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Mein Mann, der Islamist Terrorisiert, verschleppt, befreit - Wie ich der Ehehölle entkam und meine Kinder rettete

Kundenrezensionen (3)

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Taschenbuch, Broschur ISBN: 978-3-453-60410-0

Erschienen: 13.02.2017
Dieser Titel ist lieferbar.

Weitere Ausgaben: Gebundenes Buch, eBook (epub)

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Was als liebevolle Beziehung begann, wurde zu einer Hölle aus Terror und Gewalt: Kerstin Wenzel und ihre vier Kinder haben am eigenen Leib erfahren, was es heißt, wenn der Ehemann und Vater sich zum aggressiven Fundamentalisten wandelt, der die vermeintlichen Gebote seines Glaubens über die Menschlichkeit stellt. Mehr als acht Jahre lang werden Mutter und Kinder von Mohamed M. in den Vereinigten Arabischen Emiraten festgehalten und sind dort massiven Misshandlungen ausgesetzt – bis Mutter und Kindern schließlich auf abenteuerlichen Wegen die Flucht gelingt …

Dieses Buch ist bereits im Hardcover-Format unter dem Titel "Abaya - Meine Kinder bekommst du nicht" im Heyne Verlag erschienen.

Kerstin Wenzel (Autorin)

Kerstin Wenzel, geboren 1968, studierte Sprach- und Literaturwissenschaft und bekam mit ihrem syrischen Ehemann vier Kinder. Im Jahr 2003 wurde die Familie vom Ehemann in die Vereinigten Arabischen Emirate gebracht. Nach acht Jahren gelang Kerstin Wenzel mit den Kindern die Flucht zurück nach Deutschland. Heute arbeitet sie als freie Lektorin sowie Fremdsprachenberaterin und lebt an einem sicheren, aber geheim gehaltenen Ort.

Originaltitel: Abaya
Originalverlag: Heyne HC

Taschenbuch, Broschur, 304 Seiten, 11,8 x 18,7 cm
mit Bildteil

ISBN: 978-3-453-60410-0

€ 9,99 [D] | € 10,30 [A] | CHF 13,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Heyne

Erschienen: 13.02.2017

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Spannend und erschütternd

Von: danisbloggerside Datum: 21.05.2017

danisbloggerside.wordpress.com

Klappentext:


Was als liebevolle Beziehung begann, wurde zu einer Hölle aus Terror und Gewalt: Kerstin Wenzel und ihre vier Kinder haben am eigenen Leib erfahren, was es heißt, wenn der Ehemann und Vater sich zum agressiven Fundamentalisten wandelt, der die vermeintlichen Gebote seines Glaubens über die Menschlichkeit stellt. Mehr als acht Jahre lang werden Mutter und Kinder von Mohamed M. in den Vereinigten Emiraten festgehalten und sind dort massiven Misshandlungen ausgesetzt. Alleingelassen von deutschen Behörden, gelingt Mutter und Kindern schließlich auf abenteuerlichen Wegen die Flucht....


Mit Spannung erwartete ich das Buch " Mein Mann, der Islamist ". Geschichten, die einerseits so nah und doch so fern scheinen, und welche sich manchmal sogar in der Nachbarschaft abspielen, von denen man nicht`s ahnt. Nach dem Lesen des Buches bin ich nur erschüttert, aber auch teilweise erstaunt. Zum Einen, was Liebe mit einem Menschen machen kann und das zwei verschiedene Kulturen selten zueinander passen, einfach weil viel zu viele Gegensätze mit rein spielen.

Ich habe das Buch praktisch verschlungen, weil es nie langweilig wird. Man fiebert mit, man lebt in diesen acht Jahren, die Kerstin Wenzel mit diesem Mann verbracht hat und man hat keine Ruhe,weil man wissen will, wie es weitergeht.

Ich kann dieses Buch einfach nur weiterempfehlen.

Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Gebundenes Buch)

Sehr berührt

Von: Peggi  aus Berlin Datum: 28.04.2016

In drei Tagen habe ich das Buch durchgelesen, weil es sich wirklich sehr gut liest und mich sehr berührt und ergriffen hat. Kerstin ist in meinem Alter - sie hat 4 Kinder, ich 2 und ich stelle einige Gemeinsamkeiten fest - als Mutter. Natürlich gibt es Stellen im Buch in denen ich mir sagte, wie kann man nur so naiv sein, sollte sie es nicht besser wissen? Aber ist es nicht gerade das, was man menschlich und Liebe nennt? Und ich denke viele Frauen wissen, wie ein Mann eine Frau um den Finger wickeln kann und sich vielleicht auch gut verstellen kann.
Ich habe großen Respekt vor einer Frau, die 8 Jahre solch eine Hölle durchmachen musste und vor allem erleben musste, dass auch ihre Kinder nicht verschont blieben. Und ich habe noch größere Achtung davor, dass sie diesen Glauben nicht verflucht, sondern herausarbeitet, dass ihr Mann ein Extremist ist und sich so gar nicht an den Koran hält.
Ich habe kein Verständnis für eine Deutsche Botschaft, die sich so gar nicht für Deutsche Bürger im Ausland einsetzt.
Und ich habe noch weniger Verständnis für ein Gericht, was zulässt, dass Kinder solch eine Tortur während eines Prozesses erleben müssen. Ganz zu schweigen von dem Urteil, welches für mich absolut unakzeptabel ist (aber ich habe "zum Glück" auch nicht Jura studiert).

Für mich ist das Buch sehr lesenswert!

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