Mord im Hotel Sacher

Ein Wien-Krimi
Die Sarah-Pauli-Reihe 9

(5)
Taschenbuch
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Mord im Hotel Sacher – ein Albtraum für die feine Wiener Gesellschaft ...

»Spannend, rätselhaft und voller Wiener Charme.« Bernhard Aichner
Im Hotel Sacher wird ein rauschendes Frühlingsfest gefeiert, und Journalistin Sarah Pauli ist für den Wiener Boten unter den illustren Gästen. Die Feier ist in vollem Gange, als plötzlich ein Schrei ertönt – in den Waschräumen wurde die Leiche einer jungen Frau gefunden. Wie sich herausstellt, war das Opfer Konditorin in einer nicht weit vom Sacher entfernten Patisserie. Die Boulevard-Presse hat schnell den Täter ausgemacht: Konditor Max Brücker, Chef und Exfreund der Toten. Sarah ist skeptisch und stößt bald auf rätselhafte Kuchenverzierungen und jede Menge dunkle Geheimnisse …

»Ein spannender Lesegenuss.«

Wiener Zeitung

ORIGINALAUSGABE
Taschenbuch, Klappenbroschur, 416 Seiten, 12,5 x 18,7 cm
ISBN: 978-3-442-48782-0
Erschienen am  18. März 2019
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

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Dieses Buch spielt in: Wien, Österreich

Leserstimmen

Ein sehr ruhiger Krimi, der etwas mehr an Spannung vertragen hätte

Von: Martinas Buchwelten

28.06.2019

"Mord im Hotel Sacher" ist bereits der neunte Fall der sympathischen Sarah Pauli, die als Journalistin beim Wiener Boten arbeitet. Ihre Kolumnen über Bräuche und Aberglauben sind bei den Lesern sehr beliebt und ihre Spürnase bringt sie immer wieder in unglaubliche Situationen. Diesmal feiert Sarah mit ihrer Familie das Frühlingsfest im Hotel Sacher, als ihr eine Frau auffällt, die sich komisch benimmt. Kurze Zeit später findet man genau diese Person erschlagen auf der Damentoilette. Sofort ist Sarah Neugierde geweckt und sie beginnt nachzuforschen. Die Tote ist eine Konditorin, die unweit vom Hotel in einer Patisserie gearbeitet hat. Sie hat kunstvolle Torten kreiert, die sich in Wien großer Beliebtheit erfreuen. Mit ihrem Chef und Freund Max Brücker führte sie eine On/Off Beziehung, die ihn sehr schnell ins Visier der Polizei rücken. Doch Sarah ist nicht überzeugt von dieser angeblichen Beziehungsstat.... Was passt besser zum Hotel Sacher als ein Krimi rund um eine Konditorin und Tortenkreationen? Wer kennt sie nicht die berühmte Sacher Torte, die eigentlich von Eduard Sacher in der k.u.k. Hofzucker Bäckerei Demel kreiert worden ist und dies zu einem Rechtsstreit zwischen dem Hause Sacher und dem Hause Demel führte? Besagte ermordete Konditorin hat mit ihren Tortenkreationen aber auch verborgene Botschaften versteckt. Mit der Sprache der (Zucker- oder Marzipan-) Blumen hat sie ihren fantasievollen Torten noch den speziellen Touch gegeben. Deswegen zweifelt Sarah immer mehr an der angeblichen Beziehungstat. Gekonnt lässt Beate Maxian die Sprache der Blumen miteinfließen. Ein angeblich neuer Freund gibt ebenfalls Rätsel auf. Anja, die beste Freundin der ermordeten Iris und kontrollsüchtige Lehrerin, kann nicht verstehen, dass diese Geheimnisse vor ihr hatte. Während Sarah sich im Freundeskreis von Iris umsieht, bringt der Tod von Iris Anja völlig aus der Fassung. Die Kombination aus Journalismus und Ermittlung beherrscht Sarah Pauli vollkommen. Mittlerweile ist Kommissar Stein fast ein Freund für Sarah geworden, der ihre Nachforschungen akzeptiert. Beruflich steht Sarah vor einer Beförderung und privat wird sie bald umziehen. Trotz all diesen Veränderungen bleibt der Krimi eher ruhig und fast zu harmonisch. Die Spannungskurve ist diesmal eher im Mittelfeld zu finden. Man kann diesen neunten Teil auch alleinstehend lesen, aber die Reihe einzuhalten wäre sinnvoller, da sich die Charaktere weiterentwickeln. Schreibstil: Beate Maxian schreibt mit viel Lokalkolorit und vermittelt dem Lesergekonnt den Flair und Charme der Stadt Wien. Die Geschichte ist kurzweilig und lässt sich flüssig lesen. Mit ihrer sympathischen Journalistin Sarah Pauli hat die Autorin eine richtige Kultfigur erschaffen. Die Charaktere sind authentisch und haben Ecken und Kanten. Fazit: Ein sehr ruhiger Krimi, der etwas mehr an Spannung vertragen hätte! Die detaillierte Beschreibung Wiens und der Torten macht Lust auf mehr und die einzigartige Ermittlerin trägt die Geschichte. Einer der schwächeren Krimis der Reihe. Trotzdem werde ich auch Sarah Paulis zehnten Fall wieder lesen.

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4 von 5 🌟 ich liiiiiiebe Österreich, die Menschen, die Gegend und diese Reihe!

Von: Melanie Berg

17.05.2019

Rezension von Melanie (Die Thrillerqueen) zu "Mord im Hotel Sacher (Ein Wien-Krimi: Die Sarah-Pauli-Reihe 9) von @Beate Maxian 4 von 5 🌟 ich liiiiiiebe Österreich, die Menschen, die Gegend und diese Reihe! Meinung: Mit "Mord im Hotel Sacher" schickt die österreichische Bestsellerautorin Beate Maxian ihre abergläubische Detektiv-Journalistin Sarah Pauli in die neunte Ermittlungsrunde. What schon Teil 9😄😄😱😱, krass wie schnell die Zeit vergeht, und wie fleißig die Autorin ist. Ich war früher regelmäßig im Dreiländereck im Urlaub bis runter zum Gardersee. Und ich liiiiiiebe diese Mentalität einfach. Auch die "angesehene" Gesellschaft. Zur Zeit des Wiener Frühlingsfestes im Hotel Sacher, kommt es im Wiener Hochadelhotel zu einem Mord, eine junge Frau wird erschlagen aufgefunden, ein Schock für die noble Gesellschaft. Aber zum Glück ist Sarah Pauli mit ihren Kollegen schnell vor Ort und sie setzen alles daran dieses Mord aufzuklären! Ohne zu viel Aufsehen zu erzeugen!  Dabei ermitteln sie im engsten familirn-und Freundeskreis der Ermordeten und decken in darin  so manches gut behütetes Geheimnis auf! Beate Maxian schreibt wieder eine unheimlich logische Geschichte, die spannend ist und einfach mit einer kuriosen, aber Sympathieschen Protagonistin spielt, die nach ihres Gleichen sucht. Das außergewöhnliche bei diesen Krimis ist, das sie ohne allzu viel Brutalität funktionierenauskommt.dementsprechend, ist es von mir eine klare Leseempfehlung! Fakten Seiten 416 Seiten eBook 10,00 € Print 8,99 € Erschienen im @Goldmann Verlag Kaufen kann man das Buch direkt beim Verlag und bei jeder Plattform, welche Bücher und Ebooks anbietet.  Ich möchte mich bei bei@Randomhouse für die zur Verfügung Stellung des Rezensionsexemplars bedanken. Dies hat keinerlei Einfluss auf meine persönliche Meinung!

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Vita

Beate Maxian lebt mit ihrer Familie in Oberösterreich und Wien und arbeitet neben dem Schreiben als Journalistin und Dozentin. Ihre Wien-Krimis um die Journalistin Sarah Pauli sind Bestseller in Österreich. Beate Maxian ist Initiatorin und Organisatorin des ersten österreichischen Krimifestivals.

www.maxian.at www.facebook.com/beate.maxian www.instagram.com/beatemaxian www.moerderischer-attersee.at

Zur AUTORENSEITE

Events

16. Okt. 2019

Lesung im Rahmen der Herbstkulturtage

19:00 Uhr | Wiener Neudorf | Lesungen
Beate Maxian
Mord im Hotel Sacher

18. Okt. 2019

Lesung

19:30 Uhr | Köflach | Lesungen
Beate Maxian
Mord im Hotel Sacher

19. Okt. 2019

Lesung im Rahmen des KRIMIHERBST KAINDORF (Steiermark)

19:00 Uhr | Lesungen
Beate Maxian
Mord im Hotel Sacher

22. Okt. 2019

Lesung mit Beate Maxian

Telfs | Lesungen
Beate Maxian
Mord im Hotel Sacher

23. Okt. 2019

Lesung mit Beate Maxian

Rattenberg | Lesungen
Beate Maxian
Mord im Hotel Sacher

24. Okt. 2019

Lesung im Rahmen der Thalia Kriminacht

18:30 Uhr | Wiener Neustadt | Lesungen
Beate Maxian
Mord im Hotel Sacher

08. Nov. 2019

Lesung mit Beate Maxian im Rahmen der BUCH Wien

16:30 - 17:00 Uhr | Wien | Lesungen
Beate Maxian
Die Tränen von Triest

13. Nov. 2019

Lesung mit Beate Maxian

19:30 Uhr | Kufstein | Lesungen
Beate Maxian
Mord im Hotel Sacher

19. Nov. 2019

Lesung mit Beate Maxian

Lesungen
Beate Maxian
Die Tränen von Triest

22. Nov. 2019

Lesung mit Beate Maxian

20:00 Uhr | Münzkirchen | Lesungen
Beate Maxian
Die Tränen von Triest

Pressestimmen

»Gediegener Krimi mit Wiener Schmäh.«

Münchner Merkur (13. April 2019)

»Gekonnte Mischung aus Blut, Torten, Schokoblumen und Marzipanbienen.«

KURIER (05. April 2019)

»Mit einer großen Portion Wiener Schmäh.«

Lea (03. April 2019)

»Gediegener Krimi mit Wiener Schmäh.«

Oberbayerisches Volksblatt (26. April 2019)

»Liebenswerte Charaktere, ein verzwickter Fall vor der Kulisse der Wiener Innenstadt und der Einblick in die Privatleben mehrerer Figuren ergeben eine runde Mischung.«

Buchkultur Krimi (01. Juni 2019)

»Beglückende Unterhaltung mit viel Wiener Charme und Schmäh.«

Bücher Magazin (21. Juli 2019)