Mega Awkward - Voll peinlich, aber gut drauf

Ab 12 Jahren
(8)
Taschenbuch
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LEBEN gegen SELBSTACHTUNG: 1 zu 0

Die 15-jährige Bella ist die Größte – wenn es darum geht, ihr Leben zu versemmeln. Prädestiniert durch ein Mundwerk, das ihrem Hirn nicht gehorcht, und die Fähigkeit, sich binnen Sekunden vor jedem Typen bis auf die Knochen zu blamieren. Doch als sie Zac kennenlernt, steht für Bella fest, er MUSS sie zum Schulball begleiten. Dem entgegen steht allerdings ein Geheimnis, das so mega awkward ist, dass Bella bei ihrem Hirn am liebsten auf »delete« drücken würde. Was kann da also noch schiefgehen? Oh, ja, genau: absolut alles!

»Dieses Buch gehört definitiv zu meinem Highlights in diesem Jahr.«


DEUTSCHE ERSTAUSGABE
Originaltitel: Super Awkward
Originalverlag: Scholastic, UK
Taschenbuch, Broschur, 432 Seiten, 11,8 x 18,7 cm
ISBN: 978-3-570-31252-0
Erschienen am  08. Juli 2019
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

Eine besondere Geschichte

Von: Corinnas World of Books

27.09.2019

Super Awkward konzentriert sich auf die Teenagerin Bella Fisher, die all die Probleme hat, die jedes andere Mädchen in ihrem Alter hat - Schule, Freunde, Freunde - mit dem zusätzlichen Problem, dass sie super peinlich ist und daher immer in die peinlichsten Situationen gerät, die es gibt. Dies ist besonders deutlich, wenn es um die Jungenprobleme bei Teenagern geht ... Natürlich trägt Bella einen riesigen Pfeil aus Müslischachteln (die nichts anderes als One Direction darstellen), wenn sie auf einen heißen Jungen trifft. Und von dort geht es nur noch bergab. Ganz wörtlich, als Bella auf den Jungen fällt. Und das ist nicht einmal das Schlimmste, was ihr in dem Buch passiert, vertrau mir. Der beste Teil dieses Romans war Beth Garrods urkomischer Schreibstil und die verrückten Situationen, in die sie ihren Hauptprotagonisten verwickelte. Dies ist eines dieser Bücher mit einem Lol pro Seite und wenn Sie Lust auf etwas haben, das Sie anfeuert Super Awkward kann Ihnen in diesen dunklen Tagen definitiv dabei helfen. Obwohl Beth hervorragend geschrieben hat, fand ich die Handlung weniger interessant. Vielleicht bin ich zu alt, um es richtig einzuschätzen (die Protagonistin ist immerhin ein Teenager und ich bin in den Dreißigern, eek!), Aber ich langweilte mich schnell über ihre Liebeskummer. Außerdem waren viele von Bellas Handlungen, während sie sie in lustigen Situationen landeten, ziemlich dumm und wurden nach einer Weile ziemlich vorhersehbar. Das soll nicht heißen, dass ich es nicht genossen habe, weil ich Bellas Freunde und ihre Schwester Jo wirklich mochte, aber zum größten Teil war Bellas eigene Geschichte nicht so substanzreich und ich konnte die Romane nehmen oder verlassen , von denen es einen starken Fokus innerhalb des Buches gab. Die einzige Ausnahme war Bellas Vorsatz im vorletzten Kapitel, der mich sehr inspiriert und verrückt gemacht hat. Danach ist sie meiner Einschätzung nach wirklich einen Schritt weiter gegangen. Super Peinlich ist manchmal super lustig, aber auch etwas unreif und oberflächlich. Wenn du kitschige und vorhersehbare Rom-Coms liebst, wirst du dich wahrscheinlich Hals über Kopf in Bella und Zac verlieben, aber leider hat es bei mir nicht ganz funktioniert

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Der Peinlichkeiten zu viel

Von: Erlesene Seiten

17.09.2019

Nahtlos schliddert Bella von einer Peinlichkeit zur nächsten. Zeit zum Luftholen bleibt dem Leser zwischendurch wenig. Es wird peinlich, peinlicher, am peinlichsten. Da aus jeder Situation das Maximum an Peinlichkeit herausgepresst werden musste, wirkt die Geschichte für meinen Geschmack extrem konstruiert und künstlich. Dementsprechend schwer fiel es mir, mich in die Protagonistin hineinzuversetzen und sie sympathisch zu finden oder mit ihr mitzufühlen. Leider trug auch der Schreibstil nicht gerade dazu bei, mir den Einstieg in die Handlung zu erleichtern. Er sollte jugendlich und spritzig wirken, doch die sprunghaften Gedankengänge aus Bellas Sicht waren übertrieben, widersprüchlich und verwirrend. Vermutlich habe ich zu sehr damit gerechnet, etwas Vergleichbares wie die Fernsehserie „Awkward“ zu lesen zu bekommen. Die ähnlichen Titel lassen da ja schon einige Schlüsse zu und es ist auch nicht von der Hand zu weisen, dass es einige wenige Parallelen gibt. In der Serie verarbeitet die ebenfalls 15-jährige Hauptfigur ihre Alltagssorgen in einem Internetblog. Auch ihr Leben strotzt vor Peinlichkeiten und Missverständnissen. Jedoch wird das Thema in der Serie um einiges humorvoller und raffinierter verarbeitet als im Buch. Bei „Mega Awkward“ fehlt mir die Geschmeidigkeit einer wirklich durchdachten Handlung. Bella plumpst von einem Fettnäpfchen ins nächste. Es ist, als würde man jemandem zuschauen, der rückwärts eine Treppe hinunterfällt. Man weiß schon, wie es nach dem nächsten Absatz weitergeht. Es reicht einfach nicht, eine übertrieben komische Situation an die andere zu reihen. Da ich mich wirklich auf das Buch gefreut habe, war meine Enttäuschung natürlich groß. Aber vielleicht war meine Erwartungshaltung eine andere, weil ich nach Ähnlichkeiten mit der Serie gesucht habe. Am Ende noch ein Dankeschön an den Verlag für die Zusendung eines Rezensionsexemplars!

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Vita

Beth Garrod schreibt schon seit einer Ewigkeit für Teenager, und Erfahrung im Awkward-Sein sammelt sie schon ihr ganzes Leben. Sie hat für die BBC gearbeitet, Radio 1, Disney und seit neuestem für MTV. Momentan lebt sie im Osten von London und träumt davon, sich einen Hund anzuschaffen. »Mega Awkward« ist ihr erster Roman.

www.bethgarrod.com; Twitter @bethg; Instagram @beth__garrod

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Pressestimmen

»Lachtränen sind hier garantiert und für den Sommer ist das Buch perfekt.«

»Der Humor war definitiv absolut unserer, wir haben diese urkomische Geschichte quasi mit einem Dauergrinsen gelesen.«

»Eine super lustige Geschichte!«