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Nebelschrei Thriller

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€ 10,30 [A] | CHF 13,90*
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Taschenbuch, Broschur ISBN: 978-3-453-35888-1

Erschienen: 12.09.2016
Dieser Titel ist lieferbar.

Weitere Ausgaben: eBook (epub)

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Nach außen ist Helen eine starke Frau. Niemand ahnt, dass ihr die Erinnerungen an die Hölle, die sie erlebt hat, täglich den Atem rauben. Und dass sie nur knapp dem Tod entkommen ist. Das fast verfallene Anwesen in einer abgelegenen Gegend in Nordengland scheint das perfekte Versteck zu sein. Doch die Dorfbewohner kommen ihr näher, als ihr lieb ist. Denn niemand darf wissen, wo sie ist – vor allem nicht der Mensch, dem sie am meisten vertraut hat …

»Schonungslos und packend!«

Jojo Moyes

Sam Baker (Autorin)

Sam Baker wurde im südenglischen Hampshire geboren und studierte Politik in Birmingham. Sie arbeitete als Journalistin für namhafte Zeitschriften und war viele Jahre Chefredakteurin des Lifestyle-Magazins Red. Mit ihrem Mann lebt sie heute in Winchester.

»Schonungslos und packend!«

Jojo Moyes

»So fesselnd, dass man es nicht aus der Hand legen kann. Ein großartiges Buch!«

Marian Keyes

»Ein atemloser Thriller!«

Sunday Times

»Sam Baker steigert die Spannung gnadenlos bis zur letzten Seite.«

The Guardian

»Düster und mitreißend.«

Sun on Sunday

DEUTSCHE ERSTAUSGABE

Aus dem Englischen von Evelin Sudakowa-Blasberg
Originaltitel: The Woman Who Ran
Originalverlag: Harper Collins

Taschenbuch, Broschur, 448 Seiten, 11,8 x 18,7 cm

ISBN: 978-3-453-35888-1

€ 9,99 [D] | € 10,30 [A] | CHF 13,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Diana

Erschienen: 12.09.2016

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Posttraumatische Entlastung.

Von: djojo Datum: 11.11.2017

blog.johannesspallek.de

Helen Graham hat sich am Rande der Dales ein Haus gemietet. Das Anwesen mit dem Namen Wildfell ist seit längerem nicht bewohnt und umso interessierter zeigen sich die Bewohner an der zugereisten Helen. Allen voran Mrs. Margaret Millward welche den kleinen Lebensmittelladen im Dorf führt. Sie lädt Helen zu einem regelmäßigen Treffen der Dorfgemeinschaft ein und ist entrüstet, als Helen dieser Einladung nicht nachkommt – kein Wunder, denn Gesellschaft ist das letzte was Helen augenblicklich sucht.

Helen ist auf der Flucht nach einem Brand in ihrer alten Wohnung, die sie gemeinsam mit ihrem Ehemann Art Huntingdon bewohnt hat. Leider kann sie sich an nichts mehr erinnern, außer dass sie bei der Flucht aus den Flammen eine Leiche gesehen hat. Doch wie es zu dem Feuer kam ist ihr unklar. Schlimmstenfalls könnte sie sogar mit Schuld daran und somit für den Tod eines Menschen verantwortlich sein.

Umso erstaunlicher ist es, dass sie sich ausgerechnet Gil Markham, einem ehemaligen Reporter aus dem Dorf öffnet und ihm die Wahrheit über ihr Leben mit Art schildert. Ein Leben voller Trauer, falschem Stolz und Gewalt. Doch Gil tut ihr gut und so versucht sie auf diese Weise über die Vergangenheit hinweg zu kommen und vor ihrer Flucht zu fliehen.

„Der Junge war klein und dunkel; dünne Beine in zu großen Shorts, ein breites Grinsen, in der ausgestreckten Hand ein roter Power Ranger. Doch Gils Blick wurde vor allem von den braunen Knopfaugen angezogen, denn er könnte schwören, dass es dieselben Augen waren, die ihn vor zwei Wochen aus der Heckscheibe eines sich entfernenden Wagens angestarrt haben.“ (S. 205)

„Nebelschrei“ von Sam Baker handelt von einer Psyche am Abgrund: von einer Reporterin die in ihrem Leben zu viel sehen musste. Durch Reportagen in Kriegsgebieten hat sie mehr Gewalt und Grausamkeit erlebt als viele andere. Wenn dann noch Spannungen im privaten Umfeld dazukommen, wird es schwierig einen Ausweg zu finden. Kein Wunder, dass die Protagonistin mit einigen Problemen kämpft, die für ein kleines neugieriges Dorf nur schwer begreifbar sind.

Sam Baker baut die Spannung recht langsam auf. Wenn man aber verstanden hat, welcher Bedrohung die Protagonistin ausgesetzt ist, lässt einen das Buch nicht mehr los. Die Entführung in eine andere, gemütlichere, dörfliche Welt tut im heutigen hektischen Alltag gut. Man kann sich die Natur rund um den Berg Scar gut vorstellen und bekommt vielleicht sogar ein kleines bisschen Fernweh.

Einige technische Fehler sind der Autorin allerdings unterlaufen: mit einem „USB-Stick“ geht man nicht ins Internet. Und ein – nicht eine – virtuelles privates Netzwerk (VPN) verschafft einem Internet-Nutzer in aller Regel keine Anonymität im Netz. Hier muss man schon ein wenig tiefer in die Trickkiste greifen und sich Tor-Netzen oder ähnlichen Anonymisierungs-Diensten bedienen. Ob es sich bei diesen Fehlern um Übersetzungsfehler oder inhaltliches Unverständnis handet, müsste man in der Original-Fassung recherchieren. Alles in allem war das Buch aber unterhaltsam, und gegen Ende auch recht spannend. Die Ausflüge ins Mystische (wie die Erscheinung eines Toten Jungen, die von mehreren Personen wahrgenommen wird) stören dabei kaum.

Rezension: Nebelschrei

Von: Ivy Datum: 10.03.2017

booksandmyrabbits.blogspot.de/

Inhalt:
Helen, eine Junge Frau, mietet sich in einem kleinen Dorf wo jeder jeden kennt ein kleines Häuschen außerhalb da sie die Ruhe genießen will und zeit für sich haben möchte.
Da sie sich sehr zurückzieht und nicht so oft im Dorf zu sehen ist, gehen in dem Kleinen Dorf schnell Gerüchte über sie rum und die meisten finden sie eigenartig.
Gil, ein in Ruhestand gegangener Journalist lässt nicht locker und Helen vertraut sich ihm schon bald an. Er erfährt was ihr in der Vergangenheit alles passiert ist und warum sie sich so zurückzieht und hilft ihr.

Meine Meinung:
Der Prolog ist super allerdings ist der Anfang von der Geschichte ziemlich zäh und nicht so spannnungsvoll wie ich es mir gewünscht hätte. Das ganze hält ziemlich lange an bis Helen Gil trifft, da wird es spannender. Die Geschichten aus ihrem Leben haben mir super gut gefallen und das Ende war auch sehr Spannungsvoll.

Ich gebe dem Buch: 3 Sterne

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