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Nicht heulen, Husky! Der fesselnde Tatsachenbericht einer Auswanderung nach Kanada

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Taschenbuch, Broschur ISBN: 978-3-453-18279-0

Erschienen: 01.10.2000
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Kanada - die grenzenlose Weite der Natur.
Ungeschminkt und mitreissend erzählt Gila van Delden von ihrem Lebenstraum, wie sie ihren Mann und ihre Heimat verlässt, um mit Rainer, ihrer großen Liebe, und dreizehn Schlittenhunden im ewigen Winter der Yukon Territories ein neues Leben zu beginnen ...

Gila van Delden (Autorin)

Gila van Delden ist geprüfte psychologische Beraterin, Hypnosetherapeutin und Expertin für Entspannungstechniken. International bekannt durch die Verfilmung ihrer turbulenten Lebensgeschichte mit Barbara Rudnick und Heiner Lauterbach in den Hauptrollen. Autorin erfolgreicher Bücher und erfahrene Seminarleiterin.

Taschenbuch, Broschur, 384 Seiten, 11,5 x 18,0 cm

ISBN: 978-3-453-18279-0

€ 8,99 [D] | € 9,30 [A] | CHF 12,50* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Heyne

Erschienen: 01.10.2000

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Selbstverschuldetes Drama

Von: Tinkers' Buchwelt Datum: 02.05.2015

tinkersbuchwelt.com

„Nicht heulen, Husky- Der fesselnde Tatsachenbericht einer Auswanderung nach Kanada“ von Gila van Delden, erschienen Oktober 2010 bei Heyne, ist eine Liebesgeschichte ohne Happy End.

Gila ist mit Achim verheiratet und hat zwei Kinder. Rainer ist mit Gilas Freundin Eva verheiratet. Doch Gila und Rainer beginnen eine Affäre, aus der eine Tochter entsteht. Beide verbindet die Liebe zu Kanada und Huskys. Viele Geheimnisse, verletzte Gefühle, zahlreiche Trennungen und Beziehungsversuche führen dann doch dazu, dass sich beide von ihren Ehepartnern trennen und gemeinsam nach Kanada auswandern. Dort wollen sie sich in der Wildnis mit ihren Huskys eine Existenz aufbauen.

Die erste Hälfte des Buches handelt ausschließlich von dem Hin und Her zwischen Gila und Rainer. Die Pläne nach Kanada auszuwandern, finden erst im zweiten Teil statt.

Mich hat gestört, dass die beiden so lange gelogen und betrogen und damit ihre Ehepartner ins Unglück gestürzt haben. Und obwohl sich beide auf Seminaren über Lebensglück fortgebildet haben, hatten sie doch immer nur ihre eigenen Gefühle im Fokus. Dass ihre Story kein glückliches Ende nehmen konnte, empfinde ich schon beinahe als gerecht.

Meine Erwartungen von wundervollen Naturerlebnissen, Huskytouren und einer glücklichen Liebe zu lesen, wurden leider enttäuscht. Vielmehr ist es aus meiner Sicht ein Tagebuch in dem die Autorin versucht ihre unehrliche Art zu rechtfertigen und ihr schlechtes Gewissen zu beruhigen. Für mich ist sie auch keine starke Frau, die ihren Weg geht, denn auch als sie eine wichtige Entscheidung trifft, ist es längst zu spät. Ich wünschte, sie wäre nicht nur anderen, sondern vor allem sich selbst gegenüber ehrlicher gewesen. Das hätte allen Beteiligten sehr viel Leid erspart.

Ich vergebe leider nur 3 enttäuschte Pünktchen, denn zum einen ist es eine spannende Lebensgeschichte, die sehr detailliert berichtet, aber zum anderen überwiegt das Leid, welches auch durch die Verarbeitung beim Aufschreiben nicht mehr wieder gutzumachen ist.

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