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Okular Roman

Poseidons Children (1)

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Taschenbuch, Broschur ISBN: 978-3-453-31754-3

NEU
Erschienen: 12.09.2016
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Geheimnisvolles Erbe

Zu Beginn des 22. Jahrhunderts sind der Mond und der Mars kolonisiert, und auf der Erde gibt es dank eines engmaschigen Überwachungssystems keine Kriminalität, keinen Krieg und keine Armut mehr – und keine Geheimnisse. So glaubt man zumindest. Doch als Eunice Akinya, eine berühmte Raumfahrerin und die Matriarchin eines mächtigen Familienclans, im Alter von hundertdreißig Jahren stirbt, finden ihre Enkel auf dem Mond einen rätselhaften Safe, dessen Inhalt das Schicksal der gesamten Menschheit für immer verändern wird ...

ÜBERSICHT ZU ALASTAIR REYNOLDS

Der Inhibitor-Zyklus

Die Welt im 25. Jahrhundert: Die Menschheit ist in den Weltraum aufgebrochen und hat zahlreiche Planeten kolonialisiert. Weit fortgeschrittene Technologien verlängern das menschliche Leben und ermöglichen Reisen zwischen verschiedenen Sternsystemen. Doch die blühenden Metropolen auf dem hochentwickelten Planeten Yellowstone sind nicht sicher – die geheimnisvolle Schmelzseuche bedroht ihre Bewohner. Die Folge: politische Intrigen entwickeln sich zu erbitterten Kämpfen, und schließlich bricht ein Bürgerkrieg aus, in dem Menschen und Aliens gleichermaßen zwischen die Fronten geraten. Nach Jahrhunderten einer wechselvollen Geschichte muss die Menschheit schließlich erneut aufbrechen, um in einer Galaxis weitab der Milchstraße einen neuen Anfang zu wagen.

Poseidons Children

Weitere Romane

Bitte beachten Sie, dass zwecks Vollständigkeit ggf. auch Bücher mit aufgeführt werden, die derzeit nicht lieferbar oder nicht bei der Verlagsgruppe Random House erschienen sind.

Alastair Reynolds (Autor)

Alastair Reynolds wurde 1966 im walisischen Barry geboren. Er studierte Astronomie in Newcastle und St. Andrews und arbeitete lange Jahre als Astrophysiker für die Europäische Raumfahrt-Agentur ESA, bevor er sich als freier Schriftsteller selbstständig machte. Reynolds lebt in der Nähe von Leiden in den Niederlanden.

www.approachingpavonis.blogspot.de

DEUTSCHE ERSTAUSGABE

Aus dem Englischen von Irene Holicki
Originaltitel: Blue Remembered Earth
Originalverlag: Gollancz

Taschenbuch, Broschur, 816 Seiten, 11,8 x 18,7 cm

ISBN: 978-3-453-31754-3

€ 9,99 [D] | € 10,30 [A] | CHF 13,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Heyne

NEU
Erschienen: 12.09.2016

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Okular

Von: gosureviews Datum: 13.11.2016

www.gosureviews.blogspot.de

3,5*
Okular ist das erste Buch in der neuen Trilogie von Alastair Reynolds, das die Geschichte rund um die Familie Akinya erzählt. Zu Beginn hält sich Alastair Reynolds nah an der Erzählperspektive von Geoffrey und startet mit einem ausführlichen Worldbuilding. Erst im späteren Verlauf teilen sich die Handlungsstränge auf. In seiner Zukunft Vision des frühen 22. Jahrhunderts ist Afrika zur Supermacht aufgestiegen und war maßgeblich an der Besiedlung unseres Sonnensystems beteiligt. Mal etwas Anderes als ständig nur Amerika. Zudem gibt es weitere kreative Ansätze bei der Gestaltung dieser Zukunftsvisionen. Wie die neu entstandenen Unterwasserstädte und Nationen, die eine Folge des ansteigenden Meeresspiegels sind, oder die ausgeprägte Phobie gegen Künstliche Intelligenz.
Trotz des doch etwas langen Aufsetzen der Welt, schafft es Reynolds, im späteren Verlauf durch gutes Tempo und Spannung das Interesse des Lesers aufrechtzuerhalten. Es beginnt eine langwierige Schnitzeljagd, die von Geoffreys Großmutter inszeniert wurde. Zu Beginn wirkt diese zwar noch mysteriös und spannend, stellt sich jedoch im Nachhinein, wenn man das Buch zu Ende gelesen hat, als etwas harmlos heraus. Ich hatte auf eine etwas überraschendere Enthüllung gehofft. Auch kam die wissenschaftliche Erklärung für diese Entdeckung etwas zu kurz, ein. Wo Alastair Reynolds eigentlich zuvor immer geglänzt hat.
Obwohl es sich hierbei um den Auftakt einer Trilogie handelt, ist das Ende so geschrieben, dass man es auch als eigenstehendes Buch lesen kann. Es endet jedoch an einem Punkt, an dem man selber erst einmal überlegen muss, wie man selber entschieden hätte. Ich bin gespannt welchen Weg sich die Familie Akinya im nächsten Buch einschlägt.

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