Oh Baby!

Oh Baby 1
Roman

(6)
Taschenbuch
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Juliette Duffy lebt in London und ist frischgebackene Mama der kleinen Daisy. Ihr Töchterchen stellt ihr Leben komplett auf den Kopf. Daisy scheint allergisch gegen Schlaf zu sein und will lieber Schokopudding statt Karottenbrei. Und sie ist die Liebe ihres Lebens. Nach einem Streit mit Daisys Vater Nick flieht Juliette zu ihrer Familie aufs Land. Dort trifft sie einen alten Bekannten wieder, Alex Dalton. Der wohlhabende Hotelunternehmer ist der perfekte Gentleman. Alex kann wunderbar mit Daisy umgehen und lässt bald auch Juliettes Herz höher schlagen – da macht Nick ihr plötzlich einen Heiratsantrag …


DEUTSCHE ERSTAUSGABE
Aus dem Englischen von Renate Weitbrecht
Originaltitel: The Bad Mother's Diary
Originalverlag: Devoted Books
Taschenbuch, Broschur, 352 Seiten, 12,5 x 18,7 cm
ISBN: 978-3-442-48836-0
Erschienen am  15. Oktober 2018
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

Süße Geschichte, die das echte Leben mit Baby zeigt

Von: Anna

31.05.2019

Inhalt: Für Juliette Duffy ist ihre kleine Tochter Daisy das allerwichtigste. Als frischgebackene Mama in London wird ihr Leben davon ordentlich auf den Kopf gestellt. Daisy scheint Schlaf nicht so wichtig zu finden und Schokopudding ist auch besser als Karottenbrei. Dennoch ist es für Juliette die Liebe ihres Lebens. Zumal Daisys Vater Nick ihr kaum hilft. Nach einem Streit zieht sie wieder zu ihrer Familie aufs Land und trifft dort einen alten Bekannten wieder, Alex Dalton. Dieser ist der perfekte Gentleman, kann wunderbar mit Daisy umgehen und lässt auch Juliettes Herz schneller klopfen. Doch Nick gibt nicht so leicht auf und Juliette kämpft mit Zweifeln… Der Story-Stapel Die Geschichte beginnt etwas anders, als der Klappentext erwarten lässt bzw. ereignet sich in einer etwas anderes Reihenfolge, was mich anfangs auch verwirrt hat. Denn es dauert deutlich länger, ehe Juliette zu ihrer Familie zurückkehrt und mehr Zeit mit Alex Dalton verbringt. Zudem fragt man sich eigentlich von Anfang an, was Juliette eigentlich an Nick findet, der wirkt nämlich einfach nur erbärmlich. Dennoch liest sich das Buch, vielleicht auch wegen des Tagebuch-Stils recht flüssig und die Tage verfliegen. Neben der eigentlichen Handlung steht dabei auch immer die Babyzeit im Vordergrund, so dass man einen guten Eindruck vom Leben mit einem Baby bekommt, der nicht übertrieben, sondern schlicht authentisch wirkt. Charakter-Stapel Juliette war für mich ein Charakter, der schwierig zu greifen ist. Auf eine Art nett und höflich, dennoch geplagt von Selbstzweifeln, die sie auch nur schwer losgeworden ist. Recht untypisch, wo der Rest ihrer Familie so ziemlich das genaue Gegenteil ist: skurril, selbstbewusst, verrückt. Aber ihre Entwicklung ist dahingehend greifbar, dass sie mehr und mehr zu sich selbst findet und durch Daisy, ihrem Baby, auch merkt, was wirklich wichtig ist. Alex Dalton ist hingegen der perfekte Mann: gutaussehend, höflich, charmant und reich. Mir sind solche männlichen Charaktere einfach zu geschniegelt und glatt und langweilen mich eher, als dass ich sie als Traummann bezeichne. Schade, weil dadurch habe ich immer das Gefühl, der eigentliche Charakter wird nicht wirklich ausgearbeitet. Stil Stapel Das Buch ist Form eines Tagebuchs gehalten, in dem Juliette ihre Gedanken und Erlebnisse einträgt. Dadurch bekommt man nicht nur einfach das Geschehen der Tage mit, sondern auch all ihre Emotionen und Gedanken. Manchmal wirkt sie dadurch etwas weinerlich, gleichzeitig wird das Leben mit einem Baby sehr authentisch dargestellt damit. Kritik Stapel Der Klappentext führte mich anfangs in die Irre, da die Handlung anders abläuft. Ansonsten liest sich das Buch flüssig und gut für Zwischendurch, ohne, dass es jetzt das große Mitfiebern bewirkt. Die kurzen Kapitel unterstützen den Lesefluss, so dass es nicht langatmig wird. Fazit „Oh Baby“ ist eine nette Geschichte für Zwischendurch, die das Leben mit Baby sehr authentisch darstellt. Dafür blieben aber die Charaktere ansonsten eher blass und der Lesefluss wird eher durch die kurzen Kapitel im Tagebuchstil gefördert, als durch die Handlung an sich. Von mir gibt es solide 3 Sterne und eine Leseempfehlung für alle, die einfach eine schöne Geschichte zum Entspannen suchen.

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Es ist nicht immer alles „Friede, Freude, Eierkuchen“ in einer frischgebackenen Familie....

Von: Sarahs kleine Bücherwelt

03.05.2019

In „Oh Baby“ lernen wir Juliette Duffy kennen. Juliette und ihr Freund Nick haben vor kurzem ein Baby bekommen. Ihre Tochter Daisy war nicht geplant, aber ist für Juliette das größte Geschenk, auch wenn sie nicht mehr schlafen kann und ihr Körper nicht mehr der ihre ist. Ihr Freund Nick ist allerdings eher ihr zweites Kind, als ein anständiger Vater für Daisy und dann ist da noch Nick´s Mutter, die immer wieder unangekündigt in der Wohnung erscheint. Streit ist hier vorprogrammiert, sodass Juliette irgendwann kurzfristig zu ihrer Familie flüchtet. Als Nick ihr dann einen Heiratsantrag macht ist sie glücklich und hofft auf ihr Familien-Happy-End. Eine Ehe mit Nick und somit eine kleine vollständige Familie für Daisy ist schließlich das wichtigste, oder? Das ihr Jugendschwarm Alex Dalton auftaucht ist da Nebensache, denn schließlich ist es das wichtigste für Daisy ihren Vater täglich zu haben. Die Ehe ist richtig... oder? Das Buch „Oh Baby“ ist ganz anders als erwartet. Es ist in Tagebuchform geschrieben, was mich erst ein wenig irritiert hat. Allerdings kam ich dennoch schnell rein und musste über die unverblümte Art von Juliette oft schmunzeln. Ich denke sie spiegelt die Probleme einer jungen Mutter gut wieder. Sie liebt ihre Tochter über alles, aber wenn sie Nächtelang nur schreit, möchte sie halt auch schreien. Ihr Freund Nick hingegen ist einfach furchtbar... ein Möchtegern-Schauspieler der nicht erwachsen werden kann. Alex Dalton aber ist der reiche Erbe eines Familienunternehmens und äußerst Charmant. Juliette findet sich in einem reinen Gefühlschaos wieder und will letztendlich nur das Beste für ihre Tochter, doch das vermeintlich Beste für Daisy ist nicht unbedingt das Beste für sie. Ich habe das Buch sehr, sehr gerne gelesen. Ich denke es ist sehr realitätsnah und macht es einfach sympathisch. Dennoch hat mich Juliette hier und da dann doch ziemlich genervt, sie hat manche Dinge verkompliziert, wenn es doch hätte einfacher sein können. Dennoch hat es sich wirklich gelohnt zu lesen!

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Vita

Suzy K. Quinn arbeitete u.a. als Journalistin, bevor sie sich dem Schreiben von Romanen widmete. Nach ihren Erotik-Bestsellern »Devoted«, »Passion« und »Blackwell Lessons«, die sie als S. Quinn veröffentlicht hat, ist »Oh Baby!« ihre erste romantische Komödie. Sie lebt mit ihrer Familie in Brighton.

suzykquinn.com

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