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MORGENLAND Die Geschichte einer Liebe auf der Flucht

Ab 14 Jahren

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€ 8,99 [D] inkl. MwSt.
€ 9,30 [A] | CHF 12,90*
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Taschenbuch, Broschur ISBN: 978-3-570-31139-4

Erschienen:  09.01.2018
Dieser Titel ist lieferbar.

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Flucht in ein neues Leben

Die junge Deutsche Frida reist nach Serbien, um dort Flüchtlinge an der Grenze zu Ungarn zu unterstützen. Dort begegnet sie dem Afghanen Ali. Die beiden verlieben sich, und Frida schließt sich ihm und einer Gruppe jugendlicher Flüchtlinge an. Bei einer nächtlichen Fluchtaktion werden sie erwischt und in ein Auffanglager gebracht. Als sie von dort ausbrechen, gelingt ihnen schließlich mithilfe eines Unbekannten die Flucht nach Deutschland. Doch Ali fällt es schwer, sich einzuleben, und ihre Liebe wird auf eine harte Probe gestellt ...

»Rist hat die Liebesgeschichte dramatisch verpackt und zeigt, dass sie viel über das Schicksal von Menschen erfahren hat, die ihre Heimat verlassen müssen.«

Göttinger Tageblatt (13.01.2018)

Luise Rist (Autorin)

Luise Rist, geboren 1970, schreibt bislang vor allem Theaterstücke. Sie unterrichtet Szenisches Schreiben an Akademien und Schulen, und gibt Theaterseminare, gemeinsam u.a. mit jungen Roma, deren Familien aus dem Kosovo, Bosnien und Serbien stammen. Nach Rosenwinkel erscheint mit Morgenland - Die Geschichte einer Liebe auf der Flucht jetzt ihr zweiter Roman.

»Rist hat die Liebesgeschichte dramatisch verpackt und zeigt, dass sie viel über das Schicksal von Menschen erfahren hat, die ihre Heimat verlassen müssen.«

Göttinger Tageblatt (13.01.2018)

»Ein abenteuerlicher Reiseroman, ein Roadtrip, der das derzeit hieß diskutierte Thema von Flüchtlingen aus Krisengebieten der Welt, die das Ziel Europa anstreben aufgreift.«

Ludwigshafener Rundschau (11.06.2018)

»Detailliert, emotional und vor allem hautnah.«

Goslarsche Zeitung (03.03.2018)

»Lesefutter mit wichtigen Denkansätzen aber auch märchenhaften Zügen.«

Ajum

»Mit "Morgenland" ist der Autorin ein bewegender und packender Roman gelungen. Ein Roman der die Augen öffnet und wachrüttelt.«

Lovelybooks (11.02.2018)

ORIGINALAUSGABE

Taschenbuch, Broschur, 288 Seiten, 12,5 x 18,3 cm

ISBN: 978-3-570-31139-4

€ 8,99 [D] | € 9,30 [A] | CHF 12,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: cbj Jugendbücher

Erschienen:  09.01.2018

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Morgenland

Von: Mint Datum: 13.04.2018

mintsblog.de

Titel: Morgenland – Die Geschichte einer Liebe auf der Flucht
Autor: Luise Rist
Verlag: cbt
Sprache: Deutsch
Seiten: 288 Seiten
Preis: 8,99 €
ISBN: 978-357031139401
 
Inhalt:
Frida, eine junge Deutsche, reist an die ungarische Grenze um Flüchtlingen zu helfen und sich selbst abzulenken, nachdem sich ihr Freund von ihr getrennt hat.
Doch dort lernt sie dann den jungen Flüchtling namens Ali kennen und freundet sich mit diesem an. Ali will jedoch bald über die Grenze nach Ungarn, wobei er Frida sehr ungern dabei hätte, da es gefährlich ist. Sie lässt jedoch nicht locker und begleitet ihn.
Eine Flucht mit vielen Gefühlen, großen Gefahren und neuen Freunden beginnt für die junge Frida.
 
Altersempfehlung:
Ich würde das Buch Personen ab 14 Jahren empfehlen, da es Leser davor nicht interessant finden könnten.
 
Eigene Meinung:
Ich habe mir dieses Buch ausgesucht, da ich mal etwas über Flüchtlinge lesen wollte und fand, dass die Inhaltsangabe spannend klang. Außerdem sollte es etwas sein, das ich nebenbei lesen konnte.
Den ersten Teil „Rosenwinkel“ habe davor nicht gelesen, was jedoch nicht schlimm ist, da ich trotzdem alles verstehen konnte.
An sich finde ich die Idee des Buches spannend. Jedoch wurde ich mit Frida nicht warm. Häufig verstehe ich ihre Entscheidungen nicht und finde sie denkt häufig nicht darüber nach was sie macht. Mit Ali komme ich schon viel besser zurecht und finde, dass er sogar einigermaßen sympathisch herüber kommt. Seine Hintergrundgeschichte ist auch immer gut mit ins Buch eingebracht worden.
Was mich speziell nach dem Buch am Meisten störte war, dass die gesprochene Sätze häufig in Englisch sind und dann wieder in Deutsch. Manchmal war beides sogar zusammen in einem Satz untergebracht.
Gegen Englisch habe ich zwar nichts, habe es jedoch nicht erwartet und es hat mich gestört wie es aufgebaut worden ist.
Der Schreibstil von Luise Rist ist flüssig zu lesen und ich bin schnell durch das Buch durch gewesen. Nur manchmal hätten die Beschreibungen detailreicher sein können.
Die Story ist gut erzählt, konnte mich jedoch nicht ganz packen. Vielleicht lag es an dem gesprochenen Stellen der Personen, die mich andauernd irritierten. Die Idee gefällt mir trotzdem noch und ist auch gut.
Das Cover von dem Buch ist ganz schön anzusehen und gibt den Inhalt der Geschichte ganz gut wieder.
 
Fazit:
Dieses Buch ist eine gute Lektüre für nebenbei, konnte mich jedoch nicht ganz packen.
Häufig macht die Hauptperson Sachen, die ich nicht nachvollziehen kann und habe daher Probleme gehabt mit ihr warm zu werden. Ali ist da um einiges Interessanter gewesen mit seinem Hintergrund.
Oft wurde Deutsch und Englisch in einem gesprochenen Part gesprochen worden ist und mich leider irritierte.
Die Story um die Flucht ist manchmal ganz interessant gewesen, zog sich jedoch auch.
Trotzdem habe ich es schnell gelesen, da der Schreibstil flüssig gewesen ist. Jedoch hätte sie mehr die Umgebung beschreiben können.
 

Morgenland

Von: Jasmin Datum: 10.04.2018

https://www.instagram.com/22jasmin.22/

Das Buch erzählt von Frida, die sich nach einer Trennung auf den Weg nach Serbien macht, um dort Flüchtlingen zu helfen. Doch als sie dort ankommt, erwartet sie nicht das, was sie erwartet hätte. Sie sieht die fürchterlichen Umstände der Menschen, lernt einige wirklich sehr nette Menschen kennen und stellt auf ihrer Reise fest, wie schlecht es Menschen in der heutigen Zeit noch gehen kann. Auf der Straße lernt sie Ali kennen, der es über die Grenze nach Ungarn schaffen möchte. Frida möchte ihm helfen und je mehr Zeit sie miteinander verbringen, desto schwerer fällt ihnen der Abschied.
Morgenland“ hat mir sehr gut gefallen, da es nicht einfach nur eine belanglose Liebesgeschichte erzählt hat, sondern die nackte Wahrheit. Während des Lesens hatte man das Gefühl, Frida zu sein und man fühlte sich, als wäre man wirklich in Serbien. Es wurden so viele schreckliche Sachen beschrieben, über die man nicht hinwegsehen sollte

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