Mein Mann, der Rentner, und dieses Internet

Das geheime Tagebuch einer Ehefrau

Taschenbuch
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Der Ruhestand könnte so friedlich verlaufen für das Ehepaar Schmidt, würden sie von ihrer Tochter Julia nicht einen dieser neuen flachen Computer geschenkt bekommen. Während Rosa dem »Tablett« zunächst skeptisch gegenübersteht, ist ihr Günther sofort Feuer und Flamme. Der umtriebige Rentner erobert das Netz – und ehe Rosa sichs versieht, vertraut er Dr. Google mehr als seiner Ehefrau und schmeißt eine Party, die dank Facebook völlig aus dem Ruder läuft. Nun packt Rosa aus. In ihrem Tagebuch erzählt sie vom Leben mit einem Rentner, der zu viel Zeit hat – und jetzt auch noch WLAN!

»›Mein Mann, der Rentner‹ ist genau das Richtige, um diesen neuen Lebensabschnitt mit Humor zu begrüßen. Eine herrlich leichte Lektüre, nicht nur für Rentner-Ehefrauen.«

Das neue Blatt über »Mein Mann, der Rentner«

ORIGINALAUSGABE
Taschenbuch, Broschur, 304 Seiten, 11,8 x 18,7 cm
ISBN: 978-3-328-10239-7
Erschienen am  10. September 2018
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Die Rentner-Tagebücher

Leserstimmen

So sind unsere Eltern...

Von: lalaundfluse

09.03.2019

herrlich erfrischender Roman. Ich habe meine Eltern und mein älteres Umfeld sofort wiedererkannt. Das Internet und seine Tücken. Zauberhaft geschrieben. Absolute Buchempfehlung für jede Urlaubs- oder Zugreise, wo es mal kein WLAN gibt:)

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Ironisches und kurzweiliges Rentnerdasein

Von: Melanie E.

09.02.2019

Um Rente zu kassieren, muss ich noch einige Jahre arbeiten und dennoch macht sich auch in mir manches Mal Angst vor der vielen gemeinsamen Zeit mit meinem Mann breit, denn wie werden wir die Tage füllen, ohne uns ständig zu streiten oder zu langweilen? Volkshochschulkurse wären hier und da sicherlich eine gute Alternative, wenn man denn gemeinsame Interessen hat. Ich könnte den ganzen Tag lesen und ganz wunderbar entspannen, aber wie wird mein Mann die Tage begehen? Auf der anderen Seite wäre diese Struktur mit gemeinsamen Essen (wobei ich koche und mein Mann die Zeitung liest) und gemeinsamen Sichten von Kochsendungen mir dann doch zu schnöde, aber genauso begegnet es uns in "Mein Mann, der Rentner, und dieses Internet" und so ganz unrealistisch ist es nicht, denn mal ehrlich, wie soll man auch sonst die langen Tage bestreiten, wenn man auf einmal sehr viel Freizeit hat? Klar, man könnte es wie Günter machen, der nachdem er das Internet entdeckt hat, Youtube Videos über Gartengestaltung dreht. Er hält die Kamera und seine Frau arbeitet, das nur mal so nebenbei erwähnt. Günter ist insgesamt wirklich ein witziger Geselle, der mich sehr, nachdem ihm die Männergrippe ereilt, Ähnlichkeiten mit meinem Besten hat und mich ab dem Zeitpunkt für sich gewinnen konnte. Insgesamt ist "Mein Mann, der Rentner, und dieses Internet" wirklich amüsant und hat mich mehrfach zum Schmunzeln gebracht. Rosa bringt durch ihre Tagebucheinträge sehr viel Ironie ins Spiel und davon lebt die Story. Manches muss man halt nicht so ernst nehmen, anderes aber doch, denn ganz so utopisch sind die Ängste von Ehefrauen nicht, wenn der Mann plötzlich zu Hause ist und den Tagesablauf mitbestimmen will. Ich habe es sehr genossen in Rosas und Günters Welt einzutauchen, da ich eben auch die Erfahrung wie gemacht habe wie Julia, dass urplötzlich viele aus meinem Freundeskreis eine Freundschaftsanfrage meiner Mutter über Facebook hatten und ich es auch nicht witzig fand. Irgendwie war es wie ein Eindringen in meine Privatsphäre. Andersherum hat mein Sohn mich gesperrt, als ich ihm einen Geburtstagsgruß auf seiner Pinnwand hinterlassen habe, die ihm peinlich war. Mittlerweile sind wir wieder befreundet und ich hinterlasse keine Grüße mehr, wie "Alles Gute mein Großer. Endlich 16 oder so" Ich habe mich also in "Mein Mann, der Rentner, und dieses Internet" mehrfach wiedergefunden, aber nicht nur mich, sondern auch meine Eltern, die Rentner. Die eine oder andere Begebenheit hat mich sehr daran erinnert, wie meine Eltern auf "Tablett und Co" reagiert haben und es war wie ein Dèjà - vu. Nicht immer positiv, aber insgesamt doch sehr witzig. Gerne eine Leseempfehlung!

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Vita

Rosa Schmidt gibt es wirklich, auch wenn sie anders heißt. Sie ist seit 42 Jahren mit Günther Schmidt verheiratet und lebt in einer Kleinstadt.

Aufgezeichnet wurde Rosas geheimes Tagebuch von Anne Hansen. Die Journalistin und Schriftstellerin absolvierte die Kölner Journalistenschule und studierte Politik und VWL in Köln und Potsdam. Heute lebt sie in Berlin und schreibt unter anderem für stern, DIE ZEIT, Brigitte Woman und die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung. Sie hat bereits mehrere Romane veröffentlicht und landete 2014 mit dem Buch Mein Mann, der Rentner einen Spiegel-Bestseller.

Zur AUTORENSEITE

Pressestimmen

»Überlebens-Tipps für entnervte Ehefrauen.«

illu der Frau über »Mein Mann, der Rentner«

»Dieses Buch ist das erfrischend ehrliche Tagebuch einer Frau, die mit dem Leben an der Seite eines Pensionärs zurechtkommen muss.«

Glückspost über »Mein Mann, der Rentner«

»Loriots Kultfilm ›Pappa ante Portas‹ lässt grüßen«

Westdeutsche Zeitung über »Mein Mann, der Rentner«

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