über zur Miete an. Für jemanden, der am Tag arbeitet perfekt. Man würde sich eher nie über den Weg laufen und hätte die Wohnung im Grunde doch für sich allein. Es gibt nur einen Haken: Man müsste sich ein Bett teilen! Anfangs noch eher skeptisch, zieht Tiffy schließlich ein und bereut es im Endeffekt auch nicht, diesen Schritt gegangen zu sein. Leon ist ein eher ruhiger Vertreter, nicht gerade redselig und geht voll und ganz in seinem Beruf auf. Trotz allem, und obwohl sie sich erst sehr viel später über den Weg laufen, beginnt er mit Tiffy über kurze Nachrichten auf Post-its in der Wohnung verteilt zu kommunizieren. Anfangs noch eher oberflächlich und ironisch, werden die Nachrichten nach seiner Trennung von Freundin Kay, immer persönlicher und irgendwie auch süß flirtig. Die Episoden mit den auch für uns als Leser sichtbaren kurzen Nachrichten während der Geschichte, haben mir gut gefallen und den Erzählverlauf etwas aufgelockert. Eine Eigenschaft von Leon ist es allerdings in seinen Erzählungen und Nachrichten keine Pronomen zu verwenden, was sich dann eher so las: Besorgte ihr einen Blumenstrauß. Musste noch bei Richie anrufen. Richie ist übrigens sein Bruder, der im Gefängnis sitzt, aufgrund eines Raubüberfalls, den er nicht begangen hat. Dies klärt sich allerdings noch alles im weiteren Verlauf der Geschichte, was noch ganz interessant wird. Nun aber wieder zurück zum Schreibstil von Beth O'Leary. Das Auslassen von Personalpronomen in Leons Kapiteln und das Schreiben der Dialoge in dieser Form: Tiffy: "Wir müssen noch Milch besorgen." Leon: "Stimmt, soll ich das machen?", gefiel mir eher weniger gut und hat für mich den Lesefluss eingeschränkt. Es wirkte vielmehr stockend und anstrengend. Ansonsten war Leon aber ein sehr sympathischer und ruhiger Charakter, an dem mich nichts störte. Gerade die netten Neben-Episoden mit seinen beiden Patienten Holly und Mr. Prior haben einen doch etwas dahin schmelzen lassen. Holly ist ein Leukämie krankes Mädchen, was aber sehr aufgeweckt ist und sich von ihrer Krankheit nicht unterkriegen lässt. Sie merkt schnell, dass Tiffy einfach die Richtige für Leon ist. Und für Mr. Prior macht Leon sich auf die Suche nach seiner verschollenen, ersten großen Liebe. Die Gestaltung des Covers finde ich insgesamt gut gelangen. Die Großbuchstaben des Titels über die gesamte Front verteilt machen es modern und einzigartig. Die Farbgebung ist gut aufeinander abgestimmt. Rot und Pink, klassisch passend zum Thema Liebe. Alles in allem gebe ich Love to share - Liebe ist die halbe Miete von Beth O'Leary 3 von 5 Sternen. Die Charaktere Tiffy und Leon haben mich sehr berührt und auch die Nebengeschichten rund um Holly und Mr. Prior. Nicht so gut gefallen hat mir wie gesagt der Schreibstil, der an einigen Stellen eher stockend und nicht angenehm zu lesen war. Ich würde Euch den Roman aber trotzdem aufgrund der erwähnten Charaktere weiter empfehlen.

Lesen Sie weiter
Alle anzeigen

Vita

Beth O'Leary studierte Englische Literatur und arbeitete in einem Kinderbuchverlag. Auf der täglichen Zugfahrt zum Verlag schrieb sie ihren ersten Roman Love to share, der international Begeisterung auslöste und in über 35 Ländern erscheint. Heute ist Beth freie Autorin, und wenn sie nicht an ihrem Schreibtisch sitzt, macht sie es sich gerade irgendwo mit einem Buch, einer Tasse Tee und mit mehreren Wollpullovern (bei jedem Wetter) gemütlich.

Zur AUTORENSEITE

Events

09. Nov. 2019 10. Nov. 2019

Beth O'Leary zu Gast auf der lit.Love 2019

München | Lesungen
Beth O'Leary
Love to share – Liebe ist die halbe Miete

Pressestimmen

»Die neue Jojo Moyes.«

Cosmopolitan

»Unser Lovestory-Highlight für den Sommer! (...) Mit viel Liebe und Humor verzaubert Beth O'Leary LeserInnen von Sophie Kinsella, Jojo Moyes und Mhairi MacFarlane.«

www.lovelybooks.de, „Die besten Taschenbüch-Neuerscheinungen im Mai 2019“ (13. März 2019)

»Beth O’Learys Liebesroman schnurrt sich an einem Tag weg und zaubert ein Lächeln aufs Gesicht.«

EMOTION in SommerBuchSpecial' (03. Juli 2019)

»(…) ein umwerfend unkitschiges Romandebüt. Für alle Fans von ‚Gut gegen Nordwind‘ und ‚Schlaflos in Seattle‘.«

BUNTE, 'Newcomer der Woche' (09. Mai 2019)

»Für alle Romantik-Fans hat die Britin Beth O'Leary mit "Love to share - Liebe ist die halbe Miete" eine Geschichte zum Genießen geschrieben.«

brigitte.de in "Urlaub: Diese Autoren liefern die perfekte Reisebegleitung“ (28. Mai 2019)

»Die Britin Beth O’Leary erzählt die schönste Liebesgeschichte des Frühlings (Headline) (…) O’Learys Roman hat den unwiderstehlichen Charme von Glattauers ‚Gut gegen Nordwind‘: besonders, zärtlich und mit klugem Witz.«

PETRA (09. Mai 2019)

»Ganz federleicht kommt Beth O’Learys 'Love to share' daher (…).«

(05. Juni 2019)

»Zum Träumen (Headline). (…) Ein Buch, das uns den Glauben an die guten Männer wiedergibt – zum Dahinschmelzen!«

JOY (06. Mai 2019)

»Ein ganz besonderer und warmherziger Wohlfühlroman.«

Prima Magazine (18. April 2019)

»Frisch, witzig und charmant, und gleichzeitig so eindringlich, dass man tief berührt wird. Nach dem Lesen hat man garantiert ein Lächeln auf den Lippen.«

Good Housekeeping (18. April 2019)

»I LOVE IT! Brillant, wunderschön und umwerfend komisch.«

Hello! Magazine (15. April 2019)

»Wahnsinnig charmant. Diese besondere romantische Komödie ist fest im echten Leben verankert.«

Stylist

»Charmant und fröhlich – dieses Buch ist ein absoluter Treffer.«

The Bookseller (18. April 2019)

»Humorvoll, berührend und optimistisch.«

Sun

»Ein cleveres Debüt.«

Publishers Weekly

»Eine entzückende Liebesgeschichte.«

Kirkus Reviews