Racheherbst

Walter Pulaski 2
Thriller

Racheherbst
Taschenbuch
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Unter einer Leipziger Brücke wird die verstümmelte Leiche einer jungen Frau angespült. Walter Pulaski, zynischer Ermittler bei der Polizei, merkt schnell, dass der Mord an der Prostituierten Natalie bei seinen Kollegen nicht die höchste Priorität genießt. Er recherchiert auf eigene Faust – an seiner Seite Natalies Mutter Mikaela, die um jeden Preis den Tod ihrer Tochter rächen will. Gemeinsam stoßen sie auf die blutige Fährte eines Serienmörders, die sich über Prag und Passau bis nach Wien zieht. Dort hat die junge Anwältin Evelyn Meyers gerade ihren ersten eigenen Fall als Strafverteidigerin übernommen. Es geht um einen brutalen Frauenmord – und eine fatale Fehleinschätzung lässt Evelyn um ein Haar selbst zum nächsten Opfer werden ...

»Hochspannung von Leipzig bis Wien.«

Format

Taschenbuch, Klappenbroschur, 528 Seiten, 12,5 x 18,7 cm
ISBN: 978-3-442-48795-0
Erschienen am  17. September 2018
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

Gekonnte Fortsetzung

Von: julia_buchverliebt

28.09.2020

Inhalt: Alles beginnt mit einer Leiche unter einer Brücke in Leipzig. Da der Fall aber von der Polizei nicht sehr ernst genommen wurde, ermittelt Pulaski wiedere mal selbst. An seiner Seite ist diesmal die Mutter der Toten, die auch immer wieder für Trubel sorgt. Keiner der beiden ahnte wohin dieser Fall führt. Nicht nur über Leichen sondern auch in andere Länder. Der Fall führt sie auch nach Wien, wo Evelyn einen neuen Fall übernimmt. Auch sie ist an einem Mord dran. Trotz ihrer guter Menschenkenntnis, führen einige Fehleinschätzungen dazu, dass sie selbst fast zum Opfer wird. Rezension/Meinung: Wie auch schon in Band 1, begleiten wir wieder abwechselnd Pulaski und Evelyn. Beide Fälle sind wieder super aufgebaut und halten den Leser ständig auf Trab. Sowohl die Verfolgungsjagd von Pulaski als auch die Recherchen von Evelyn sind spannend und führen einen immer wieder in verschiedene Richtungen. Besonders über den Mandanten von Evelyn musste ich beim Lesen nachdenken. Kaum hatte ich mir eine Meinung gebildet, wurde ich wieder in eine andere Richtung gelenkt. Somit sah ich das Ende nicht kommen, auch wenn ich es mal in die Richtung vermutete. Andreas Gruber hat es auch hier geschafft die beiden Fälle logisch und geschickt zu verbinden. Durch die Geschichte bekommen die beiden Hauptcharaktere hier ein bisschen mehr Tiefe, auch wenn da noch ein bisschen Luft nach oben ist. Nicht nur die Geschichte sondern auch der Schreibstil sind wieder packend und nehmen den Leser mit auf eine emotionale Achterbahnfahrt. Fazit: Insgesamt hat mir das Buch wieder sehr gut gefallen. Die Story und die Morde fand ich hier sogar eine Spur besser als Band 1. Das Einzige was dadurch ein bisschen auf der Strecke blieb war die Charakterentwicklung aber das kann ja in Band 3 wieder gut gemacht werden. Ich bin also sehr gespannt auf Band 3.

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Ein toller Thriller, mit einer doch deutlichen Steigerung zu seinem Vorgänger!

Von: Birgit Pirker

21.03.2020

In „Racheherbst“ wird die Leiche einer jungen Frau unter einer Leipziger Brücke gefunden. Trotz der grausamen Folterung scheinen die Ermittler des Landeskriminalamts kein großes Interesse an der Aufklärung des Falles zu haben. Ganz anders sieht dies der im Kriminaldauerdienst beschäftigte Walter Pulaski, als er die Mutter der Toten kennenlernt. Gemeinsam begeben sie sich auf eine private Ermittlungstour um dem Mörder das Handwerk zu legen. Die Spur führt sie von Tschechien über Deutschland bis nach Österreich, wo die Anwältin Evelyn Meyers als Strafverteidigerin einen selbstgefälligen Arzt wegen eines Frauenmordes vertreten soll. Neben der Ermittlungsarbeit macht es ihm Mikaela, die resolute Mutter der Toten, alles Andere als leicht. In ihrer Trauer und Wut sind ihr alle Mittel recht, um den Täter zu finden. Dabei kennt sie weder Regeln noch Skrupel. Immer ist sie Pulaski einen Schritt voraus und begibt sich dabei ständig in Lebensgefahr … Auch wenn „Racheherbst“, ebenso wie sein Vorgänger, ein noch eher leiser Thriller aus der Feder von Andreas Gruber ist, ist er dennoch absolut spannend und flüssig geschrieben und hat mir wie immer den gruber`schen Suchtfaktor beschert. Bereits im Prolog geht es so richtig zur Sache. Schon da hat es mir zum ersten Mal die Nackenhaare aufgestellt. Man begiebt sich auf eine rasante Reise durch Europa mit überraschenden Wendungen und einem genialen Ende. Zwischendurch lesen wir aber auch immer wieder Szenen aus der Sicht des Täters, mit seinen Gedankengängen, die grausamer und morbider nicht sein könnten. Die Protagonisten sind super ausgearbeitet und authentisch. Man liebt sie, man hasst sie und man lacht mit ihnen. Wie bei der Geschichte selbst, wird auch hier gekonnt mit den Emotionen des Lesers gespielt. Auch der Schreibstil von Andreas Gruber ist wie gewohnt fesselnd und einnehmend. Stellenweise trieft die Geschichte vor Sarkasmus und Humor, vor allem durch den herrlich zynischen Walter Pulaski. Ganz besonders haben mir die Szenen in Prag gefallen. Wie schon in „Die schwarze Dame“, wo Andreas Gruber seinen Ermittler Peter Hogart in Tschechien ermitteln ließ, finden wir auch in „Racheherbst“ eine kleine Hommage an die Stadt, die trotz der Spannung nicht zu kurz kommt. Letztendlich landen Pulaski und Mikaela aber wieder in Wien, wo Evelyn Meyers gerade an einem Fall arbeitet, der ihre Ermittlungen kreuzt! Der Showdown, der diesmal über 120 Seiten geht, ist absolut gelungen und lässt einen das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Ein toller Thriller, mit einer doch deutlichen Steigerung zu seinem Vorgänger! Jetzt bin ich aber auch auf den dritten Fall des Ermittler-Duos gespannt.

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Vita

Andreas Gruber, 1968 in Wien geboren, lebt als freier Autor mit seiner Familie in Grillenberg in Niederösterreich. Mit seinen bereits mehrfach preisgekrönten Romanen steht er regelmäßig auf der Bestsellerliste.

www.agruber.com und auf Facebook: www.facebook.com/Gruberthriller

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Events

26. Okt. 2020

Lesung mit Andreas Gruber

19:30 Uhr | Northeim | Lesungen
Andreas Gruber
Die Knochennadel

24. Nov. 2020

Lesung mit Andreas Gruber

19:00 Uhr | Traun | Lesungen
Andreas Gruber
Die Knochennadel

Pressestimmen

»Es gelingt ihm, die Figuren psychologisch glaubhaft darzustellen, so dass sie sich in ihrer Gegensätzlichkeit hervorragend ergänzen.«

dpa

»Ein ungewöhnlich spannender Thriller voller Nervenkitzel und Action.«

Focus online

»Hier versteht einer sein Handwerk und weiß es schaurig schön zu nutzen!«

Kultur

»Ein spannungsgeladener Fall wird mit ›Racheherbst‹ jedenfalls garantiert.«

Kronen Zeitung