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Prinzessin Insomnia & der alptraumfarbene Nachtmahr Roman

Mit Illustrationen von Lydia Rode

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ca. € 14,00 [D] inkl. MwSt.
ca. € 14,40 [A] | ca. CHF 19,90*
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Taschenbuch, Broschur ISBN: 978-3-328-10334-9

DEMNÄCHST
Erscheint:  08.10.2018

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Das neue Märchen des Kultautors voller skurriler Charaktere und Komik

Prinzessin Dylia, die sich selbst »Prinzessin Insomnia« nennt, ist die schlafloseste Prinzessin von ganz Zamonien. Eines Nachts erhält sie Besuch von dem alptraumfarbenen Nachtmahr Havarius Opal: Der ebenso beängstigende wie sympathische Gnom kündigt an, sie in den Wahnsinn treiben zu wollen. Vorher nimmt er die Prinzessin aber noch mit auf eine abenteuerliche Reise durch die Welt des Denkens und Träumens, die für beide immer neue und überraschende Wendungen bereithält, bis sie schließlich zum dunklen Herz der Nacht gelangen ...

»Für alle, die gern in fremde Welten eintauchen und sich von der blühenden Phantasie und dem Ideenreichtum des Schriftstellers Walter Moers verzaubern lassen wollen.«

NDR 1 »Kulturspiegel«, Carmen Woisczyk

Walter Moers (Autor)

Walter Moers, 1957 in Mönchengladbach geboren, hat sich mit seinen phantastischen Romanen weit über die Grenzen des deutschen Sprachraums hinaus in die Herzen der Leser und Kritiker geschrieben. Alle seine Romane wie »Die 13 ½ Leben des Käpt’n Blaubär«, »Der Schrecksenmeister« oder »Das Labyrinth der Träumenden Bücher« waren Bestseller. Zuletzt erschien die hochgelobte, zweibändige Comic-Adaption von »Die Stadt der Träumenden Bücher«.


Lydia Rode (Illustratorin)

Lydia Rode lebt, malt und zeichnet in Berlin. Ihre Aquarelle für "Prinzessin Insomnia & der alptraumfarbene Nachtmahr" sind ihre ersten veröffentlichten Illustrationen.

»Für alle, die gern in fremde Welten eintauchen und sich von der blühenden Phantasie und dem Ideenreichtum des Schriftstellers Walter Moers verzaubern lassen wollen.«

NDR 1 »Kulturspiegel«, Carmen Woisczyk

»Die Geschichte selbst ist eine Melange aus fantastischem Abenteuer, fabulierenden Fabelwesen, einer Prise Boshaftigkeit und einem Hauch Bildungsbürgertum.«

Spiegel Online, Wiebke Brauer

»Das ist kurzweilig, witzig und wunderschön.«

Südkurier

24.11.2018 | 19:00 Uhr | Berlin

Lesung mit Andreas Fröhlich

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Mehr Infos

ERSTMALS IM TASCHENBUCH

Originaltitel: Prinzessin Insomnia & der alptraumfarbene Nachtmahr
Originalverlag: Knaus, München 2017

Mit Illustrationen von Lydia Rode

Taschenbuch, Broschur, 344 Seiten, 13,5 x 20,6 cm
zahlreiche Illustrationen, durchgehend 4c

ISBN: 978-3-328-10334-9

ca. € 14,00 [D] | ca. € 14,40 [A] | ca. CHF 19,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Penguin

DEMNÄCHST
Erscheint:  08.10.2018

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Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Gebundenes Buch)

Eine tolle Reise

Von: mariesbookishworld Datum: 27.02.2018

www.mariesbuecher.blogspot.de

Walter Moers entwickelt ein phantastisches Feuerwerk an Ideen und Phantasien um eine unglaubliche Geschichte zu erzählen.

Anfangs habe ich wirklich nicht geglaubt so sehr in die Story hineingesaugt zu werden und war eher sehr sehr skeptisch.

Walter Moers erzählt in diesem Buch von dem alltäglichen Problem ruhig zu schlafen.

Das Buch nimmt irgendwann ziemlich Fahrt auf, als er das Ganze überspitzt und die Prinzessin überhaupt keinen Schlaf findet und durch einen Alptraum eine Reise ins eigene Gehirn antritt.

Das Buch ist, wie schon gesagt, unfassbar unglaublich und trotzdem richtig gut geschrieben und richtig gut durchdacht.

Unbedingt empfehlenswert, da auch die Gestaltung und das Layout sehr bibliophil ausgeführt sind.

Wenn ein Nachtmahr Dein geringstes Problem ist ...

Von: Susanne Glahn / Solara300/ Solaria Datum: 11.02.2018

fantastikbooks.blogspot.de/

Kurzbeschreibung
In Zamonien gibt es eine schlaflose Prinzessin und zwar nicht nur mal einen Tag schlaflos, sondern wirklich schon ein Extremfall.
Denn diese Schlaflosigkeit hält manches Mal über mehrere Tage und Wochen an. Dabei versucht die Prinzessin Dylia Insomnia das Beste aus ihrer Krankheit zu machen.

Sie lenkt sich nicht nur des Nachts, wenn alles im Schloss schläft mit Pfauenwörtern ab, sondern auch mit ihrer Zuversicht, die sie alles ertragen lässt.
Ihre Krankheit und die Symptome heißt sie wir ungebetene Verwandtschaft herein, in der Hoffnung das sie schnell wieder verschwinden mögen.
Nur mit welchem Besuch sie nicht gerechnet hätte und noch nicht mal von dessen Existenz wusste, ist ein gewisser Havarius Opal, der ihr persönlicher Nachtmahr ist und sie in den Wahnsinn treiben möchte.

Nur leichter gesagt als getan, denn Dylia ist alles andere als willig und will lieber mehr über die Nachtmahre und Amygdala erfahren.

Deshalb machen sich beide auf eine Fantastische Reise ...



Cover
Das Cover ist Interessant und zeigt ein Fenster des Schlosses wie ich finde und den Nachtmahr Opal. Dahinter sieht man den Mond der zwischen den Sternen leuchtet und Licht spendet. Und außen die Schuppen die auch zu Opal passen könnten. Für mich ein Eyecatcher, da es so anders wirkt und man es sich genauer ansehen muss. Die Illustrationen sind von Lydia Rode erstellt worden und passen sehr gut dazu.

Schreibstil
Der Autor Walter Moers hat einen interessanten Schreibstil, hier mit einer noch interessanteren Geschichte vermischt. Über Zuversicht und eine außergewöhnliche Freundschaft die einen mitnimmt auf eine Fantastische Reise.
Dabei gefallen mir wieder die Wörter die hier einen mitnehmen nach Zamonien und seiner Prinzessin. Die Geschichte plätschert vor sich hin, hat es aber doch geschafft mich Neugierig zu machen und zu begeistern.


Meinung
Wenn ein Nachtmahr Dein geringstes Problem ist ...

Dann sind wir bei Prinzessin Dylia Insomnia in Zamomien, die dort schon seit längerem an einer Schlafkrankheit leidet, die kein Arzt oder Quacksalber vertreiben kann.
Sei es auch mit der liebevollen Hilfe ihrer Eltern, die von Tausenden Kissen extra mit Faultierflaum gefüllt sind oder Duftkerzen die fast das ganze Schloss mit ihrem Schnarch Baldrian lahmlegen Noch der erlegte Nachtfellbär ihrer Brüder, der als Suppe herhalten muss, haben bis jetzt Besserung erzielt.

Deshalb hat Dylia beschlossen sich des Nachts die Füße im Schloss zu vertreten mit ihren Gedanken, dass sie ihre besten Freunde sind und ihrer Zuversicht dass es vielleicht bald besser werden würde. Denn Dylia ist nicht nur sehr aufgeweckt, sondern stellt auch Studien an, wie zum Beispiel die, das man nach sieben bis neun Tagen Zwielicht Zwerge sehen kann. Allerdings wer würde solange freiwillig auf Schlaf verzichten, und so behält Dylia ihre Entdeckungen und Ideen lieber für sich, denn sie will ja nicht für verrückt gehalten werden.

Deshalb steigt sie wie immer die Siebenhundertsiebenundsiebzig Stufen ihres Siebten Turms hinauf und wenig später sitzt ein seltsam aussehender Gnom auf ihrem Brustkorb, der sich als Havarius Opal vorstellt, Dylias Nachtmahr, der sie in den Wahnsinn treiben soll.
Dabei ist sich Dylia nicht sicher für was, oder wieso das gut sein sollte und lässt sich auf einen Deal mit Opal ein, der besagt das sie zusammen nicht nur nach Amygdala reisen, sondern auch zum Dunklen Herz der Nacht.

Für mich eine wundervolle Geschichte über seltsame Freundschaften die im Kern doch eines gemeinsam haben.��


Fazit
Absolut interessante Geschichte! ��
Schlaflose Nächte, eine seltsame Freundschaft und eine Reise die alles verändert.

4 von 5 Sternen

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