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Nebelkind Thriller

Jana Berzelius (1)

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Taschenbuch, Klappenbroschur ISBN: 978-3-7341-0069-7

Erschienen: 17.08.2015
Dieser Titel ist lieferbar.

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ER wurde gezeichnet. ER tötet. ER ist neun Jahre alt.

Die Staatsanwältin Jana Berzelius wird bei einem spektakulären Fall hinzugezogen: Ein Mann wurde erschossen – die Hinweise verdichten sich, dass die Tat von einem Kind begangen wurde. Dann taucht die Leiche eines Jungen an der schwedischen Küste auf. Seine Fingerabdrücke passen zu jenen des Tatorts, doch warum sollte ein Kind einen Mord begehen? Während die Ermittler im Dunkeln tappen, ermittelt Jana auf eigene Faust. Denn der Junge, der das Wort »Thanatos« als Narbe im Genick trägt, hat ein Geheimnis, das nur Jana kennt: Auch ihr Genick ziert der Name einer Todesgottheit, und nun setzt sie alles daran, herauszufinden, warum.

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Emelie Schepp ist zur Krimiautorin des Jahres 2016 gewählt worden! Der Preis wurde im Rahmen des Krimifestivals „Crimetime Gotland“ verliehen. Zum Krimifestival

"Emelie Schepps Debüt 'Nebelkind' bietet alles, was einen guten Thriller ausmacht – vor allem Spannung."

dpa Meldung (31.08.2015)

Jana Berzelius

Bitte beachten Sie, dass zwecks Vollständigkeit ggf. auch Bücher mit aufgeführt werden, die derzeit nicht lieferbar oder nicht bei der Verlagsgruppe Random House erschienen sind.

Emelie Schepp (Autorin)

Emelie Schepp, geboren 1979, wuchs im schwedischen Motala auf. Sie arbeitete als Projektleiterin in der Werbung, bevor sie sich dem Schreiben widmete. Nach einem preisgekrönten Theaterstück und zwei Drehbüchern verfasste sie ihren ersten Roman: Der zuerst nur im Selbstverlag erschienene Thriller »Nebelkind« wurde in Schweden ein Bestsellerphänomen und als Übersetzung in zahlreiche Länder verkauft. 2016 wurde Schepp mit dem Crimetime Specsavers Award ausgezeichnet und damit zur besten Spannungsautorin Schwedens gekürt.

"Emelie Schepps Debüt 'Nebelkind' bietet alles, was einen guten Thriller ausmacht – vor allem Spannung."

dpa Meldung (31.08.2015)

"Ein Ermittlungsalbtraum voller Abgründe."

BUNTE (17.09.2015)

»Packender Thriller …«

Frankfurter STADTKURIER (05.09.2017)

"Spannendes Debütwerk zu einem brandaktuellen Thema."

auf einen Blick (01.10.2015)

"Geheimnisvoll."

neue woche (21.09.2015)

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DEUTSCHE ERSTAUSGABE

Aus dem Schwedischen von Annika Krummacher
Originaltitel: Märkta for livet (Jana Berzelius 1)
Originalverlag: En & Ett, Stavsjö 2013

Taschenbuch, Klappenbroschur, 448 Seiten, 12,5 x 18,7 cm

ISBN: 978-3-7341-0069-7

€ 9,99 [D] | € 10,30 [A] | CHF 13,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Blanvalet

Erschienen: 17.08.2015

  • Leserstimmen

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Spannend, rsant und düster

Von: Bücherserien.de Datum: 03.09.2017

www.buecherserien.de/rezension-nebelkind-von-emelie-schepp/

Inhalt von Emelie Schepps „Nebelkind“:

Staatsanwältin Jana Berzelius bekommt einen mysteriösen Fall auf den Tisch: Der Leiter des Migrationsamtes von Stockholm wird ermordet, und alles deutet darauf hin, dass ein Kind die Tat begangen haben könnte. Kurz darauf wird die Leiche eines Neunjährigen, zu dem die Fingerabdrücke auf der Mordwaffe passen, an der schwedischen Küste entdeckt. In den Nacken des Jungen ist der Name eines griechischen Totengottes tätowiert.

Jana ist wie elektrisiert, denn sie teilt ein Geheimnis mit dem Kind: Auch sie hat eine solche Tätowierung, und sie weiß nicht warum. Sie wurde adoptiert und hat keine Erinnerungen an ihre frühe Kindheit – aber sie hat schreckliche Alpträume. Kann das Kind ein Schlüssel zu ihrer Vergangenheit sein? Die Staatsanwältin beschließt, unabhängig von der Polizei und ihren eigenen Leuten in diesem Fall zu ermitteln.

Kritik zu „Nebelkind“:

Mit den meisten skandinavischen Krimis teilt „Nebelkind“ von Emelie Schepp eine düstere Grundstimmung. Doch liegt das hier einmal weniger an der komplizierten Hauptfigur (die Jana aber durchaus ist) oder schlicht den langen Nächten im Norden – der Fall ist es, der ein beklemmendes Gefühl hinterlässt.

Emelie Schepp wagt sich an das hochaktuelle Thema der Flüchtlingsproblematik, mixt es aber mit einem ungewohnten und spannenden Plot. Dass man aus Kindern Killermaschinen macht, ist zwar schwer zu glauben – zumindest im beschaulichen Schweden. Und doch ist dies leider durchaus Realität in manchen Gegenden der Welt. Trotz aller schriftstellerischer Freiheit macht der wahre Kern in „Nebelkind“ betroffen und auch nachdenklich.

Wie üblich hat die Protagonistin eine Menge Probleme zu bewältigen. Doch Jana Berzelius sorgt sich nicht um Karriere, sie hat grauenhafte Alpträume und eine nebelhafte Vergangenheit. Der Hintergrund des toten Kindes könnte Aufklärung über ihre eigene Geschichte bringen. Dass sich die hochkarätige Staatsanwältin dafür entscheidet, hinter dem Rücken von Polizei und Kollegen ganz alleine herausfinden zu wollen, was dahinter steckt, ist nicht immer ganz glaubwürdig.

Es ist jedoch zweifellos sehr spannend geschildert. Emelie Schepp verwendet eine einfache, flüssig zu lesende Sprache ohne komplizierten Satzbau und mit einem nachvollziehbaren, logischen Aufbau der Geschichte. „Nebelkind“ ist mitunter etwas brutal, und es ist auch ein ziemlich rasanter Roman, der mit kurzen Kapiteln die Spannung am Leben erhält. Auch auch die interessant konturierten Figuren, allen voran die Polizisten im Ermittlerteam, und die komplexe, fast schon unwirkliche Story, die das Buch zu einem kleinen Pageturner machen. Einzig Jana selbst ist mir zu klischeehaft, kommt sie doch als eine Art kühle, distanzierte Superwoman daher, der man nur schwer Sympathien entgegenbringen kann. Dies wird aber durch das vielfältige Ermittlerteam ausgeglichen.

Mein Fazit:

„Nebelkind“ ist der Auftakt zu einer Reihe um die Staatsanwältin Jana Berzelius; einer Reihe, die hoffentlich noch mehr Details um ihre geheimnisvolle Vergangenheit enthüllt – und der Figur idealerweise noch etwas mehr Kontur verleiht. Doch trotz kleinerer Schwächen ist „Nebelkind“ ein Thriller, der ein aktuelles Thema aufgreift und daraus einen sehr spannenden und ungewöhnlichen Plot entwickelt.

Der Roman ist ein über weite Strecken ein verstörender Thriller, der eher durch die nervenaufreibende Handlung als durch eine ausgefeilte Sprache überzeugt. Leider wirkt das Ende etwas zu konstruiert. Nötig wäre das nicht gewesen, denn Emelie Schepp hat es geschafft, den ersten Band dieser Reihe so zu gestalten, dass man unbedingt weiterlesen will. Man darf also gespannt sein darauf, wie es mit Jana Berzelius, den anderen Ermittlern und all den Geheimnissen weitergeht.

kein einfaches Thema, aber grandios gemeistert!

Von: Lena Datum: 06.03.2016

notyourideal.blogspot.de/

Titel: Nebelkind

Autor: Emelie Schepp

Seiten: 445

Inhalt: In "Nebelkind" schlüpft man in die Rollen einer ganzen Reihe Personen, die alle in einen Mord verwickelt sind, versuchen diesen aufzuklären oder anderweitig mit ihm zu tun haben. Unter anderem lernt man dabei die Staatsanwältin Jana Berzelius kennen, die seit ihrer Kindheit von Albträumen gequält wird.
Bestandteile und Auffälligkeiten des Mordes führen ihr ihre eigenen Albträume erneut vor Augen. Damit verfolgt sie durch die Aufklärung des Mordes auch ihre persönlichen Ziele, denn sie möchte endlich herausfinden, was es mit diesen Albträumen auf sich hat, was in ihrem Leben vorgefallen ist, an das sie sich nicht erinnern kann und wie sie selbst mit dem Opfer in Zusammenhang steht.

meine Meinung:
Das Schöne - beziehungsweise noch etwas Schönes - an diesem Buch ist, dass der Klappentext schon einen Einblick in das Buch gewährt, dem Leser dabei aber nicht zu viel verrät.
So tut sich - wenn man den Thriller erstmal aufschlägt - noch eine ganz Ecke anderer Geheimnisse und interessanter Charaktere hervor.

Emelie Schepp befasst sich hier viel mit Kindern und wie sie manipuliert werden können. Das erzählt sie so schonungslos und gewaltig, dass es schwer fällt, das Buch aus der Hand zu legen!
Durch den Perspektivenwechsel erhält man ein gutes Bild der Gesamtsituation und lernt die Sichtweise aller Protagonisten kennen, was das Ganze noch spannender macht, als es ohnehin schon ist!

Das Thema war - für mich persönlich - eine Premiere und ich bin mir sicher, dass es nicht einfach war, so einen Brocken anzupacken und eine so spannende, erschreckende Geschichte daraus zu machen.
Emelie Schepp hat diese Herausforderung wunderbar bewältigt und mit "Nebelkind" einen unglaublich packenden Thriller geschaffen!

Ein kleiner Ticken hat zur Faszination gefehlt, der die Fünf-Herzen-Wertung folgt, aber das Lesen hat sich definitiv gelohnt und ich vergebe sehr gerne und sehr gute vier Herzen!

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