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Rosaleens Fest Roman

Kundenrezensionen (16)

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Taschenbuch, Broschur ISBN: 978-3-328-10023-2

Erschienen: 22.08.2016
Dieser Titel ist lieferbar.

Weitere Ausgaben: Gebundenes Buch, eBook (epub)

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Rosaleen ist eine Frau, die nichts tut und von den anderen alles erwartet. Sie ist Mitte siebzig, die Kinder gehen schon lange ihre eigenen Wege. Da entscheidet sie sich, Ardeevin, das Haus, in dem die vier groß geworden sind, das voller Erinnerungen an Glücksmomente und Verletzungen steckt, zu verkaufen – und lädt zu einem letzten Weihnachtsfest ein. Die Geschwister reisen mit diffuser Hoffnung auf Versöhnung an – und doch endet auch dieses Weihnachten, wie noch jedes geendet hat.

"Von der Mutter verlassen" - ndr.de

"Großartig" - Rezension auf lilos-reisen.de

"Stählern geflochtene Familienbande" deutschlandradio.de

"Rezension auf neue-buchtipps.de

Anne Enright (Autorin)

Anne Enright, 1962 in Dublin geboren, lebt im irischen Bray, County Wicklow. Sie zählt zu den bedeutendsten zeitgenössischen englischsprachigen Schriftstellern und wurde jüngst zur ersten Laureate for Irish Fiction ernannt. Für „Das Familientreffen“ erhielt sie u.a. 2007 den Booker-Preis. „Rosaleens Fest“ ist ihr sechster Roman, der ebenfalls für den Booker-Preis nominiert war und mit dem Irish Novel of the Year Prize ausgezeichnet wurde.

ERSTMALS IM TASCHENBUCH

Aus dem Englischen von Hans-Christian Oeser
Originaltitel: The Green Road
Originalverlag: Jonathan Cape, London 2015

Taschenbuch, Broschur, 384 Seiten, 11,8 x 18,7 cm

ISBN: 978-3-328-10023-2

€ 10,00 [D] | € 10,30 [A] | CHF 13,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Penguin

Erschienen: 22.08.2016

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Düster

Von: Marnie7412 Datum: 04.11.2016

marnieblogtallerhand.wordpress.com

Klappentext

Ein letztes Mal lädt Rosaleen ihre Familie zu einem Weihnachtsfest in Ardeevin ein. Sie möchte das Haus an der karstigen Westküste Irlands , in dem ihre 4 Kinder groß geworden sind , verkaufen . Die Geschwister reisen mit diffuser Hoffnung auf Versöhnung an.

Das Buch gliedert sich sozusagen in 2 Teile. Es beginnt mit der Vorstellung der Kinder. Es beginnt mit Hannah , die als Schauspielerin leider versagt und ,trotz baby , dem Alkohol verfällt.

Dan , der nicht wirklich zu seiner homosexuelle Neigung steht. Und in Kanada lebt.

Constance, verheiratet , 4 Kinder und vermeintlich glücklich . Und dann ist da noch Emmet , der zwar als Entwicklungs Helfer arbeitet , aber irgendwie gefühlskalt rüber kommt.

Rosaleen , eine egoistische Frau , nicht in der Lage , sich um die Kinder zu kümmern . Eher daß Gegenteil ist der Fall. Als Dan Priester werden möchte , liegt sie nur im bett und lässt sich von den Kindern umsorgen.

Im zweiten Teil geht es um das letzte Weihnachtsfest. Um ein letztes Beisammensein im Kreis der Familie . Die Hoffnung auf Versöhnung . Und doch endet das Fest wie jedes Jahr .

Meine Meinung

Wer jetzt ein fröhliches Weihnachtsfest erwartet , liegt falsch. Enright schreibt flüssig , tiefgründig und düster -depressiv . So wirkt es zumindest auf mich. Auch täuscht der Einband, der mich dazu verleitet hat , dieses Buch anzufragen. Es ist auch nicht absehbar wie das Buch endet. Es wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt, die übergänge sind fließend. Was ich sehr positiv finde. Es wird auch auf jedes einzelne Familien Mitglied sehr eingegangen. Eben eine typische Familien Geschichte , mit all ihren Höhen und tiefen. An sich bin ich solch Büchern nicht abgeneigt . Aber hier musste ich mich fast schon zwingen , das Buch zu ende zu lesen. Denn auf mich wirkte es sehr düster und negativ. Auch passt , meiner Meinung nach , der Titel nicht so recht zum Inhalt .

DESHALB gibt auch nur

����.
Vielen Dank an den Penguin Verlag für das Rezensions Exemplar .

Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Gebundenes Buch)

Ein gutes Buch, nicht ganz für mich

Von: CoolCatsCologne Datum: 20.11.2016

www.coolcatscologne.de

Zuerst die Fakten. Anne Enright schreibt seit 1991 und ist eine bekannte irische Autorin. Den größten Erfolg hatte sie mit ihrem Roman „Das Familientreffen“. „Rosaleens Fest“ war letztes Jahr für den Irish Book Award nominiert.
Das Buch ist gut, technisch und von der Idee her. Es ist eine Familiengeschichte: Wir blicken das erste Mal im Jahr 1980 auf eine irische Familie mit vier Kindern. Danach springen wir immer ein paar Jahre in die Zukunft und besuchen eines der Kinder, schauen ihr oder ihm im Alltag zu. Alle Familienmitglieder haben sich dabei recht weit auseinander entwickelt und nur die Mutter, Rosaleen, schafft es, sie noch einmal alle zusammen zu bringen.
Ich sollte dieses Buch sehr mögen, leider fehlte mir oft die Verbindung, der Moment, in dem es Klick machte. Die Charaktere waren mir die meiste Zeit eher egal. Ich habe das Buch viel zu oft zur Seite gelegt und dann den Anschluss verloren (die letzten 100 Seiten dann aber wieder in einem Rutsch gelesen). Für mich war es also leider eher nichts, obwohl ich die Art, wie das Buch aufgebaut ist, sehr mochte.

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