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Manche Tage muss man einfach zuckern Roman

Kundenrezensionen (12)

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Taschenbuch, Broschur ISBN: 978-3-453-42169-1

NEU
Erschienen: 10.04.2017
Dieser Titel ist lieferbar.

Weitere Ausgaben: eBook (epub)

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Dauersingle Sarah hat die fixe Idee, dass die große Liebe auf der Internetseite »Missed Connections« auf sie wartet. Die Plattform richtet sich an all diejenigen, die ihren Traumpartner schon auf den Straßen von New York gesehen haben, aber nicht mutig genug waren, ihn anzusprechen. Doch Sarahs Mr. Right hat sie wohl noch nicht entdeckt, und so fängt sie eine Affäre mit Jack an, dem attraktiven Bruder ihres Mitbewohners. Er schafft es, ein wenig unverbindlichen Spaß in ihr Leben zu bringen. Doch dann taucht ein anonymer Verehrer auf »Missed Connections« auf …

»Sexy Lektüre zum Abschalten!«

JOY (31.03.2017)

Tamara Mataya (Autorin)

Tamara Mataya ist eine Bibliothekarin, die es liebt, für jeden das richtige Buch zu finden. Sie unterrichtet Englisch als Zweitsprache und ist zudem Musikerin.

»Sexy Lektüre zum Abschalten!«

JOY (31.03.2017)

DEUTSCHE ERSTAUSGABE

Aus dem Amerikanischen von Evelin Sudakowa-Blasberg
Originaltitel: Missed Connections
Originalverlag: Sourcebooks

Taschenbuch, Broschur, 352 Seiten, 11,8 x 18,7 cm

ISBN: 978-3-453-42169-1

€ 9,99 [D] | € 10,30 [A] | CHF 13,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Heyne

NEU
Erschienen: 10.04.2017

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Zuckersüße Unterhaltung

Von: Alexandra Honig Datum: 24.04.2017

https://www.facebook.com/YoungAdult.NewAdult.Romance/

Manche Tage muss man einfach Zuckern ♡
Tamara Mataya

Dauersingle Sarah hat die fixe Idee, dass die große Liebe auf der Internetseite »Missed Connections« auf sie wartet. Die Plattform richtet sich an all diejenigen, die ihren Traumpartner schon auf den Straßen von New York gesehen haben, aber nicht mutig genug waren, ihn anzusprechen. Doch Sarahs Mr. Right hat sie wohl noch nicht entdeckt, und so fängt sie eine Affäre mit Jack an, dem attraktiven Bruder ihres Mitbewohners. Er schafft es, ein wenig unverbindlichen Spaß in ihr Leben zu bringen. Doch dann taucht ein anonymer Verehrer auf »Missed Connections« auf …

Der Titel und die Covergestaltung haben mich sofort angesprochen.
Auch die Idee mit der Seite „MIssed Connections“ fand ich super süß. Die Charaktere sind stark, ausgefallen und vielfältig. Jack hat mir mit seinem Charme und seiner Loyalität am besten gefallen.
Ich habe eine witzig-romantische Geschichte erwartet und war etwas überrascht von den relativ häufigen und nach Schema F ablaufenden Erotikszenen. Ich finde das Buch wäre gut ohne sie ausgekommen, aber es hat auch nicht weiter gestört.
Ansonsten hält der Inhalt was Cover und Titel versprechen und haben meine Erwartungen erfüllt. Die Geschichte ist süß, witzig und unterhaltend – ohne viel Tiefgang oder viel Drama. Besonders gut haben mir die etwas überzogenen Dialoge mit den Hippies, den neuen Chefs von Sarah, gefallen. Der Schreibtstil fügt sich schön in das gesamte Muster – locker, flüssig und einfach, so dass das Buch schnell durchgelesen ist.
Tolle Unterhaltung für Zwischendurch – als Urlaubslektüre zum Abschalten genau das richtige.

4 von 5 ♡

Zuckersüß

Von: Katharina P. Datum: 24.04.2017

svenjasbookchallenge.blogspot.de/

Ich denke, ich muss nicht extra darauf hinweisen, dass Tamara Matayas Roman das Liebesromangenre nicht revolutionieren wird. Das heißt aber nicht zwangsläufig, dass man die Story nicht genießen könnte - denn das habe ich getan! Natürlich ist die Handlung vorhersehbar und selbstverständlich lag auf der Hand, wer Sarahs heimlicher Verehrer bei "Missed Connections" ist, weshalb ich häufiger etwas fassungslos angesichts ihrer schieren Blindheit war. Auch kann man der Tatsache kritisch gegenüberstehen, dass es ein wenig unlogisch ist, warum sie nicht einfach ihren Job gekündigt hat, wo sie sich doch so offensichtlich unwohl bei "Inner Space" fühlt. Dennoch habe ich die Geschichte die meiste Zeit mit Begeisterung verfolgt, einfach, weil der Schreibstil leichtfüßig, modern, angenehm und humorvoll und die Handlung chaotisch ist und weil die Charaktere so liebevoll und authentisch beschrieben werden. Wenngleich ich definitiv nicht alle Akteure leiden konnte (Ziggy, Fern und Phyllis, die Mitarbeiter bei "Inner Space", haben mich einfach zu sehr aufgeregt und beinahe zum Laut-Aufschreien gebracht), hat man ein sehr gutes Gespür für sie bekommen. Sarah mochte ich auf Anhieb: Sie ist weder zu schüchtern, noch zu selbstbewusst, lässt sich nicht alles gefallen, bewahrt sich immer einen mehr oder weniger optimistischen Blick auf die Welt, ist witzig und schlagfertig. Sie wäre jemand, mit dem ich mich auch gerne privat umgeben würde. Warum sie allerdings mit ihren 25 Jahren bereits erste Anzeichen von Torschusspanik hat, war mir schleierhaft. Zumal sie hübsch und aufgeweckt ist und ihre Reize effektiv einzusetzen weiß, sodass sie durchaus beim männlichen Geschlecht ankommt. Das Problem ist wohl hauptsächlich, dass sie alle potenziellen Partner automatisch mit Jack vergleicht, in den sie seit Jahren verliebt ist. Er ist einfach zu perfekt, um wahr zu sein: hilfsbereit, einfühlsam, witzig, charmant und natürlich unglaublich gut aussehend. Für meinen Geschmack schon fast etwas zu viel des Guten, aber ich muss ja auch nicht mit ihm zusammen sein. Es ist auf jeden Fall nachvollziehbar, warum Sarah eine Schwäche für ihn hat, und im Grunde kann man niemanden als ernsthaften Konkurrenten zu ihm betrachten.

Würde der Fokus ausschließlich auf Sarahs Liebesleben liegen, wäre die Handlung sicherlich - trotz der erotischen Momente - eintönig und langweilig. Die nötige Würze bringt die Einbettung in den Hippie-/New-Age-Kontext, der im klaren Widerspruch zu Sarahs persönlicher Einstellung und ihren Prinzipien steht. Dieser Aspekt entbehrte eines gewissen Humors und ich fand insofern innovativ, dass er mir bisher nicht so häufig in Romanen begegnet ist. Er hat für viel Wirbel in Sarahs Leben und damit auch beim Lesen gesorgt, denn die vermeintliche Gelassenheit und der propagierte Einklang mit der Natur und seinem inneren Zentrum bei "Inner Space" sind nämlich nur Fassade, weshalb "die Schwingungen" überwiegend negativ waren. Während die Mitarbeiter anfangs einfach nur etwas "speziell" wirkten und ich sie einfach belächelt habe, war spätestens nach Sarahs erster Arbeitswoche klar, dass sie nicht richtig ticken. Vor allem Phyllis ist eine intrigante, manipulative Zicke, der ich am liebsten eine reingehauen hätte (verzeiht den Wutausbruch). Ich verzichte an dieser Stelle auf das Anführen von Beispielen - die Liste ihrer schauerlichen Taten ist einfach zu lang. Fern und Ziggy sind zwar weniger perfide, aber für Hippies sind sie doch recht unflexibel und wenig offen für andere Meinungen und Vorstellungen. Ich war teilweise wirklich schockiert, denn viele ihrer Ansichten sind (für einen rational denkenden Menschen) sehr befremdlich. Trotzdem hätte ich auf sie nicht verzichten wollen, denn für ordentlich Abwechslung haben die Drei allemal gesorgt.

Fazit

Matayas Roman hat meine Erwartungen vollkommen erfüllt: es ist leichte Lektüre, bei der man sich fallen lassen soll und kann. Die einem - trotz der frustrierenden Momente, die Sarah immer wieder durchlebt - ein positives Lebensgefühl vermittelt. Eben wie ein Stück (oder eine Tafel) Schokolade nach einem anstrengenden, nervenaufreibenden Tag.

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