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Schwarze Magnolie Wie ich aus Nordkorea entkam. Ein Bericht aus der Hölle

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Taschenbuch, Broschur ISBN: 978-3-453-60433-9

NEU
Erschienen: 10.07.2017
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Ein langer Weg in die Freiheit

Hyeonseo Lee wurde in Nordkorea geboren, jenem Land, aus dem so gut wie keine Nachrichten nach außen dringen. Als sie sieben Jahre alt ist, erlebt sie erstmals eine öffentliche Hinrichtung. Oft sieht sie im Grenzfluss zu China Leichen treiben, Menschen, deren Flucht in ein besseres Leben misslang. Als Teenager schleicht sich Hyeonseo heimlich über die Grenze nach China, um wenigstens einmal den Fesseln des Kim-Regimes zu entkommen – doch dann ist ihr der Heimweg versperrt. Eine gefährliche Flucht beginnt…

Hyeonseo Lee (Autorin)

Hyeonseo Lee, geboren in Nordkorea, lebt heute in Seoul (Südkorea) und ist eine international gefragte Rednerin. Sie sprach schon vor den Vereinten Nationen und auf dem Friedensforum in Oslo. Sie setzt sich für Menschenrechte in Nordkorea und die Belange nordkoreanischer Flüchtlinge ein.


David John (Autor)

David John ist Lektor und Autor. Er verbrachte einige Zeit in Nordkorea und lebte unter anderem in Seoul.

Aus dem Amerikanischen von Elisabeth Schmalen, Merle Taeger, Katharina Uhlig
Originaltitel: The Girl with Seven Names – A North Korean Defector's Story
Originalverlag: Heyne HC

Bearbeitet von Ute Daenschel

Taschenbuch, Broschur, 416 Seiten, 11,8 x 18,7 cm
mit Bildteil

ISBN: 978-3-453-60433-9

€ 9,99 [D] | € 10,30 [A] | CHF 13,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Heyne

NEU
Erschienen: 10.07.2017

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Ein unglaublich berührendes Buch!

Von: Bücherliebe Datum: 08.09.2017

https://buecherliebe99.wordpress.com/

Das junge Mädchen Hyeonseo wächst in Nordkorea unter dem Kim-Regime auf. Ihr werden kommunistische Werte beigebracht und sie lernt, den „väterlichen Führer“ zu ehren. Sie würde nie auf die Idee kommen, die kommunistische Partei anzuzweifeln. In ihren jungen Jahren erlebt sie schreckliches, Menschen die Hunger leiden und Menschen, die für scheinbar harmlose Dinge Jahre lang ins Arbeitslager gezwungen wurden. So wird eine Familie komplett ins Arbeitslager geschickt, weil ein Familienmitglied sich eine Zigarette mit einem Stück Zeitung gedreht hat und auf dessen Rückseite befand sich ein Abbild von Kim Jong-Il. Die Menschen dort leben in Angst vor der Partei und die ständigen öffentlichen Hinrichtungen machen das Leben nicht leichter. Hyeonseo ist sieben Jahre alt, als sie zum ersten mal Zeugin einer solchen Hinrichtung wird. Mit 17 Jahren will das Mädchen nur kurz über den schmalen Fluss, der an ihrer Heimatstadt vorbeiführt und die Grenze zwischen Nordkorea und China markiert. Der Grenzbereich wird streng bewacht, doch Hyeonseo schafft es. Aus dem geplanten viertägigen Ausflug zu ihrem Onkel in einer grosen Stadt Chinas wird ein Aufenthalt von 11 Jahren in Angst, erwischt zu werden und nach Nordkorea zurück gebracht zu werden. Doch sie kann nicht zurück, da ihr sonst ein Aufenthalt im Arbeitslager droht. Hyeonseo nimmt viele fremde Namen an, entwischt einer aufgezwungenen Heirat und Menschenhändlern doch sie denkt immer nur an das eine: Ihre Mutter und ihren Bruder, die sie in Nordkorea zurück lassen musste. Wird sie sie jemals wieder sehen?


Hyeonseo Lee und David John haben einen unglaublich berührenden Erlebnisbericht geschaffen, der einen komplett umhaut. Die Art und Weise wie die Autorin die Lage in Nordkorea schildern, hat mich wirklich noch tagelang über die Menschen dort nachdenken lassen und ich habe mich gewundert, wie so etwas heute, im 21. Jahrhundert, noch geschehen kann. Man kann das Buch nicht aus der Hand legen, da es am Ende eines jedem Kapitels einen Cliff-Hanger gibt. Das Buch ist meiner Meinung nach eine absolute Leseempfehlung für jeden!!

Meine Bewertung: 5/5

Spannend und bewegend

Von: Lilyfields Datum: 04.09.2017

www.lilyfields.de

Ich interessiere mich persönlich sehr für Korea und der Inhaltstext hat mich gereizt dieses Buch zu lesen.

Es war für mich ein sehr bewegendes, aber auch spannendes Buch. Man kann sich kaum vorstellen, was Hyeonseo Lee erleben musste und wie anstrengend diese Flucht, die über Jahre ging, war.

Durch dieses Buch erhält man einen sehr guten Einblick in den Alltags von Nordkorea. Die Autorin beschreibt ihr Leben von Kindheit an, bis sie mit gerade mal 18 Jahren fast spontan den Schritt wagt, nach China zu flüchten, wo die Flucht aber nicht zu Ende war, der Weg bis nach Südkorea war lang und dazu nicht ungefährlich und dann sind da noch ihr jüngerer Bruder und ihre Mutter in Nordkorea, die ebenfalls flüchten müssen.

Im Buch sind dazu einige Bilder enthalten und auch eine Karte, die alles veranschaulicht.

Ich habe das Buch kaum aus den Händen nehmen können und habe es ist nicht mal zwei Tagen durchgelesen. Ich kann das Buch empfehlen!

Ich geben dem Buch 5 von 5 Sternen

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