NERVE - Das Spiel ist aus, wenn wir es sagen

Ab 14 Jahren
Taschenbuch
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Eigentlich will Vee gar nicht mitspielen bei diesem neuen Online-Spiel, bei dem man ständig neue peinliche »Challenges« bekommt, die sofort ins Netz gestellt werden. Aber um einen Jungen auf sich aufmerksam zu machen, der ihr gefällt, wagt sie es dann doch. Zumal Preise locken, denen sie nicht widerstehen kann, wie zum Beispiel die Schuhe ihrer Träume. Noch dazu sieht Ian, der ihr als Spielpartner an die Seite gestellt wird, wirklich gut aus. Erst macht es Spaß. Aber dann werden die Challenges heikler und heikler, und die Fans treiben Vee dazu, immer mehr zu riskieren. Schließlich werden Vee und Ian zusammen mit fünf anderen Spielern an einen geheimen Ort gebracht, wo die letzte Runde stattfindet. Es geht um alles oder nichts und auf einmal steht ihr Leben auf dem Spiel …


Aus dem Amerikanischen von Tanja Ohlsen
Originaltitel: NERVE
Originalverlag: Penguin, US
Taschenbuch, Broschur, 320 Seiten, 12,5 x 18,3 cm
ISBN: 978-3-570-30976-6
Erschienen am  15. August 2016
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

Wie mir das Buch gefallen hat

Von: Olivia

13.07.2019

Vor einiger Zeit habe ich dieses Buch gelesen. Es war so extrem spannend, ich musste in einem Durch das Buch lesen. Und so kam es, dass ich es während einer 2-Stündigen Zufahrt komplett gelesen habe. Es war einfach gut und fesselnd. Es wurde eine derartige Spannung aufgebaut und romantische Aspekte waren auch dabei =) Ich fand es einfach nur super =)

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Books vs. Movies | Nerve. Das Spiel ist aus, wenn wir es sagen.

Von: Laura Bibliofila

17.09.2018

Vor ein paar Tagen kam der Film Nerve im Fernsehen. Und wie das so ist, wenn es einen Film zum Buch gibt, beginnt man zu vergleichen. Was war besser am Buch, was war besser im Film. Also hab ich mir das Buch geschnappt und nochmal gelesen, denn das letzte mal ist schon eine ganze Weile her. Vorsicht Spoiler: Der Unterschied ist wie so oft enorm. Inhalt: Das Online Spiel NERVE ist super beliebt. Wer teilnehmen möchte, kann sich entscheiden PLAYER oder WATCHER zu sein. Die Spieler können in verrückten Challenges Dinge verdienen, die sie persönlich brauchen. Umso mehr WATCHER ein PLAYER hat, desto besser die Belohnung. Dafür erlauben die PLAYER aber dem Spiel alles über sie zu erfahren. Alles. Vee ist normalerweise ein schüchternes Mädchen, dass lieber ihren Freunden den Vortritt lässt. Das will sie ändern und meldet sich als PLAYER an. Bald wird ihr ein Partner zugewiesen, mit dem sie die Challenges zusammen bestehen muss. Vee muss Ian  vertrauen, obwohl er ein völlig Fremder ist, bis die beiden sich näher kommen. Meine Meinung: Zuerst sollte ich erwähnen, dass ich das Buch zuerst gelesen und erst dann den Film gesehen habe. Damit habe ich mich über die vielen Unterschiede extrem gewundert und der Film war mir zuerst ein bisschen suspekt, bis ich ihn zu Ende gesehen habe. Die Charaktere sehen im Film völlig anders aus, als im Buch beschrieben, was ich aber gut fand, denn ich bin ein Wahnsinns Fan von Dave Franco, der Ian spielt und von Emma Roberts, die Vee spielt. Während man im Buch nicht wirklich einen Zugang zu der schüchternen und naiven Vee bekommt, sieht das im Film ganz anders aus. Fazit: Allgemein ist der Film viel actionreicher, als das Buch. Die Aufgaben sind heftiger und alles ist ein bisschen schneller. Was aber auch daran liegen kann, dass in Büchern einfach diese Beschleunigung nicht so gut rüber kommt. Das Finale ist ein völlig anderes! Das hat mich ein bisschen gestört, weil ich es dem Buch gegenüber immer nicht so ganz fair finde, wenn man Szenen komplett umändert. Das hat der Action zwar keinen Abbruch getan, war für mich aber trotzdem störend. Sowohl im Buch, als auch im Film kam die Gefahr, im Internet alles von sich preiszugeben und an solchen Spielen teilzunehmen, sehr real rüber. Ich habe oft gelesen, dass der Film um Längen besser sein soll, als der Film. Für mich war zwar der Film ein bisschen spannender, aber auch das Buch hat mich gefesselt. Obwohl die Charaktere im Buch wirklich zu wenig Tiefe hatten. Deshalb habe ich meine Meinung auch eher nach dem Medium gefällt, als nach dem konkreten Inhalt. Für mich gewonnen hat: Der Film!

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Vita

Jeanne Ryan wuchs in einer Familie mit elf Geschwistern auf. Seit sie als Kind auf Hawaii gelebt hat, hat sie versucht, dorthin zurückzukehren – mit Zwischenstopps in Südkorea, Michigan und Deutschland. Bevor sie zu schreiben begann, entwickelte sie Computerspiele und forschte im Bereich der Jugendentwicklung. Aber Schreiben gefiel ihr dann doch besser als Statistik. Sie hat immer noch eine Schwäche für Hawaii, wohnt aber jetzt an der Nordwestküste der USA. „Das Spiel ist aus, wenn wir es sagen“ ist ihr erster Roman.

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