Nichts, was man fürchten müsste

Taschenbuch
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»Was soll eigentlich dieses ganze Tamtam um den Tod?«, fragt nüchtern Julian Barnes’ Mutter. Aber ihr Sohn kann deshalb oft nicht schlafen: »Ich erklärte ihr, mir widerstrebe eben der Gedanke daran.« Und so erzählt er die anekdotenreiche Geschichte vom Leben und Sterben der sehr britisch zugeknöpften Familie Barnes. Seine wahren Angehörigen sind für den Autor jedoch Schriftsteller und Komponisten wie Stendhal, Flaubert und Strawinsky. Brillant, geistreich und witzig wie immer, setzt sich Julina Barnes mit einem Thema auseinander, das jeden ein Leben lang betrifft.

"Das witzigste, bewegendste und offenherzigste Buch über den Tod, das man sich vorstellen kann."

Michael Maar, FAZ

Taschenbuch, Broschur, 336 Seiten, 11,8 x 18,7 cm
ISBN: 978-3-442-74213-4
Erschienen am  11. Oktober 2011
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

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Vita

Julian Barnes, 1946 in Leicester geboren, arbeitete nach dem Studium moderner Sprachen als Lexikograph, dann als Journalist. Von Barnes, der zahlreiche internationale Literaturpreise erhielt (u.a. Man Booker Prize), liegt ein umfangreiches erzählerisches und essayistisches Werk vor. Er lebt in London.

Zur AUTORENSEITE

Zitate

"Ein witziges, kluges und gebildetes Buch über den Tod."

Falter

"Julian Barnes hat ein großes Buch geschrieben, gerade weil es keinen Trost bietet. Es ist der gelungene Versuch, in der Todeszelle Haltung zu bewahren."

Welt am Sonntag

"Julian Barnes hat ein brillantes Buch über den Tod geschrieben."

Die Welt

"Barnes hat ein wunderbar kluges, auch irritierendes und sogar komisches Buch über den Tod geschrieben."

Nürnberger Nachrichten

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