Mehr als Worte sagen können

Roman

Taschenbuch
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Nina Gregory war schon immer eine gute Tochter und eine gute Freundin. Doch als ihr Vater plötzlich erkrankt und kurze Zeit später verstirbt, muss sie seinen Platz im Familienunternehmen übernehmen. Womit Nina jedoch nicht gerechnet hat, sind die tief vergrabenen Geheimnisse ihres Vaters, die nach und nach ans Licht kommen. Ninas Überzeugungen werden in ihren Grundfesten erschüttert, und zum ersten Mal muss sie sich fragen, wer ihr Vater eigentlich war. Aber vor allem muss sie sich fragen, wer sie sein möchte. Und wen sie lieben kann…


DEUTSCHE ERSTAUSGABE
Aus dem Amerikanischen von Babette Schröder
Originaltitel: More than Words
Originalverlag: G.P. Putnam's Sons
Taschenbuch, Klappenbroschur, 400 Seiten, 11,8 x 18,7 cm
ISBN: 978-3-453-49119-9
Erschienen am  08. Juli 2019
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

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Leserstimmen

Leichte Unterhaltung

Von: Pam

15.04.2020

Ein locker zu lesender Roman der versucht Tiefe zu vermitteln. Für mich bleibt es ein netter Urlaubsroman.

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Sehr gefühlvoll!

Von: Anna B.

11.02.2020

„Mehr als Worte sagen können“ macht seinem Titel alle Ehre – dieser wundervolle, tiefgründige Roman versteckt so viel zwischen seinen Zeilen, wie kaum ein anderer Roman. Diese so wunderbar ruhig erzählte Geschichte hat wirklich wahnsinnig vieles zu bieten, aber jedem Leser sollte von vorneherein klar sein, dass mit das einzige, was er nicht erwarten sollte, sonderlich viel Spannung ist. Dies tut dem Roman nicht wirklich einen Abbruch, denn manchmal sind die stillsten Geschichten die besten, aber dennoch hat sie an der ein oder anderen Stelle ein wenig gefehlt – sie hätte dem, was Nina alles erlebt hat, eben hier und da noch den letzten Schliff verpasst. Nichtsdestotrotz konnte mich „Mehr als Worte sagen können“ wirklich mitreißen. Der Schreibstil der Autorin ist wunderbar flüssig und leicht zu lesen, so dass er die Gesamtatmosphäre des Buches noch einmal mehr untermalt. Die Charaktere, ganz egal, ob einer der Protagonisten oder aber ein Nebencharakter, waren allesamt sehr detailverliebt und stimmig ausgearbeitet und erschufen so ein wahnsinnig authentisches Gesamtbild der Story. Es gab keine einzige Seite, auf welcher ich Jill Santopolo nicht zu 100% abgenommen habe, dass Ninas Geschichte direkt aus dem Leben gegriffen sein könnte. Es war durchgehend so, als würde man irgendwo stehen, durch ein Fenster schauen und das Leben einer fremden, aber dennoch vollkommen realen Person beobachten. Dieser Eindruck wurde noch dadurch verstärkt, dass die Autorin einen wahnsinnig emotionalen und tiefgründigen Schreibstil hat. Ihre Worte gehen direkt unter die Haut und führen dazu, dass man beginnt, auch sein eigenes Leben in Frage zu stellen. Alles in allem ist „Mehr als Worte sagen können“ also ein Buch, das ungewöhnlich sanft auf seinen Leser zugeht und ihn wie auf einer flachen Welle mit sich trägt. Das hat zwar definitiv auch etwas, allerdings hat mir letztlich an einigen Stellen der letzte Schliff gefehlt, der einem gutem Buch dazu verhilft, zu einem sehr guten oder auch überragenden Buch zu werden. Nichtsdestoweniger ist Ninas Geschichte absolut lesenswert, weswegen ich 4✩ Sterne vergebe. Vielen Dank an das Bloggerportal und den Heyne-Verlag für das Bereitstellen des Rezensionsexemplars und meine aufrichtige Bitte um Entschuldigung an den Verlag, dass es so lange gedauert hat, bis ich meine Rezension veröffentlicht habe. Leider hatte ich in den letzten Monaten einige unvorhersehbare private und gesundheitliche Probleme, so dass ich meinen normalen Standard hinsichtlich meiner Rezensionsexemplare leider nicht erfüllen konnte.

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Vita

Jill Santopolo hat Englische Literatur studiert und arbeitet als Lektorin in New York City. Zudem reist sie als Dozentin durch die Welt und spricht über das Schreiben und Geschichtenerzählen. Ihr Roman »Was bleibt, sind wir« ist in mehr als 30 Ländern erschienen.

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