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Onkel Toms Hütte, Berlin Roman

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Taschenbuch, Broschur ISBN: 978-3-453-43113-3

Erschienen: 03.06.2005
Dieser Titel ist lieferbar.

Weitere Ausgaben: eBook (epub)

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Im Berlin der frühen Nachkriegszeit treibt ein Serienmörder sein Unwesen. Ihm fallen vier Frauen aus unterschiedlichen Milieus zum Opfer: eine UfA-Schauspielerin, eine Psychiatrie- Krankenschwester, eine Prostituierte und eine Adelige im Auswärtigen Amt. Sie sind alle jung, blond und werden brutal zugerichtet und erwürgt.

"Ein pralles Geschichtsbuch von hohem Unterhaltungswert."

Abendzeitung

Pierre Frei (Autor)

Pierre Frei, Jahrgang 1930, wuchs auf im Viertel um den Berliner U-Bahnhof "Onkel Toms Hütte", den er als Hintergrund für diesen Roman wählte. Seine ersten Kurzgeschichten veröffentlichte er als 16-jähriger Gymnasiast. Das folgende Studium der Publizistik verdiente er sich mit Zeitungs- und Rundfunkreportagen. Der erste Roman des 23-Jährigen, Pernod wächst nicht auf Bäumen, erschien mit beachtlichem Erfolg in der Münchner Illustrierten. Als freier Auslandskorrespondent berichtete der Autor später aus Rom, Kairo, New York und London, ehe er sich auf seine Farm in Wales zurückzog. Seit 1990 lebt der passionierte Reiter auf seinem Château im Südwesten Frankreichs.

"Ein pralles Geschichtsbuch von hohem Unterhaltungswert."

Abendzeitung

"Die atmosphärischen Details und das historische Lokalkolorit sind stimmig."

Der Spiegel

"Brillanter Mix aus Krimi und Zeitporträt."

TV Movie

"Anschaulicher, spannender, historisch interessanter Stoff, ausgezeichnet zu lesen."

Neue Presse Hannover

"... jedes Detail stimmt ... erzählerisch lupenrein ..."

Frankfurter Neue Presse

ERSTMALS IM TASCHENBUCH

Taschenbuch, Broschur, 544 Seiten, 11,8 x 18,7 cm

ISBN: 978-3-453-43113-3

€ 9,95 [D] | € 10,30 [A] | CHF 13,50* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Heyne

Erschienen: 03.06.2005

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Onkel Toms Hütte Berlin

Von: jörg sonnabend  aus berlin Datum: 24.01.2017

djsonnabend@t-online.de

Ich habe das Buch erst jetzt entdeckt und auch gelesen. Den Ankündigungen nach sollte es
ein spannender Krimi sein, was sich leider nicht erfüllt hat. Die langem Zwischenpassagen hätte man kürzen oder manchmal auch weglassen können. Es wäre besser gewesen mehr Gewicht auf die nach dem Kriege besonders schwierige Ermittlungsarbeit zu legen. Da ich die Nachkriegszeit selbst miterlebt habe (ich bin 83) und ich auch an deutscher und speziell Berliner Geschichte sehr interessiert bin, sind mir einige gravierende Fehler aufgefallen, die von schlechte Recherche zeugen. Hier einige Beispiele: Die Kronprinzen Allee hieß erst ab 1949 Clay Allee, also erst nach der Berliner Blockade. Der Sowjetische Stadtkommandant Generaloberst Bersarin starb schon am 16. Juni 1945 bei einem Verkehrsunfall. Der Kriminalist Ernst Gennat konnte 1945 seinen Ruhestand nicht mehr genießen, da er bereits 1938 starb. Die Alliierten Bomber flogen im Kriege
nie 10.000 m hoch, die Angriffshöhe war immer 4 bis 5.000 m, erst die amerikanischen B 17
Bomber hatten eine Gipfelhöhe von ca. 7.000 m. Also wie gesagt, schlecht recherchiert.
Jörg Sonnabend
Berlin-Spandau

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