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Rachekind Thriller

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€ 10,30 [A] | CHF 13,90*
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Taschenbuch, Broschur ISBN: 978-3-453-40927-9

Erschienen: 14.01.2013
Dieser Titel ist lieferbar.

Weitere Ausgaben: eBook (epub), Hörbuch Download

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Sein Schatten verfolgt dich

Hannas Mann Steve verschwindet spurlos. Hanna ist sich sicher, dass etwas Schlimmes passiert ist, doch niemand glaubt ihr, bis ihre einjährige Tochter Lilou fast entführt wird. Als Lilou sich immer mehr verändert, scheint es, als stehe sie in Kontakt mit ihrem Vater. Hanna begreift, dass dies ihre einzige Chance ist, Antworten zu bekommen, und dass sie niemandem in ihrem Umfeld trauen kann. Sie macht sich allein auf die Suche nach der Wahrheit und begibt sich dabei in tödliche Gefahr ...

"Für Krimifans ein absolutes Muss."

ruhrnachrichten.de (31.01.2013)

Janet Clark (Autorin)

Janet Clark arbeitete nach ihrem Studium als wissenschaftliche Assistentin, Universitätsdozentin und Marketingchefin in Belgien, England und Deutschland. Nach einer erfolgreichen Karriere im Wirtschaftsbereich, startete sie 2010 noch einmal von Null: als Autorin. 2011 wurde ihr erster Roman veröffentlicht. Seitdem erschienen 4 weitere Romane und eine vierteilige Serie. Neben dem Schreiben setzt sich Janet Clark als Präsidentin der Mörderischen Schwestern e.V. für die Rechte von Autorinnen ein.

"Für Krimifans ein absolutes Muss."

ruhrnachrichten.de (31.01.2013)

"Ein Mystery Thriller der Extraklasse!"

kossis-welt.de (24.01.2013)

"Ein hochspannender Thriller mit mystischen Elementen und Gänsehautfaktor!

auszeit-magazin.de (30.01.2013)

ORIGINALAUSGABE

Taschenbuch, Broschur, 512 Seiten, 11,8 x 18,7 cm

ISBN: 978-3-453-40927-9

€ 9,99 [D] | € 10,30 [A] | CHF 13,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Heyne

Erschienen: 14.01.2013

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Einer der besten Thriller, die ich je gelesen habe

Von: Tialda von Bibliofeles.de Datum: 29.11.2017

www.bibliofeles.de

Janet Clarks „Rachekind“ kommt in athmosphärisch düster-beängstigendem Gewand daher und bereitet den Leser darauf vor, was ihn im Inneren des Buches erwarten wird.

Und gleich zu Anfang möchte ich sagen: Dieser Thriller hat mich absolut begeistert. Bisher habe ich von Janet Clark noch nichts gelesen, was ich aber nun, nach „Rachekind“, nachholen möchte – denn ihr Schreibstil ist richtig klasse. Sie schreibt prägnant und spannend, so dass man das Buch am liebsten in einem Rutsch durchlesen möchte, um hinter die Wahrheit zu kommen.

Dies wird vor allem dadurch verursacht, dass sich in den ersten beiden Dritteln immer mehr Begebenheiten herausstellen, die Protagonistin Hanna schockieren und Rätsel aufgeben, anstatt, wie eigentlich geplant, herauszufinden, wohin und warum ihr Mann Steve verschwunden ist.

Mit der Unterstützung von ihrer neuen Nachbarin Britt, und dem Privatdetektiv Marten versucht Hanna zunächst zu beweisen, dass Steve sie nicht, wie alle vermuten, verlassen hat, sondern einer Straftat zum Opfer gefallen ist. Sie forscht nach den Wurzeln ihres Mannes und findet in England seine Eltern… bzw. die Eltern von Steve Warrington und ab da spitzt sich die Sache erst so richtig zu. Zudem verhält sich die einjährige Tochter Lilou seit ‚Steves‘ Verschwinden sehr untypisch – sie wirkt seltsam ernst, schottet sich ab, vergräbt ständig Dinge und hat einen unsichtbaren Freund namens Om. Wer den Prolog aufmerksam gelesen hat, ahnt schon bald böses …

Hin und wieder bekommt man Tagebucheinträge zu lesen, die 1991 von einem Jungen in einem Kinderheim verfasst wurden. Einer dieser Jungen, mit denen er dort vom grausamen Leiter misshandelt wurde, hieß Steve und langsam konstruiert sich im Gedanken des Lesers, wie die einzelnen Elemente, die man vorgesetzt bekommt, wohl zusammenpassen könnten.

Es macht einfach wahnsinnigen Spaß dieses Buch zu lesen. Die Geschichte läuft vor dem inneren Auge ab, man rätselt mit, ist beinahe genauso schockiert wie Hanna selbst, wenn sich das ganze Lügenkonstrukt häppchenweise vor einem ausbreitet und nebenher überläuft einen immer wieder ein Schauer – denn mit Lilou stimmt etwas ganz und gar nicht. Man kann sagen, das Buch ist eine Ansammlung von vielen atemlosen „Ach du Scheiße“-Momenten und Thrillerfans, die sich nicht daran stören, dass „Rachekind“ ohne Blut auskommt, sollten sich diese geniale Geschichte nicht entgehen lassen.

Fazit:

Einer der besten Thriller, die ich jemals gelesen habe. Dicht, glaubwürdig und spannend – ein absoluter Pageturner mit der perfekten Prise an ‚Gänsehautmachern‘.

[Rezension] Rachekind

Von: Mareike Datum: 20.02.2016

buch-challenges.blogspot.de/

Rachekind ist der erste Thriller, den ich von Janet Clark lesen durfte, aber sicher nicht der Letzte. Ich konnte das Buch nach dem spannenden Prolog nicht mehr aus der Hand legen. Die Geschichte geht einfach unter die Haut, denn Rachekind behandelt nicht nur dem im Klappentext erwähnten Vermisstenfall, sondern führt den Leser ab und an ins Jahr 1991, wo man in den grausamen Alltag eines Kinderheims eintauchen kann. Beide Handlungsstränge sind sehr interessant und geben dem Thriller immer wieder unverhoffte Wendungen, wodurch es nie langatmig wurde.

Die Handlung erlebt man größtenteils aus Hannas Perspektive. Hanna ist eine mutige Frau, die sich Steves Verschwinden einfach nicht erklären kann. Sie kennt Steve nur als liebevollen Ehemann und Vater und ist wie vor den Kopf geschlagen, als sich dessen ganzes Leben als Lüge erweist. Dennoch hört sie nicht auf nach ihm zu suchen, was mir nach den ganzen aufgedeckten Lügen absolut imponiert hat. Man schließt sie und ihre kleine Tochter Lilou praktisch sofort ins Herz. Ihre Sorgen und Ängste wirken sehr authentisch und ihre Handlungen und Reaktionen sind gut nachvollziehbar.

Die weiteren Charaktere waren allesamt zwar sympathisch, aber auch schwer einzuschätzen. Im Laufe der Handlung kamen immer wieder neue Interpretationsmöglichkeiten ans Licht, so dass man bald nicht mehr wusste, wem man eigentlich trauen kann. Figuren, die man von Beginn an mochte und an denen man nie zweifelte, sind auf einmal durch eine Kleinigkeit, die aufgedeckt wird, in ein völlig neues Licht gerückt. Auch Hanna erlebt genau dieses Problem, denn bei ihrer Suche nach Steve ist sie auf Hilfe von anderen angewiesen und kann irgendwann Freund und Feind nicht mehr unterscheiden. Es ist sehr packend, weil der Thriller so immer in Bewegung bleibt und es auch in ruhigeren Momenten nie langweilig wird.

Der Thriller hat einige Mystery-Elemente, die sich aber so gekonnt in die Handlung einfügen, dass man sie schnell als real akzeptiert und gar nicht mehr in Frage stellt. Der Schreibstil der Autorin ist klar und fesselnd. Sie verzichtet auf lange, verschachtelte Sätze und zieht den Leser mit einer direkten, ansprechenden Art in ihren Bann. Rachekind hat sich so leicht zu einem wahren Pageturner entwickelt.

Bewertung
Rachekind hat mich einfach umgehauen! Vom Prolog bis zur letzten Seite bleibt die Geschichte spannend und man zweifelt bald an seinem eigenen Einschätzungsvermögen, weil die Handlung so viele mögliche Deutungen ermöglicht. Janet Clark schafft es immer wieder beim Leser eine Gänsehaut zu erzeugen. Mein erstes Lese-Highlight 2013!

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