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Nacht ohne Sterne

Ab 14 Jahren

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Taschenbuch, Broschur ISBN: 978-3-570-31150-9

Erschienen:  14.08.2017
Dieser Titel ist lieferbar.

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Romantisch, düster und aufregend fantastisch

Die 16-jährige Naya ist Tochter einer Elfe und eines Menschen. Ein Mischwesen, das keine Magie zu beherrschen scheint und sich weder der geheimnisvollen Elfenwelt New Yorks noch der Welt der Menschen gänzlich zugehörig fühlt. Ihr bester Freund Jaron ist ein Lichtelf, der New York vor den Machenschaften der Dunkelelfen bewahren soll. Doch dann wird Naya mitten hineingezogen in den jahrhundertealten Krieg zwischen den beiden Völkern. Und als sie den Dunkelelf Vidar kennenlernt, wird all ihr bisheriges Wissen auf den Kopf gestellt. Welche Ziele verfolgt Jaron, welche Geheimnisse verbirgt Vidar? Wem kann sie trauen? Naya muss auf ihr Herz hören, doch das ist leichter gesagt als getan ...

Gesa Schwartz (Autorin)

Gesa Schwartz wurde 1980 in Stade geboren. Sie hat Deutsche Philologie, Philosophie und Deutsch als Fremdsprache studiert. Nach ihrem Abschluss begab sie sich auf eine einjährige Reise durch Europa auf den Spuren der alten Geschichtenerzähler. Für ihr Debüt „Grim. Das Siegel des Feuers“ erhielt sie 2011 den Deutschen Phantastik Preis in der Sparte Bestes deutschsprachiges Romandebüt. Zurzeit lebt sie in der Nähe von Hamburg in einem Zirkuswagen.

www.gesa-schwartz.de

Taschenbuch, Broschur, 544 Seiten, 12,5 x 18,3 cm

ISBN: 978-3-570-31150-9

€ 9,99 [D] | € 10,30 [A] | CHF 14,50* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: cbj Jugendbücher

Erschienen:  14.08.2017

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Elfen-Fantasy mit ganz neuen Ideen

Von: Die VOR-Leser Datum: 05.03.2018

die-vor-leser.de/

von Gesa Schwartz
Cbj, 2015
gebunden, 544 Seiten
ab 14 Jahren
ISBN: 978-3-570-16320-7
18,99 Euro

Naya ist eine halbe Elfe und lebt mit ihrem Vater und einer anderen Elfe in New York. Sie lebt „zwischen den Welten“, denn sie beherrscht keine Magie und fühlt sich weder der Menschen- noch der Elfenwelt zugehörig.

Ihr bester Freund, Jaron, ist ein „Askari“, ein Lichtelf, der New York vor den Machenschaften der Dunkelelfen bewahren soll. Doch dann wird Naya plötzlich mitten hinein gezogen in den jahrhundertealten Krieg zwischen den beiden Völkern. Und als sie den Dunkelelf Vidar kennenlernt, wird all ihr bisheriges Wissen auf den Kopf gestellt.

Naya weiß nicht mehr, wem sie trauen kann. Wer ist auf ihrer Seite? Wer möchte sie vernichten?

Das Buch ist gut, hat aber dennoch seine Höhen und Tiefen. Die Geschichte ist von Anfang an sehr spannend und man wird direkt in die Welt von Naya eingeführt, indem schon auf den ersten Seiten eine Begegnung mit den Askari, den Lichtelfen, stattfindet. Auch durch das Auftreten von Nayas Freund Jaron ist man gespannt darauf, was noch passiert.

Bei mir war jedoch das Problem, dass ich oft den Faden verloren habe, weil die Absätze teils sehr lang waren. Dadurch habe ich manchmal den Überblick verloren und konnte das Buch nicht so schnell und locker runterlesen wie sonst. Vor allem im Mittelteil hatte ich das Gefühl, dass seitenlang nichts geschieht. Dadurch wurde mir das Gefühl übermittelt, die Geschichte zöge sich total in die Länge, obwohl dem nicht so war.

Denn immer wieder geschehen neue Dinge und Naya muss ständig mit neuen Situationen klarkommen.

Das Schwanken von Nayas Meinungen war manchmal nervig. Ich wusste nicht, ob sie jetzt eher für Jaron oder für Vidar war, ob sie helfen wollte oder sich lieber verstecken wollte. Klar, dadurch wurde auch Spannung erzeugt, da man sich permanent gefragt hat: „Wie wird sie sich jetzt am Ende entscheiden?“, aber trotzdem hat es mich manchmal gestört.

Die Storyline gefällt mir sehr, auch wenn Elfen ein Thema sind, das bereits in vielen Büchern vorkommt und viele Ideen sich mittlerweile doppeln. Bei „Nacht ohne Sterne“ war das anders. Dort gibt es Licht- und Schattenelfen, die Naya für ihre Ziele ausnutzen wollen und vor nichts zurückschrecken und das alles nur, weil sie eine Grenze der beiden Welten entweder erneuern oder zerstören wollten.

Meiner Meinung nach ist das eine Möglichkeit aus etwas, was schon total ausgenutzt ist, etwas Interessantes und Spannendes zu gestalten! Und das ist der Autorin Gesa Schwartz wirklich gelungen. Sie hat Elfen wieder interessanter gemacht und trotz der wenig vorhandenen Charakterentwicklungen hat mir die Geschichte sehr gefallen!

Dennoch ist Naya ein sehr menschlich beschriebener Charakter. Sie zeigt ihr Misstrauen zu Vidar und glaubt daran, dass die Askari ihr helfen können, ohne dabei Absichten zu haben. Dadurch habe ich mich schnell in sie hineinversetzen und alles aus ihren Augen betrachten können. Vidar mochte ich auch total, obwohl er zu den „Bösen“ gehörte. Seit der ersten Begegnung von Naya und Vidar mochte ich ihn. Vielleicht lag es daran, weil er geheimnisvoll und zeitgleich offen gegenüber Naya war. Er war so gut wie immer ehrlich zu ihr und versucht sie vor allem zu retten, was man von anderen Charakteren im Buch nicht behaupten kann.

Ein Buch, das ich also Fantasy-Liebhabern empfehlen kann, allein, weil Gesa Schwartz die Elfen in eine interessante Geschichte gewickelt hat!

Sarah Schröder, 18 Jahre

Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (eBook)

Gesa Schwartz - Nacht ohne Sterne

Von: Buechergeplauder Datum: 18.12.2015

buechergeplauder.blogspot.de/

Naya, 16 Jahre alt, ist ein Halbmensch. Ihre Mutter war eine Elfe und ihr Vater ist ein Mensch. Den Verlust ihrer Mutter hat Naya kaum verkraftet, immer wieder denkt sie an sie.

Naya fühlt sich in ihrer Haut nicht wohl. Sie hat das Gefühl, dass sie nirgendwo hineinpasst. Nayas bester Freund ist Jaron, er gehört den Lichtelfen an. Die meiste Zeit ist Jaron in der Menschenwelt, wo er die Menschen vor den Dunkelelfen schützt. Die Lichtelfen und die Dunkelelfen sind schon eine sehr lange Zeit verfeindet. Plötzlich wird Naya in den Krieg zwischen den beiden hineingezogen. Es scheint so als würde sie eine große Rolle darin spielen.

Naya lernt Vidar kennen, einen Dunkelelfen. Sie weiß, dass sie sich von den Dunkelelfen fernhalten sollte, doch Vidar zieht sie an. Sie schafft es nicht, sich von ihm zu trennen. Seine Nähe tut ihr gut. Doch ist dies die Richtige Entscheidung? Wird sich Naya den Dunkelelfen anschließen und sich gegen Jaron, ihrem besten Freund und den Lichtelfen stellen? Oder wird sie sich für die Lichtelfen Entscheidung und sich gegen Vidar und die Dunkelelfen stellen?

Naya weiß einfach nicht mehr, was richtig und falsch ist. Doch eins ist sicher, Naya muss sich entscheiden, denn hier geht es mehr als nur um den Krieg der Dunkelelfen und der Lichtelfen, hier geht es um Nayas Leben, das in großer Gefahr ist.

Die Autorin Gesa Schwartz, bekannt durch die "Grim Reihe", hat ein neues Buch herrausgebracht, "Nacht ohne Sterne". Zuerst muss ich sagen, dass mich das Cover sofort angesprochen hat. Es sieht einfach unglaublich schön aus und ist in jedem Regal ein echter Blickfang.

Ich habe von Gesa Schwartz bis jetzt nur ein Buch gelesen, aus der Grim Reihe den ersten Band "Das Siegel des Feuers" und war begeistert von dem Buch. Als ich erfahren hab, dass die Autorin ein neues Buch rausbringt habe ich es mir sofort geschnappt. Der Klappentext hat mich angesprochen und der Schreibstil der Autorin hat mir bei "Grim" zugesagt.

In "Nacht ohne Sterne" hat mir ebenfalls der Schreibstil gut gefallen. Trotzallem hatte ich Schwierigkeiten in die Geschichte hineinzukommen. Nach einigen Seiten ist mir es aber zum Glück gelungen und ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Die Geschichte ist spannend und ich konnte kaum erwarten, was sie mir noch für geheimnisvolle Wesen und Welten offenbaren wird.

Leider wird lässt die Geschichte nach einer gewissen Zeit nach. Sie wird langatmig und träge. Ich habe das Gefühl gehabt, mit dem Lesen nicht vorran zu kommen. Immer wieder habe ich das Buch zur Seite gelegt und hatte Schwierigkeiten es wieder in die Hand zu nehmen. Viele Stellen hätte man etwas verkürzt darstellen können. Beschreibungen von verschiedenen Situationen kamen mir langezogen vor.

Erst am Ende, bei dem großen Kampf, hatte ich das Gefühl, dass das Buch wieder an Spannung aufgenommen hat. Das Ende war zum Teil vorhersehbar, trotzallem war ich damit sehr zufrieden.

Die Charaktere an sich sind sehr unterschiedlich und ich muss zugeben dass mir Naya, Vidar und Jaron, die Hauptcharaktere, sehr ans Herz gewachsen sind. Die ein oder andere Nebenrolle ist ebenfalls gelungen.

Für mich persönlich ein Buch, das man lesen kann, aber nicht lesen muss. Die Autorin hat sicher einige andere Bücher, die um weiten besser sind.


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