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Sechs Jahre Der Abschied von meiner Schwester

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Taschenbuch, Klappenbroschur ISBN: 978-3-7341-0255-4

Erschienen: 14.03.2016
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Das persönlichste Buch von Bestsellerautorin Charlotte Link

Auf eindringliche Weise berichtet Bestsellerautorin Charlotte Link von der Krankheit und dem Sterben ihrer Schwester Franziska. Es ist nicht nur das persönlichste Werk der Schriftstellerin, sondern auch die berührende Schilderung der jahrelang ständig präsenten Angst, einen über alles geliebten Menschen verlieren zu müssen. Charlotte Link beschreibt den Klinikalltag in Deutschland, das Zusammentreffen mit großartigen, engagierten Ärzten, aber auch mit solchen, deren Verhalten schaudern lässt und Angst macht. Und sie plädiert dafür, die Hoffnung nie aufzugeben – denn nur sie verleiht die Kraft zu kämpfen.

18 Fragen an Charlotte Link Zum Interview

Video, Interview & Beiträge zu Charlotte Link

Charlotte Link (Autorin)

Charlotte Link, geboren in Frankfurt/Main, ist die erfolgreichste deutsche Autorin der Gegenwart. Ihre psychologischen Kriminalromane sind internationale Bestseller, allein in Deutschland wurden bislang über 26 Millionen Bücher von Charlotte Link verkauft.
Sechs Jahre ist das erste nicht belletristische und zudem persönlichste Buch der Autorin, in dem sie Abschied nimmt von ihrer Schwester Franziska, die 2012 nach langer Krankheit starb. Es ist die Geschichte einer Familie, die sich aufreibt im Widerstand gegen eine gnadenlose Krankheit und einen teilweise unmenschlichen Klinikalltag und doch nicht aufhört, um das Leben zu kämpfen.

ERSTMALS IM TASCHENBUCH

Originaltitel: Sechs Jahre. Der Abschied von meiner Schwester
Originalverlag: Blanvalet, München 2014

Taschenbuch, Klappenbroschur, 320 Seiten, 11,8 x 18,7 cm

ISBN: 978-3-7341-0255-4

€ 9,99 [D] | € 10,30 [A] | CHF 13,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Blanvalet

Erschienen: 14.03.2016

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Ein Buch, welches an Herz und Nieren geht

Von: AntjeDomenic Datum: 05.08.2017

antjesbuechereckeundco.blogspot.de/?m=1

"Sechs Jahre"
Charlotte Link
Gebundene Ausgabe


Verlag: blanvalet
Seitenzahl: 320
ISBN: 978-3-7645-0521-9
Erstausgabe: 01. September 2014
Preis: 19,99 Euro


Informationen zum Buch:
Auf eindringliche Weise berichtet Bestsellerautorin Charlotte Link von der Krankheit und dem Sterben ihrer Schwester Franziska. Es ist nicht nur das persönlichste Werk der Schriftstellerin, voller Einblicke in ihr eigenes Leben, sondern auch die berührende Schilderung der jahrelang ständig präsenten Angst, einen über alles geliebten Menschen verlieren zu müssen. Charlotte Link beschreibt den Klinikalltag in Deutschland, dem sich Krebspatienten und mit ihnen ihre Angehörigen ausgesetzt sehen, das Zusammentreffen mit großartigen, engagierten Ärzten, aber auch mit solchen, deren Verhalten schaudern lässt und Angst macht. Und sie plädiert dafür, die Hoffnung nie aufzugeben – denn nur sie verleiht die Kraft zu kämpfen.


Gestaltung des Buches:
Das Buch ist schlicht und einfach gehalten mit einem Foto. Und ich finde es ist perfekt gelungen, das Cover.

Meine Meinung:
Es war das zweite Buch, welches ich von Charlotte Link gelesen habe. Und es war ein ganz anderes Buch, als man von Ihr erwartet.
Es geht um so ein wichtiges und ernstes Thema. "Krebs". Es gibt so viele Arten von Krebs und so viele Menschen erkranken daran. Wenn man solch eine Diagnose erhält versteht man die Welt nicht mehr.
Charlotte Link hat es geschafft, mich mit Ihrem Schreibstil, Ihren Worten und Ihrer Ehrlichkeit mit dem Krebs, mein Herz erreicht. Es kommt nicht oft vor, das ich ein Buch beiseite legen muss um vieles sacken zu lassen. Bei diesem Buch musste ich mehrmals aufhören und es weglegen, das ich es verarbeiten kann.
Gerade da auch ich in meiner Familie einen geliebten Menschen an den Krebs verloren habe. Die ganze Chemo meiner Oma habe ich miterlebt und war jeden Tag für Sie da. Bis zu dem Tag, andem es einfach nicht mehr ging, und Sie gegangen ist.
Auch nach mittlerweile 10 Jahren noch unbegreiflich und unverständlich für mich, was Krebs so alles anrichten kann.
Charlotte Link hat es geschafft, dieses Thema zu verdeutlichen und ich kann es nur jedem empfehlen, dieses fantastische Buch zu Lesen.

Meine Bewertung:
5 von 5*


Vielen Dank an das Bloggerportal und den Verlag für die Zusendung des Buches!

Charlotte Link von einer anderen Seite

Von: Gesa Blank Datum: 25.10.2016

abaufssofalesenlos.blogspot.de

Einige werden sich sicherlich fragen, warum ich freiwillig Bücher über schwere Erkrankungen, das Sterben und den nahenden Tod lese. Die Antwort ist ganz einfach: ich bewundere die Menschen, die es schaffen, sich gegen eine todbringende Erkrankung zu wehren. Noch einmal all ihre Kräfte mobilisieren, um noch ein Weilchen leben zu dürfen. Und ich bewundere die Menschen, die ihr Leid annehmen, Frieden schließen und bereit sind, zu sterben, auch wenn die Angst vor dem Tod in fast jedem von uns schlummert.
Bis dato habe ich keinen einzigen Roman von Charlotte Link gelesen, ohne, dass es einen Grund dafür gibt. Der Titel des Buches "Sechs Jahre" hat mich aber durchaus angesprochen.

Charlotte Link gibt in ihrem Roman die letzten sechs Jahre ihrer Schwester wieder. Sie hat ihrer Schwester kurz vor deren Tod versprochen, dass sie den Verlauf ihres Leids nach ihrem Ableben niederschreiben wird, in welcher Form auch immer. Sechs Jahre ein Kampf gegen den Krebs, der von Anfang an schon verloren ist. Eine Heilung ist nicht mehr möglich. Der Krebs hat sich bereits derart im Körper ausgebreitet, dass verschiedene schwere Operationen zwar Aufschub leisten, an eine Heilung jedoch nicht mehr zu denken ist.
Anfänglich heißt es, dass die Erkrankung schon nach kurzer Zeit tödlich enden werde, aber dank moderner Medizin, Recherche nach den besten Ärzten und viel Durchhaltevermögen und Willen, zieht sich die Zeit des Leidens über sechs Jahre hin. Eine Zeit, die geprägt ist von Schmerzen, Hoffnung, Trauer, Wut und unendlich viel Leid. Charlotte Link lässt diese Jahre auf offene und ehrliche Art und Weise Revue passieren.

Eine bewegende Geschichte, die zum Nachdenken anregt und sicher nichts für zarte Gemüter ist. Dennoch bleibt ein fader Beigeschmack, da das Verhalten der Autorin Charlotte Link während der gesamten sechs Jahre mehr als nur egoistisch ist. Immer wieder erfährt der Leser, wie schlecht es der Autorin des Buches geht. Sie ist die Gebeutelte. Sie verliert ihre Schwester. Wie soll sie nur ohne ihre Schwester weiterleben können? Schon einmal wurde sie auf brutale Weise von ihrer Schwester getrennt, nämlich als sie eingeschult wird. Sie muss die Schulbank drücken, während ihre jüngere Schwester zu Hause auf sie wartet. Allein der Gebrauch des Wortes "brutal" lässt mich aufhorchen. Wenn der natürliche Prozess des Älterwerdens, der nun einmal auch einen Schulbesuch beinhaltet, als brutale Trennung dargestellt wird, dann frage ich mich, was Frau Link bis zur niederschmetternden Diagnose der Krebserkrankung ihrer Schwester in ihrem Leben bis zu dem Zeitpunkt erlebt hat.

Im Verlauf des Buches weigert sich die Autorin mehrfach mit ihrer Schwester über das Sterben und den Tod zu sprechen, da sie ihre Schwester nicht verlieren will. Durchaus nachvollziehbar, dass dieses Thema kein Leichtes ist. Wenn sich der Schwerkranke jedoch gern über das austauschen möchte, was ihn in dieser schweren Zeit beschäftigt und der Tod immer näher rückt, dann frage ich mich, was für ein Mensch Charlotte Link ist, wenn sie diesen Wunsch ihrer Schwester verwehrt. Diese Haltung hat mich beim Lesen des gesamten Buches so sehr beschäftigt, dass die eigentliche Geschichte fast untergeht.
Einen wesentlich anderen Verlauf hätte die Erkrankung sicherlich genommen, wenn Charlotte Links Schwester nicht privatversichert gewesen wäre und der Name der Autorin nicht für diverse Vorteile gesorgt hätte. Der Tod wäre mit Sicherheit wesentlich früher eingetreten.

Ein wirklich tragischer und herzergreifender Roman, der allerdings durch die egoistische Haltung der Autorin stark getrübt ist und meines Erachtens so nie hätte veröffentlicht werden dürfen. Aber wie immer ... alles Geschmackssache!

Von: Jutta Pollmann aus Gladbeck Datum: 05.02.2015

Buchhandlung: Humboldt Buchhandlung

Ein ungemein ehrliches und berührendes Buch, das Charlotte Link über die Krankheit und den Tod ihrer Schwester geschrieben hat. Jeder, der in irgendeiner Weise mit dieser Materie vertraut ist, kennt viele der im Buch beschriebenen Situationen und findet sich gefühlsmäßig wieder.

Dass Frau Link so offen und ehrlich über den Tod ihrer Schwester schreibt, ja ihn quasi noch einmal durchlebt, kann man nur respektvoll bewundern.

Von: Gerlinde Mann aus Dingolfing Datum: 05.02.2015

Buchhandlung: Waelischmiller'sche Buchdruckerei

Als Charlotte Link Fan gefällt mir natürlich ihr Schreibstil, das Buch kommt ohne Gefühlsduseleien aus, ist aber dennoch ergreifend.

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