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Mademoiselle Marie hat von der Liebe genug Roman

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Taschenbuch, Broschur ISBN: 978-3-442-48368-6

Erschienen: 18.01.2016
Dieser Titel ist lieferbar.

Weitere Ausgaben: eBook (epub)

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Marie hat von den Männern genug – bis sie die Briefe eines heimlichen Verehrers erhält ...

Nachdem Marie Lavigne von ihrem langjährigen Freund verlassen und aus der gemeinsamen Wohnung geworfen wurde, ist sie am Boden zerstört. Als ihr Scheusal von Chef sie am nächsten Tag auch noch demütigt, werden Marie zwei Dinge klar: Nicht nur ist die Liebe Quelle allen weiblichen Unglücks, sondern es wird auch höchste Zeit, der Männerwelt an sich abzuschwören. Doch das Leben ist voll Zauber, und Maries wunderbare Freunde lassen sie nicht lange an Bitterkeit festhalten. Und als sie geheimnisvolle Briefe von einem charmanten Verehrer bekommt, gerät ihr Entschluss, der Liebe zu entsagen, bedenklich ins Wanken ...

"Mit viel Humor geschriebener Liebesroman voller Romantik."

TV für mich (28.01.2016)

Gilles Legardinier (Autor)

Gilles Legardinier wurde 1965 in Paris geboren und arbeitete lange Jahre in der Kinobranche. Mit seinen weisen, zauberhaften romantischen Komödien feiert er in Frankreich sensationelle Erfolge und sorgt auch international für Begeisterung. Sein Debüt „Julie weiß, wo die Liebe wohnt“ war 2013 das erfolgreichste Taschenbuch in Frankreich.

"Mit viel Humor geschriebener Liebesroman voller Romantik."

TV für mich (28.01.2016)

"Gilles Legardinier hat zwar mit Erfolg das Genre gewechselt, aber er kennt die Regeln für das Schreiben von sogenannten 'Feel-good'-Romanen genau."

NDR.de (21.01.2016)

DEUTSCHE ERSTAUSGABE

Aus dem Französischen von Karin Ehrhardt
Originaltitel: Ça peut pas rater
Originalverlag: Fleuve Noir

Taschenbuch, Broschur, 448 Seiten, 11,8 x 18,7 cm, 2 s/w Abbildungen

ISBN: 978-3-442-48368-6

€ 8,99 [D] | € 9,30 [A] | CHF 12,50* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Goldmann

Erschienen: 18.01.2016

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Samtpfoten mit Krallen

Von: Livia Datum: 22.03.2016

samtpfotenmitkrallen.blogspot.com

Man braucht hier noch nicht lange mitzulesen, um meine Begeisterung für die Bücher von Gilles Legardinier zu kennen. Ich bin ein riesiger Fan von seinem poetischen Schreibstil, seinen liebevoll gewählten Sujets, Protagonisten und Handlungsorten und dem subtilen und intelligenten Humor seiner Werke.
Wenn ich meine drei bisher von ihm gelesenen Bücher kategorisieren müsste, wäre "Julie weiss, wo die Liebe wohnt", das vielseitigste, "Monsieur Blake und der Zauber der Liebe" das poetischste und "Mademoiselle Marie hat von der Liebe genug" das humorvollste seiner Bücher. Ich habe alle drei geliebt und könnte mich nicht entscheiden, welches mir am besten gefallen hat. Bei "Mademoiselle Marie hat von der Liebe genug" habe ich aber definitiv am meisten gelacht. Und zwar schallend.

Schreibstil und Handlung:
Die Idee von der verletzten Marie, die sich an ihrem affigen Ex rächen will und dies auf unkonventionelle Weise tut, hat mir sehr gut gefallen. Dank ihrer besten Freundin Emilie gelingen diese Aktionen ziemlich gut oder ihr wird im letzten Moment der Kopf gerettet. So wird Marie nach und nach selbstbewusster und wagt es sogar, gegen ihren Sklaventreiber von Chef aufzubegehren und wird kurzerhand zur Anführerin einer Protestbewegung, die sich gewaschen hat. So stürzt Marie sich in immer neue Abenteuer, bezieht eine traumhafte Wohnung, wird zur Diebin und muss sich vor allem immer wieder fragen, was genau sie im Leben noch erreichen will und was die Liebe eigentlich ist und so zauberhaft macht.
All diese witzigen und klugen Ideen des Autors sind in einer märchenhaft schönen Sprache erzählt, die einfach Lust auf mehr macht und mich das Buch - obwohl ich eigentlich keine Zeit für so ziemlich nichts hatte - fast gar nicht mehr aus der Hand legen liess. Ich war richtig traurig, dass ich mich von Marie verabschieden musste und als dann auch noch das Rätesl um die rätselhaften Briefe gelöst wurde, war die Geschichte für mich einfach nur perfekt.

Meine Empfehlung:
Wie ihr aus meiner Rezension erkennen könnt, kann ich gar nicht anders, als euch dieses Buch von Herzen zu empfehlen. Es eignet sich für triste Stunden, damit die wieder fröhlicher und mit Leben gefüllt werden, für alle, die bereits gute Laune haben und noch besser Laune haben möchten und für Fans von intelligentem Witz, spannenden Handlungen und sympathischen Protagonisten.

Zusätzliche Infos:
Titel: Mademoiselle Marie hat von der Liebe genug
Originaltitel: Ça peut pas rater
Autor: Gilles Legardinier
Taschenbuch: 448 Seiten
Sprache: Deutsch
Originalsprache: Französisch
Übersetzt von: Karin Ehrhardt
Erscheinungstermin: 18. Januar 2016
Verlag: Goldmann
ISBN: 978-3-442-48368-6

Die Liebe ist ein seltsames Spiel

Von: Poesie und so Datum: 26.02.2016

poesieundso.blogspot.com

Ach ja, wer kennt sie nicht: diese Momente, in denen man beschließt, nun endgültig genug zu haben vom Männerzirkus und ab sofort glücklich alleine durchs Leben zu wandeln? Der Pariserin Marie geht es da nicht anders. Sie schließt ein für alle Mal ab mit der Männerwelt – bis sie die Briefe eines heimlichen Verehrers erhält ...

Worum geht’s? Von ihrem langjährigen Freund frisch verlassen und ohne Dach über dem Kopf ist Marie Lavigne zunächst einmal am Boden zerstört. Als ihr Scheusal von Chef sie am nächsten Tag auch noch demütigt, werden ihr zwei Dinge klar: Nicht nur ist die Liebe Quell allen Übels, sondern es wird auch höchste Zeit, der Männerwelt an sich abzuschwören. Doch das Leben steckt voller Zauber, und Maries wunderbare Freunde lassen sie nicht lange an ihrer Bitterkeit festhalten. Und als sie geheimnisvolle Briefe von einem charmanten Verehrer bekommt, gerät ihr Entschluss, der Liebe zu entsagen, bedenklich ins Wanken...

Nachdem ich die ersten beiden Romane von Gilles Legardinier, „Julie weiß, wo die Liebe wohnt“ und „Monsieur Blake und der Zauber der Liebe“ regelrecht verschlungen habe, war ich natürlich sehr gespannt und voller Vorfreude auf sein neuestes Buch. Das Setting ist wie bei den beiden Vorgängerromanen wunderbar französisch (wir befinden uns direkt in Paris) und die Charaktere sind sehr liebevoll gezeichnet. Jeder ist mit viel Liebe zum Detail ausgearbeitet und kann sein eigenes Wesen entfalten, kleine Macken und Schrullen inklusive. Noch dazu strotzt der Roman von Situationskomik – wenngleich Legardinier an manchen Stellen ein wenig übers Ziel hinausschießt.

Marie selbst ist eine sehr liebenswerte junge Frau, die manchmal dazu neigt, ihr Licht ein wenig unter den Scheffel zu stellen. Kein Wunder hatte ihr Exfreund leichtes Spiel, sie klein zu halten – im Laufe des Romans jedoch blüht sie zunehmend auf, gewinnt an Mut und Selbstvertrauen. Das merkt man besonders auch in den vielen Szenen in Maries Firma. Dort liegt einiges im Argen und Marie macht sich gemeinsam mit ein paar Kollegen daran, nach Lösungen zu suchen.

Doch trotz aller positiver Vorrede konnte es dieser Roman nicht in gleichem Maße schaffen, meine Begeisterung zu wecken, wie seine beiden Vorgänger. Es war eher wie ein Strohfeuer: ich war sehr schnell angetan von Handlung und Charakteren – aber leider wurde mir beides auch relativ schnell zäh. 100 Seiten weniger und eine etwas straffere Handlung hätten dem Buch meiner Meinung nach gut getan. Nichtsdestotrotz werde ich die Augen weiterhin offen halten, was Gilles Legardinier so treibt und bin bereits gespannt auf seinen nächsten Roman.

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