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Monsieur Thomas und das Geschenk der Liebe Roman

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Taschenbuch, Broschur ISBN: 978-3-442-48531-4

Erschienen: 20.03.2017
Dieser Titel ist lieferbar.

Weitere Ausgaben: eBook (epub)

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Als der Arzt Thomas Sellac erfährt, dass er eine inzwischen 20-jährige Tochter hat, fällt er aus allen Wolken. Wie soll er Emma nach so langer Zeit ein guter Vater sein? Hals über Kopf kehrt er in seine Pariser Heimat zurück und nimmt einen Posten an, den keiner haben will, um in Emmas Nähe zu leben: Er wird Direktor eines kleinen Altenheims mit nur fünf schrulligen Bewohnern und der wunderbaren Krankenschwester Pauline. Doch die älteren Herrschaften stellen sich als Glücksfall heraus – denn schnell kommen sie hinter das Geheimnis ihres liebenswürdigen Leiters und tun daraufhin ihr Möglichstes, um Vater und Tochter zu vereinen ...

»Feinfühlig erzählt.«

Laura (22.03.2017)

Gilles Legardinier (Autor)

Gilles Legardinier wurde 1965 in Paris geboren und arbeitete lange Jahre in der Kinobranche. Mit seinen weisen, zauberhaften romantischen Komödien feiert er in Frankreich sensationelle Erfolge und sorgt auch international für Begeisterung. Sein Debüt „Julie weiß, wo die Liebe wohnt“ war 2013 das erfolgreichste Taschenbuch in Frankreich.

»Feinfühlig erzählt.«

Laura (22.03.2017)

DEUTSCHE ERSTAUSGABE

Aus dem Französischen von Doris Heinemann
Originaltitel: Quelqu'un pour qui trembler
Originalverlag: Fleuve Noir

Taschenbuch, Broschur, 448 Seiten, 11,8 x 18,7 cm

ISBN: 978-3-442-48531-4

€ 9,99 [D] | € 10,30 [A] | CHF 13,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Goldmann

Erschienen: 20.03.2017

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Monsieur Thomas

Von: Steffi Datum: 07.08.2017

leseglueck.blogspot.de

Cover:
Das Cover ist hübsch gestaltet und wirkt niedlich, was mir gefällt und passt gut zu den anderen Büchern die schon von dem Autor erschienen sind.

Meinung:
Monsieur Thomas und das Geschenk der Liebe von Gilles Legardinier ist das erste Buch das ich von diesem Autor gelesen habe, obwohl schon einige von ihm erschienen sind. Die vielen positiven Bewertungen seiner Bücher haben mein Interesse an dem Roman geweckt. Der Schreibstil ist locker und flüssig. Erzählt wird aus Sicht von Monsieur Thomas und obwohl ich lieber Bücher lese, die von einer weiblichen Hauptprotagonistin erzählt werden, hat mir das bei diesem Buch gefallen.

Thomas Sellac ist der Hauptprotagonist und ein herzensguter Mensch. Zwischendurch habe ich mich gefragt ob es wirklich noch solche Menschen wie Thomas gibt, die so warmherzig sind und bereitwillig alles geben um anderen etwas Gutes zu tun beziehungsweise ein besseres Leben zu ermöglichen. Thomas handelt immer mit seinem Herzen und konnte mich damit auch immer wieder beeindrucken.

Als Thomas erfährt dass er eine zwanzigjährige Tochter hat, zieht er wieder in seine alte Heimst zurück und nimmt dort eine Stelle als Direktor in einem sehr skurrilen Altenheim an. Dort gibt es fünf Bewohner und eine Schwester die sich um alles kümmert. Das Leben in diesem Altenheim ist schon sehr merkwürdig und die Charaktere sind skurril komisch aber gut ausgearbeitet. Am Anfang hat es mir an diesem Ort und die Leute dort überhaupt nicht gefallen, aber nach und nach bin ich mit ihnen warm geworden und diese alten Leutchen sorgen in dem Buch öfter mal für einen Lacher.

In dem Altenheim lernt er auch Krankenschwester Pauline kennen. Sofort ist klar dass es zwischen den Beiden funken könnte. Es gibt am Ende sogar ein Happy End, doch leider sind die Zwei mir in dem Buch viel zu kurz gekommen. Ich fand das sehr schade da ich endlich mal auf eine Liebesbeziehung mit viel Tiefgang gehofft habe und keine von denen sie es in zahlreichen Romanen gibt, bei denen man sich öfter fragt wo die Liebe zwischen den Beiden denn nun so plötzlich her kommt.

Das Hauptaugenmerk liegt natürlich auf der Beziehung zwischen Vater und Tochter, zwischen Thomas und Emma. Ich fand es anfangs doch sehr merkwürdig wie Thomas an die ganze Sache rangegangen ist. Er beschattet seine Tochter und verfolgt sie, lauert ihr heimlich auf um sie zu sehen und sie heimlich zu beobachten. So erhofft er sich sie kennenzulernen ohne direkten Kontakt. Auf diese Idee muss man erstmal kommen. Dass das Ganze irgendwann nach hinten los geht ist klar.

Das Buch hat viele merkwürdige und skurrile Handlungen mit denen ich erst warm werden musste. Die Charaktere sind sehr gut ausgearbeitet und es gibt viel Tiefgang, Gefühle und viel Herzlichkeit. Die Reaktionen von Thomas und auch von Emma konnte ich nicht immer nachvollziehen, waren aber trotzdem in Ordnung für mich.

Die Kapitel in dem Buch sind sehr kurz gehalten, nicht selten kommt es vor das nach zwei bis vier Seiten schon das nächste Kapitel folgt, was für so einen Roman schon arg kurz ist. In der Regel gefallen mir kurze Kapitel, ich fand die Geschichte dadurch aber öfter etwas abgehackt, was aber sicherlich Geschmackssache ist.

Fazit:
Monsieur Thomas und das Geschenk der Liebe bietet eine interessante Geschichte mit ganz besonderen Charakteren, viel Humor und Warmherzigkeit. Ich vergebe 4 von 5 Sterne.

Das Geschenk der Liebe

Von: die.buecherdiebin Datum: 05.06.2017

https://www.instagram.com/die.buecherdiebin/

Inhalt: Thomas Sellac ist Arzt und hat vor zwanzig Jahren seine Freundin verlassen, um ganz für die Ärmsten und Hoffnungslosesten der Welt da zu sein. In den letzten acht Jahren hat er in einem Dorf in Kaschmir gelebt und dort viele Freunde gefunden. Als er völlig überraschend erfährt, dass er eine 20-jährige Tochter - Emma - hat, reist er überstürzt nach Paris zurück und nimmt die erste Stelle an, die ihm angeboten wird: Er wird Direktor in einem Altenheim mit fünf schrulligen Bewohnern und der Krankenschwester Pauline. Dann macht er sich auf die Suche nach Emma.
Meine Meinung: Der Schreibstil von Gilles Legardinier ist ruhig, flüssig und leicht zu lesen. Das Buch überzeugt vor allem durch seine sorgfältig und liebevoll ausgewählten Protagonisten.
Die fünf Bewohner des Seniorenheims sind mit all ihren Schrullen liebenswert und warmherzig beschrieben und genauso wie Thomas ihnen helfen kann, so können auch sie ihm durch ihre Lebenserfahrung und ihre Lebensweisheiten helfen. Mir hat das Zusammenleben aller Bewohner des Heims gut gefallen. Alle gehen achtsam und liebevoll miteinander um. Kleine Zankereien gehören einfach dazu. Über die vielen schrägen Ideen und Äußerungen der Älteren musste ich häufig lachen. Im Laufe des Buches sind mir alle Charaktere sehr ans Herz gewachsen und ich habe mich gefreut, als ich im Nachwort noch ein PS als kurze Ergänzung zu einer alten Dame gefunden habe. Eine schöne Idee.
Nicht so gut gefallen hat mir die Art, wie Thomas versucht, seiner Tochter nahe zu sein. Das grenzte schon an Besessenheit. Mir wäre eine ehrliche und direkte Konfrontation lieber gewesen, wenigstens nach einer Weile.
Das Ende der Geschichte ist für mich nicht völlig zufriedenstellend, die Entwicklung mit Emma hätte ich mir anders gewünscht.
Fazit: Mit einigen kleinen Abstrichen hat mir das Buch aber ganz gut gefallen und ich freue mich schon auf den nächsten Roman von Gilles Legardinier.

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