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Moorfeuer Kriminalroman

Kommissar Waechter (2)

Kundenrezensionen (33)

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Taschenbuch, Klappenbroschur ISBN: 978-3-7341-0212-7

Erschienen: 18.01.2016
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Wenn die Osterfeuer brennen, ist es zu spät …

In der Einsamkeit eines alten Moors verbrennt eine Frau wie auf einem Scheiterhaufen, um den Hals trägt sie ein mysteriöses Amulett. Hauptkommissar Waechter und sein Team von der Münchner Mordkommission werden zu dem Fall hinzugezogen und müssen feststellen, dass die bisherigen Indizien mehr als dürftig sind: Eine Brandstelle. Eine Leiche. Hinweise auf Fremdverschulden. Die einzige Spur führt sie schließlich zu einem verfallenen Bauernhaus, aus dem die Tote tags zuvor verschwunden war, und in dem der Geist eines kleinen Mädchens spuken soll. Wer hasste die Frau so sehr, um sie derart grausam zu töten?

Bürogemeinschaft gesucht … Angebote bitte an Nicole Neubauer Zum Interview

www.nicole-neubauer.com

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„Sehr düster, atmosphärisch dicht und mit einem großartigem Ermittlerteam..."

B5 aktuell Kulturnachrichten (18.01.2016)

Kommissar Waechter

Bitte beachten Sie, dass zwecks Vollständigkeit ggf. auch Bücher mit aufgeführt werden, die derzeit nicht lieferbar oder nicht bei der Verlagsgruppe Random House erschienen sind.

Nicole Neubauer (Autorin)

Nicole Neubauer ist 1972 in Ingolstadt geboren und studierte englische Literaturwissenschaft und Jura in München und London. Nach zehn Jahren in einer Wirtschaftskanzlei arbeitet sie freiberuflich als Autorin, Rechtsanwältin und Lektorin. Sie ist Mitglied der »Mörderischen Schwestern e.V.« und der »Autorinnenvereinigung e.V.«.

Nach »Kellerkind« ist »Moorfeuer« der zweite Roman um Hauptkommissar Waechter und sein Team.

Nicole Neubauer lebt mit ihrer Familie in München im Herzen Schwabings.

„Sehr düster, atmosphärisch dicht und mit einem großartigem Ermittlerteam..."

B5 aktuell Kulturnachrichten (18.01.2016)

„Moorfeuer ist ein dunkler, mysteriöser Krimi über Rache, Aberglauben, der bis zur letzten Seite wirklich fesselt – wie ein gut gemachter Tatort. Eine gute Geschichte, vielschichtige Figuren und ein Ermittlerteam, das sich wirklich lohnt kennenzulernen. Nicole Neubauer ist eine super Neuentdeckung.“

Cathrin Brackmann/WDR4 (08.03.2016)

„Grusel. […] Nicole Neubauer , die mit ihrem erfolgreichen Krimidebüt ‘Kellerkind‘ … für Hochspannung sorgte, hat nun mit „‘Moorfeuer‘ nachgelegt….“

dpa (05.04.2016)

„Das Zusammenspiel einer Reihe von ganz unterschiedlichen Charakteren macht den großen Reiz des Romans aus. […] ein absolut lesenswertes Buch.“

Ibbenbürener Volkszeitung (18.02.2016)

„ʹMoorfeuer‘ von Nicole Neubauer ist ein düsteres Werk, das den Leser in abgründige Welten hinabzieht.“

Isar aktuell (04.02.2016)

ORIGINALAUSGABE

Taschenbuch, Klappenbroschur, 416 Seiten, 12,5 x 18,7 cm

ISBN: 978-3-7341-0212-7

€ 9,99 [D] | € 10,30 [A] | CHF 13,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Blanvalet

Erschienen: 18.01.2016

  • Leserstimmen

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Bitte mehr von dieser Truppe!

Von: Angi Datum: 04.08.2016

blog.beastybabe.de

Die Geschichte:
Eine ältere Frau wird im Freisinger Moos tot aufgefunden: lebendig verbrannt auf einem Scheiterhaufen – wie eine Hexe. Die Spuren am Tatort sind äußerst dürftig und erste Hinweise führen nur zu einem nahen Haus, in dem die Tochter der Ermordeten lebt.
Das Team der Münchner Mordkommission um Hauptkommissar Waechter hilft den Kollegen der Kripo Erding bei den Ermittlungen, was nicht immer ohne Kompetenzgerangel bleibt. Vor allem Hannes hat mal wieder einige Schwierigkeiten, sich unterzuordnen.
Die Nachforschungen führen in verschiedenste Richtungen und auch alter Aberglaube wird dabei nicht ausgespart. Ob Waechter und seine Leute den Täter so finden werden?

Meine Meinung:
Schon den ersten Teil der Reihe fand ich ganz gelungen, aber hier hat sich die Autorin sehr gesteigert: “Moorfeuer” hat mir bestens gefallen.
Bei Nicole Neubauer stehen eindeutig die Menschen im Vordergrund, keine hochtechnischen Ermittlungsspielereien oder ausschweifende Erklärungen zu irgendwelchen Autopsieergebnissen. Stattdessen: viele Dialoge, Emotionen und ein umfassender Blick hinter die Fassade.

Ihre Protagonisten wirken absolut glaubwürdig, sind durch ihre zahlreichen Ecken und Kanten einfach Menschen wie du und ich. Hauptkommissar Waechter erscheint nach außen wie ein harter Kerl, aber er hat einen sehr weichen Kern und ein kleines Problem mit seiner Wohnung. Gegen die Schwierigkeiten seines Kollegen Hannes Brandl ist das allerdings nichts: der kann sein Temperament zuweilen schlecht im Zaum halten und neigt zu gefährlichen Alleingängen. Ausgleichender Pol zwischen den beiden ist oft Oberkommissarin Elli Schuster, die die Wogen wieder glättet.
Alle drei Ermittler sind mir sehr sympathisch und sie bilden ein tolles Team.

Neben einer vielschichtigen Krimihandlung, die interessante verschlungene Wege geht, spielt das Privatleben der Polizisten eine große Rolle in diesem Buch. Allerdings wirken diese Details niemals wie Nebenschauplätze, sondern sind sehr geschickt mit der Haupthandlung verwoben. Manchem Leser mag das zu viel Ablenkung sein, mir hat es aber super gefallen, denn so wachsen einem die Protagonisten noch mehr ans Leserherz.
Spannung ist auch genügend vorhanden, so dass man immer wissen möchte, wie es weitergeht und das Buch nur noch ungern aus der Hand legt. Die häufigen Wechsel der Schauplätze sorgen zusätzlich für fesselnde Unterhaltung und ein zuweilen hohes Tempo.

Sehr interessant fand ich auch die Rückblenden in die spätere Nachkriegszeit und die Einblicke in den Aberglauben der vorwiegend ländlichen Bevölkerung. Wirklich erschreckend und wohl näher an der Wahrheit, wie man sich vorstellen möchte, denn in manchen Ländern wird so etwas ja heute noch praktiziert.

Fazit:
Spannender, vielschichtiger Krimi mit zahlreichen Einblicken in das Privatleben der Ermittler. Bitte mehr von dieser Truppe!

Rezension "Moorfeuer" von Nicole Neubauer

Von: Karin Mühlbauer Datum: 03.08.2016

kleinerbuchtraum.blogspot.de/?m=1

Die Handlung von „Moorfeuer“ ist komplex aufgebaut, mit vielen Nebenhandlungen, die teilweise nur ganz am Rand mit der Hauptgeschichte zu tun haben. Neben dem Kriminalfall nehmen auch das Privatleben von den Ermittlern Hannes, Waechter und Maret, der Tochter des Opfers, einen grossen Raum ein, was die Geschichte doch etwas zäh wirken lässt, da es dadurch mit der Falllösung nur schleppend voran geht. Wirkliche Indizien, denen die Polizisten folgen können, gibt es auch kaum, sodass die Ermittler die Falllösung zu einem grossen Teil erraten müssen.


Die Geschichte wird aus wechselnder Perspektive erzählt, mal begleitet der Leser die Polizisten Brandl, Waechter oder Schuster, oder erhält Einblick in die Gedankenwelt der Tochter des Opfers. Die Autorin Nicole Neubauer verwendet eine eingängige, bildhafte Sprache, die dem Leser hilft, sich die Vorgänge vorzustellen.



Die Grundidee rund um eine Hexenverbrennung klang sehr interessant und auch das "kalte Mädchen" hat mich auf einen düsteren Krimi hoffen lassen. Doch merkwürdigerweise hat mich die Geschichte nicht wirklich fesseln können. Das lag vielleicht daran, dass der Kriminalfall ziemlich undurchsichtig ist und es kaum Indizien gibt. Ähnlich wie die Ermittler tappt man selbst auch recht lange im Dunkeln. Das Buch hat einige Höhepunkte bei denen ich immer gedacht habe, dass es mich nun doch so richtig fesseln wird. Aber leider plätscherte es danach wieder vor sich hin. Die Geschichte der Hexenbanner und Einblicke in die Vergangenheit fand ich beispielsweise sehr interessant - hier hätte ich mir mehr Details erhofft. Auch das Ende hat mich nicht vollkommen überzeugen können, da einige Fragen offen geblieben sind.


Das Ermittlerteam hat mir aber, wie schon in "Kellerkind" wieder richtig gut gefallen. Für mich ist es eine ideale Mischung an unterschiedlichen und sich ergänzenden Charakteren!

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