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Rheines Gold Roman

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Taschenbuch, Broschur ISBN: 978-3-7341-0303-2

Erschienen: 16.05.2016
Dieser Titel ist lieferbar.

Weitere Ausgaben: eBook (epub)

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Fesselnd, originell und wunderbar detailgenau: Andrea Schacht ist eine Meisterin des spannenden historischen Romans

Köln, im Jahr 100 nach Christus. Die junge Witwe Rufina führt seit dem Tod ihres Mannes die Therme der Colonia. Als eines Morgens kein Wasser in die Becken läuft, sucht Rufina wutentbrannt den Baumeister Silvian auf. Doch es gibt einen grausigen Grund, warum das Wasser nicht fließt: Ein menschlicher Leichnam verstopft die Rohrleitung. Und Rufina kennt den Mann! Als sie Fragen stellt, stößt sie auf ein Gewirr aus illegalem Goldhandel und düsteren Intrigen – und wenig später wird ihr Leben bedroht! Einzig Silvian, der Baumeister, steht ihr zur Seite …

Zur Webseite von Andrea Schacht www.andrea-schacht.de

ÜBERSICHT ZU ANDREA SCHACHT

Andrea Schacht versteht es meisterhaft, der Vergangenheit neues Leben einzuhauchen. In ihren Kriminalromanen um die scharfzüngige Begine Almut führt sie ihre Leser mit erfrischender Lebendigkeit und Witz durch das bunte, pralle Leben des mittelalterlichen Köln. Unkonventionelle, starke Frauenfiguren stehen auch im Mittelpunkt ihrer fesselnden Zeitreise-Saga über Liebe, Leidenschaft, Hass, Verrat - und drei ganz besondere Ringe.

Mehr über die Autorin und ihre Romane auf www.andrea-schacht.de

Weitere Romane

Historische Romane um die Begine Almut Bossart

Alyss, die Tochter der Begine Almut

Begine Almut hat ihren Spürsinn und ihre Scharfzüngigkeit an ihre Tochter Alyss vererbt, die nun – in einer neuen Mittelaltersaga von Andrea Schacht – in Almuts Fußstapfen tritt.

Myntha, die Fährmannstochter

Die Ring-Saga

Andrea Schachts Katzenromane

Jägermond

Bitte beachten Sie, dass zwecks Vollständigkeit ggf. auch Bücher mit aufgeführt werden, die derzeit nicht lieferbar oder nicht bei der Verlagsgruppe Random House erschienen sind.

Andrea Schacht (Autorin)

Andrea Schacht war lange Jahre als Wirtschaftsingenieurin und Unternehmensberaterin tätig, hat dann jedoch ihren seit Jugendtagen gehegten Traum verwirklicht, Schriftstellerin zu werden. Ihre historischen Romane um die scharfzüngige Kölner Begine Almut Bossart gewannen auf Anhieb die Herzen von Lesern und Buchhändlern. Mit »Die elfte Jungfrau« kletterte Andrea Schacht erstmals auf die SPIEGEL-Bestsellerliste, die sie seither mit schöner Regelmäßigkeit immer neu erobert. Sie lebt mit ihrem Mann und zwei Katzen in der Nähe von Bonn.

Originaltitel: Rheines Gold
Originalverlag: Blanvalet Verlag, München 2005

Taschenbuch, Broschur, 448 Seiten, 11,8 x 18,7 cm

ISBN: 978-3-7341-0303-2

€ 9,99 [D] | € 10,30 [A] | CHF 13,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Blanvalet

Erschienen: 16.05.2016

  • Leserstimmen

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Ein echter Andrea Schacht!

Von: Conny Rogalla  aus Meerbusch Datum: 16.09.2016

Ich fand das Buch spannend und fesselnd. Das Leben zur Zeit der Römer in Köln / Colonia wird lebendig und schlug mich in seinen Bann. Es ist gut recherchiert und geschrieben.
Von Rufina und ihrer Familie würde ich gene noch mehr erfahren.

Köln, Therme und Mord

Von: Eliza Datum: 12.06.2016

https://elizasbuecherparadies.wordpress.com

Meine Meinung:
Ich mag die Bücher von Andrea Schacht sehr, ob Begine Almut, Myntha oder auch die Romane wie die „Kreuzblume“, ich habe sie alle verschlungen. Dieser Roman war quasi Pflichtlektüre, doch leider muss ich sagen, dass er für mich nicht an die vorangegangenen Romane heranreicht.
Dabei hatte der Roman eigentlich alles, was ich an den Büchern von Andrea Schacht so liebe, eine nicht allzu tägliche Geschichte (100 n. Chr. ist nun wirklich mal ein anderes Setting), Köln (die Stadt die ich so mag), eine großartige Frau (alle Romanfiguren von Andrea Schacht bekommen ein unverwechselbares Profil) und eine spannende Story (Gold im Vater Rhein und dazu ein Toter der in der Therme angeschwemmt wird, das riecht förmlich nach Mord). Und trotz all dem der Funke ist bei mir irgendwie nicht übergesprungen. Was könnten Gründe dafür sein? Zum einem vermute ich, dass mir die Zeit irgendwie nicht gelegen hat, es sind doch andere politische Strukturen. Ich brauchte hier eine ganze Weile um die Zusammenhänge zu erfassen und mich in der Gesellschaft zu Recht zu finden. Zum anderen muss ich sagen, dass für mich die Spannung nicht so da war, wie in den anderen Romanen, ich hatte aus irgendwelchen Gründen nicht so das Gefühl unbedingt wissen zu wollen, was genau dahinter steckt. Wer der Bösewicht in diesem Roman ist, war für mich ziemlich schnell klar, vielleicht hat mir dies auch die Spannung geraubt. Ehrlich gesagt weiß ich nicht, woran es gelegen hat, dass mir der Übertäter quasi so ins Auge sprang.
Das Cover passt meiner Meinung nach sehr gut in die Zeit, es ist dem Leser sofort klar, dass dieser Roman nicht im Mittelalter spielt. Der Schreibstil der Autorin ist wie gewohnt wunderbar, doch leider kann er das Manko der fehlenden Spannung für mich nicht aufwiegen.
Ein historischer Roman, der sich für mich im Mittelfeld platziert, man kann ihn lesen, aber man muss es nicht. Meiner Meinung nach gibt es wesentlich bessere Bücher von Andrea Schacht, nichts destotrotz bleibt sie eine meiner Lieblingsautorinnen.

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