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Mittelgroßes Superglück Roman

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Taschenbuch, Klappenbroschur ISBN: 978-3-453-40951-4

Erschienen: 09.05.2016
Dieser Titel ist lieferbar.

Weitere Ausgaben: Paperback, eBook (epub)

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Um ein gutes Karma zu erlangen, lässt Stella einem protzigen Range Rover den Vortritt im Straßenverkehr. Es folgen: ein Unfall, Ehestreit und eine geheimnisvolle Krankheit, die Stella ein halbes Jahr lang komplett lähmt. Aber wie kann es sein, dass Stella nur wenig später eine glücklich verliebte Berühmtheit ist – und eine Neiderin hat, die ihr ihr Leben und ihre neue große Liebe stehlen will?

ÜBERSICHT ZU MARIAN KEYES

Marian Keyes wurde 1963 als ältestes von fünf Kindern im irischen Limerick geboren. Sie wuchs in Dublin auf, wo sie auch Jura studierte. 1986 siedelte sie nach London über, hielt sich mit Gelegenheitsjobs über Wasser und machte einen Abschluss in Buchprüfung. 1993 begann sie zu schreiben, und als sie ihre Kurzgeschichten an einen Verlag schickte, behauptete sie, ihr erster Roman sei teilweise fertig. Als sich der Verlag interessiert zeigte, musste sie den Roman tatsächlich schreiben: So entstand Wassermelone. Dieser Roman wurde ebenso wie alle folgenden zum internationalen Bestseller. Marian Keyes lebt mit ihrem Ehemann in Dublin.

Download Werkverzeichnis (PDF):

» Werkverzeichnis der im Heyne-Verlag von Marian Keyes erschienenen Titel

Die Walsh-Familie

Wenn das Leben aus den Fugen gerät, hilft nur noch die chaotische Familie Walsh...

Exklusiv als eBook

Einzelromane

Storys

Doppelband

  • Unter der Decke / Pralinen im Bett

Sachbuch

  • 1. Glück ist backbar

Bitte beachten Sie, dass zwecks Vollständigkeit ggf. auch Bücher mit aufgeführt werden, die derzeit nicht lieferbar oder nicht bei der Verlagsgruppe Random House erschienen sind.

Marian Keyes (Autorin)

Marian Keyes, 1963 in Limerick geboren, wuchs in Dublin auf und jobbte nach dem Abbruch ihres Jurastudiums einige Jahre in London, bevor sie mit ihrem Debütroman "Wassermelone" einen phänomenalen Erfolg landete. Alle folgenden Romane wurden zu internationalen Bestsellern. Zuletzt bei Heyne erschienen: "Mittelgroßes Superglück".

ERSTMALS IM TASCHENBUCH

Aus dem Englischen von Susanne Höbel
Originaltitel: The Woman Who Stole My Life
Originalverlag: Michael Joseph / Penguin

Taschenbuch, Klappenbroschur, 624 Seiten, 11,8 x 18,7 cm

ISBN: 978-3-453-40951-4

€ 9,99 [D] | € 10,30 [A] | CHF 13,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Heyne

Erschienen: 09.05.2016

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Sehr interessant, aber anders als erwartet

Von: EvaMaria Datum: 21.06.2016

https://buecherfansite.wordpress.com

Als ich den Titel und die Beschreibung gelesen habe, dachte ich, dass könnte ein ganz lustiger Roman werden, ihr wisst ja, von wegen Karma und so, aber als ich dann mit dem Lesen gestartet habe, war ich dann doch etwas überrascht, weil hier wird uns ein Lebensabschnitt von Stella präsentiert, der zwar mit der Begegnung im Straßenverkehr startet, aber nicht wirklich was mit Karma zu tun hat, wie ich finde.
Stella passieren einfach Dinge, die einfach sein können, wie eine ganz seltene Krankheit oder Pech in der Liebe…
Die Autorin hat uns diesen Teil von Stellas Leben wirklich toll und teilweise auch recht interessant beschrieben, aber eben nur teilweise, manche Abschnitte der Geschichte waren für mich dann doch etwas zäh zu lesen, weil man immer auf ein Ereignis wartet und es passiert nicht wirklich was.
Positiv für mich sind der Schreibstil der Autorin, den ich in anderen Geschichten schon sehr gerne mochte, weil er locker, leicht zu lesen ist und man so gut in die Geschichte reinkommt.
Der Hauptcharakter Stella hat mir gut gefallen, weil ich finde sie wurde als starke Persönlichkeit dargestellt. Ich fand es toll, wie sie mit ihrer Krankheit fertig wurde und auch wie sie die Sache mit New York verarbeitet hatte. Ich denke, es könnte nicht jeder so verarbeiten.
Ryan war mir jetzt etwas nervig, weil ich denke kein normaler Mensch würde in einer Midlife Crisis so reagieren. Ich fand auch seine Reaktion, als Stella nach New York etwas gemein. Er hat mir nicht so gepasst.
Den Neurologen Mannix fand ich toll und sehr interessant beschrieben. Ob es jetzt aber doch sehr realistisch ist, dass sich zwei Menschen in so einer Situation „näherkommen“ und sich dann nach einem Jahr wiedersehen und es dann immer noch knistert zwischen den beiden, muss jeder für sich entscheiden.
Jeffery fand ich witzig, mir hat die Yoga Sache gefallen, ich kenne keinen Jungen der Yoga macht und dem es auch noch gefällt.
Die Nebencharaktere waren in Ordnung, es sticht jetzt aber für mich keiner besonders heraus.
Die Handlung, wie Stella mit ihrem Unglück fertig wird und dann ihr Glück findet, obwohl sie einige Rückschläge einstecken muss, hat mir recht gut gefallen. Das Ende war schön und ich glaube es war auch zu erwarten.

Marian Keyes: Mittelgroßes Superglück (Heyne)

Von: Christian Funke & Barbara Hauschild Datum: 14.06.2016

www.wewantmedia.de/

Marian Keyes
Mittelgroßes Superglück
(Heyne)


Um ein gutes Karma zu erlangen, lässt Stella einem protzigen Range Rover den Vortritt im Straßenverkehr. Es folgen: ein Unfall, Ehestreit und eine geheimnisvolle Krankheit, die Stella ein halbes Jahr lang komplett lähmt. Aber wie kann es sein, dass Stella nur wenig später eine glücklich verliebte Berühmtheit ist – und eine Neiderin hat, die ihr das Leben und die neue große Liebe stehlen will?

Stella Sweeney ist eine ganz durchschnittliche 37-jährige Dublinerin mit einem einigermaßen nervigen Mann, zwei halbwüchsigen Kindern und einem unspektakulären Job im Beautysalon ihrer ehrgeizigen Schwester. Niemand, den man um sein Leben beneiden müsste. Aber dann passiert plötzlich etwas . . . Vielleicht weil Stella in der Hoffnung auf gutes Karma einem Range Rover im Straßenverkehr den Vortritt gelassen hat? Das Glück zeigt sich zunächst auf sehr merkwürdige Weise: Von einem Tag auf den anderen ist Stella von Kopf bis Fuß gelähmt. Eine seltene Krankheit hat ihre Nervenbahnen angegriffen, sie muss künstlich beatmet werden und ist im eigenen Körper eingesperrt. Die endlosen Tage im Krankenhaus sind grauenhaft. Bis auf die Zeiten, in denen ihr behandelnder Arzt, Dr. Mannix Taylor, bei ihr ist. Der Range-Rover-Fahrer. Der Mann, der das größte Glück in ihrem Leben bedeuten könnte. Ein so großes Glück, dass es andere neidisch macht . . .
(Inhaltsangabe von Random House)

Endlich ein neuer Roman von Marian Keyes, und dann gleich 600 Seiten… Am Ende aber bleibt die Begeisterung tatsächlich nur mittelmäßig, und womöglich hätten es auch 350 Seiten getan.
Am Schreibstil liegt das sicher nicht. Fröhlich-locker, wie man das von Marian Keyes gewohnt ist, wird in der Ich-Perspektive Stellas Geschichte erzählt und gerne macht man sich mit der Protagonistin auf den Weg.
Aber -- welcher Weg denn eigentlich? Die Kapitel im ersten Teil wechseln zwischen Gegenwart und Rückblick, was zunächst einfach etwas verwirrt, dann aber fatale Konsequenzen zeigt: weil Vergangenes und Gegenwärtiges praktisch gleichzeitig erzählt wird, sind dem Leser nach wenigen Kapiteln die wesentlichen Handlungsstränge der ganzen Geschichte bekannt: eine mysteriöse, schwere Krankheit, von der sich Stella aber erholen wird. Ein erfolgreiches Buch samt Lesereise in den USA, aber der Erfolg wird nicht anhalten. Eine wunderbare Frauenfreundschaft, die dann aber schrecklich scheitert. Um eine Strecke von 600 Seiten durchzustehen, fehlt es hier an tragfähigen Spannungsbögen.
Allein in der Liebesgeschichte gelingt es weitgehend, die Spannung mit ungeahnten (und nicht vorher angedeuteten) Wendungen aufrecht zu erhalten. Dem ist auch das überraschende Ende des Buches zu verdanken.
Vieles andere ist vorhersehbar oder wiederholt sich, wenn der Leser endlich in der Gegenwart des Plots angekommen ist, der bereits als Vergangenheit erzählt worden ist…
Die Spannung besteht - wenn überhaupt - darin, zu erleben, auf welche Weise die vorhersehbare Handlung sich dann ihren Weg bahnt.
Aber: Auch das ist unterhaltsam. Die sorgfältig gestalteten Charaktere, teils grundsympathisch, teils wirklich schräg, sind ein wesentlicher Spaßfaktor der Geschichte (und wie schön für traditionelle Marian-Keyes-Fans, dass in den Eltern der Protagonistin ein wenig „Mummy Walsh“ durchschimmert!).
Und last not least: Die „gezwinkerten Gespräche“, in denen sich die im Wachkoma liegende Stella mit ihrem schrulligen Neurologen verständigt, bilden ein sehr schönes Highlight und berühren mit einer ganz besonderen Mischung aus Zynismus und Warmherzigkeit.

Dieses Buch kann man definitiv mit Spaß und Spannung lesen. Ob es aber die etwas künstlich wirkende Dramaturgie der Perspektivwechsel wirklich gebraucht hätte? Wer die Familie-Walsh-Serie der Autorin liebt, wird hier eher skeptisch sein.
Empfehlung: prima Buch für eine Woche (Strand-)Urlaub, danach weiterverschenken.


Barbara Hauschild & Christian Funke

Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Paperback)

Von: Franz Eberl aus München Datum: 16.02.2015

Buchhandlung: Buchhandlung Franz Eberl

Ein kleiner Schatz! Humorvoll und spannend.

Von: Sabrina Hafermalz aus Norden Datum: 30.01.2015

Buchhandlung: LeseZeichen-Buchhandlung GmbH

Perfekt! So witzig, romantisch und warmherzig, wie wir Marian Keyes kennen – aber erweitert um eine gewisse (noch immer leichtfüßige) Tiefgründigkeit! Auch wenn der Gedanke, im eigenen erstarrten Körper gefangen zu sein erschreckend und furchtbar ist, gelingt es der Autorin, ein durch und durch hoffnungsvoll stimmendes Leseerlebnis zu schaffen! Die Protagonistin liegt monatelang reglos im Krankenhaus, wird reich und berühmt, stürzt dann aber wieder ab und rappelt sich aus eigener Kraftwieder auf – ein tolles Vorbild!

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