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NERVE - Das Spiel ist aus, wenn wir es sagen

Ab 14 Jahren

Kundenrezensionen (25)

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€ 9,99 [D] inkl. MwSt.
€ 10,30 [A] | CHF 13,90*
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Taschenbuch, Broschur ISBN: 978-3-570-30976-6

Erschienen: 15.08.2016
Dieser Titel ist lieferbar.

Weitere Ausgaben: Paperback, eBook (epub)

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Eigentlich will Vee gar nicht mitspielen bei diesem neuen Online-Spiel, bei dem man ständig neue peinliche »Challenges« bekommt, die sofort ins Netz gestellt werden. Aber um einen Jungen auf sich aufmerksam zu machen, der ihr gefällt, wagt sie es dann doch. Zumal Preise locken, denen sie nicht widerstehen kann, wie zum Beispiel die Schuhe ihrer Träume. Noch dazu sieht Ian, der ihr als Spielpartner an die Seite gestellt wird, wirklich gut aus. Erst macht es Spaß. Aber dann werden die Challenges heikler und heikler, und die Fans treiben Vee dazu, immer mehr zu riskieren. Schließlich werden Vee und Ian zusammen mit fünf anderen Spielern an einen geheimen Ort gebracht, wo die letzte Runde stattfindet. Es geht um alles oder nichts und auf einmal steht ihr Leben auf dem Spiel …

Jeanne Ryan (Autorin)

Jeanne Ryan wuchs in einer Familie mit elf Geschwistern auf. Seit sie als Kind auf Hawaii gelebt hat, hat sie versucht, dorthin zurückzukehren – mit Zwischenstopps in Südkorea, Michigan und Deutschland. Bevor sie zu schreiben begann, entwickelte sie Computerspiele und forschte im Bereich der Jugendentwicklung. Aber Schreiben gefiel ihr dann doch besser als Statistik. Sie hat immer noch eine Schwäche für Hawaii, wohnt aber jetzt an der Nordwestküste der USA. „Das Spiel ist aus, wenn wir es sagen“ ist ihr erster Roman.

Aus dem Amerikanischen von Tanja Ohlsen
Originaltitel: NERVE
Originalverlag: Penguin, US

Taschenbuch, Broschur, 320 Seiten, 12,5 x 18,3 cm

ISBN: 978-3-570-30976-6

€ 9,99 [D] | € 10,30 [A] | CHF 13,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: cbt

Erschienen: 15.08.2016

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Nerve - Das Spiel ist aus, wenn wir das sagen

Von: Bücherstar Datum: 18.02.2017

buecherstar.blogspot.de/

Meinung:
Bevor ich das Buch gelesen habe, habe ich den Film im Kino gesehen und muss sagen, der Film hat mir um einiges besser gefallen, als das Buch. Aber das ist wahrscheinlich oft so, dass wenn man zuerst den Film gesehen hat, einen das Buch nicht ganz so gut gefällt.

Das Buch lies sich flüssig lesen und erzählt wurde aus der Perspektive von Vee.
Die erste Challenges hat mir noch gut gefallen und Vee kam mir auch sympathisch vor, man merkte ihr an das es ihr überhaut nicht einfach fiel, es wirklich durchzuführen. Die nächsten Challenges haben mir dann nicht wirklich mehr gefallen, warum musste sie eine Prostituierte spielen? Da haben mir die Aufgaben im Film besser gefallen. Im weiteren Verlauf des Buches, bleibt Vee oberflächlich, genauso wie Ian, mit beiden konnte ich nicht ganz "warm" werden.
Auch den Nervenkitzel den ich im Film gespürt habe, kam im Buch nicht so bei mir an. Die Geschichte plätschert einfach vor sich her. Das Ende war zwar okay, hat mich aber auch nicht umgehauen.

Fazit:
Ganz nettes Buch für Zwischendurch. Man sollte lieber erst das Buch lesen und dann den Film schauen, damit man nicht voreingenommen an das Buch rangeht.

Langatmig und eine nervige Protagonistin

Von: Bücherparadies Datum: 11.02.2017

www.buecherparadis.blogspot.de

Nachdem ich den Trailer von "Nerve" gesehen habe war klar: Ich möchte das Buch lesen und danach gerne den Film schauen.

Der Einstieg in das Buch fiel mir sehr leicht. Der Schreibstil ist schön jugendlich gehalten und das Buch lässt sich sehr flüssig lesen.
Der Verlauf der Geschichte ist spannend, aber nicht so spannend, dass es mich vom Hocker reißen konnte. Für einen Thriller ist das Buch zu langatmig und die Wendungen sind viel zu vorhersehbar.
Lediglich das Ende konnte mich überzeugen, damit habe ich nicht gerechnet.


Protagonistin Vee ging mir echt auf die Nerven. Sie handelt total widersprüchlich. Am Anfang ist sie ein schüchterndes Mädchen und dann macht sie plötzlich bei gefährlichen Challenges mit. Zudem finde ich es sehr dumm das eigene und das Leben der Freunde wegen materieller Dinge aufs Spiel zu setzen.
Obwohl es von Vee sehr naiv war bei den Challenges mitzumachen glaube ich sogar, dass es diese Situationen mit den Challenges sogar so hätte passieren können, weil man als Spieler wahrscheinlich nicht die Gefahr, sondern nur die Preise sieht.

Fazit:

"Nerve" ist ein sehr realistischer Jugendthriller, aber der Plot konnte mich nicht überzeugen. Der Plot war nicht so spannend wie gehofft und die Protagonistin Vee ging mir oft leider auf die Nerven. Das Buch ist nett für zwischendurch, aber ein must-read ist es leider nicht.

Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Paperback)

Spannender Wettlauf gegen ein Spiel

Von: Nicole Gnewuch aus Bochum Datum: 03.10.2016

Buchhandlung: Mayersche Buchhandlung Bochum

Jeanne Ryan schafft mit ihrem Computer-Spiel, das Jugendliche dazu bringt alles einzusetzen, um ein paar tolle Preise zu gewinnen, ein realistisches Szenario, das den Nerv der Zeit trifft und erschreckend vor Augen führt, wie abhängig wir heutzutage vom Internet sind, und wie viel wir der virtuellen Welt preisgeben. Ob es Wünsche oder Ängste sind, alles kann gegen uns genutzt werden und uns bis zum Äußersten treiben. So wie Vee, die in den Sog von Risk gerät und in einen Strudel von Ereignissen gerät, der sie an den Rand des Abgrundes treibt und darüber hinaus.
Eine spannende Geschichte, höchst realistisch verfasst. Genau das richtige für dunkle Herbsttage.

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