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Sieben Minuten nach Mitternacht Roman

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Taschenbuch, Broschur ISBN: 978-3-442-48534-5

Erschienen: 16.01.2017
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Es ist sieben Minuten nach Mitternacht. Wie jede Nacht erwartet Conor den Albtraum, der ihn quält, seit seine Mutter unheilbar an Krebs erkrankt ist. Doch diesmal begegnet er einem Wesen, das seine geheimsten Ängste zu kennen scheint, ein Wesen, das uralt ist und wild und weise. Und schon bald begreift Conor, dass es der einzige Freund ist, der ihm in den Stunden der Not zur Seite steht. Denn er wird zerrissen von der einen Frage, die er nicht einmal zu denken wagt. Darf er seine Mutter, die er über alles liebt, loslassen? Oder muss er es sogar, um nicht selbst verloren zu sein?

Silberner Leserpreis für die besten Bücher 2011 bei lovelybooks.de

»Diese Geschichte hat eine Wucht wie kaum etwas, was ich bisher gelesen habe. Lassen Sie sich dieses Buch nicht entgehen!«

BRIGITTE

Patrick Ness (Autor)

Patrick Ness wuchs in den Vereinigten Staaten und auf Hawaii auf. Seit Ende der 90er-Jahre lebt er in London und ist dort als Literaturkritiker für die Tageszeitung The Guardian tätig. Für seine Jugendbücher wurde er mehrfach ausgezeichnet, er gewann unter anderem den renommierten Costa Children's Book Award und bereits zweimal die Carnegie Medal. Für »Sieben Minuten nach Mitternacht« erhielt er als erster Autor gleichzeitig die Carnegie Medal und den Kate Greenaway Award sowie neben unzähligen anderen Auszeichnungen den Deutschen Jugendliteraturpreis.


Siobhan Dowd (Autorin)

Siobhan Dowd, in London geboren, stammte aus County Waterford, Irland, und verbrachte dort einen großen Teil ihrer Kindheit. Nach der Schulzeit in London studierte sie in Oxford und begann dort als Redakteurin für PEN International und als freischaffende Autorin zu arbeiten. Bereits ihr Debutroman kam auf die Auswahlliste des Deutschen Jugendliteraturpreises, für ihr drittes Jugendbuch wurde sie mit der Carnegie Medal ausgezeichnet. Nach schwerer Krankheit erlag Siobhan Dowd 2007 ihrem Krebsleiden.

»Diese Geschichte hat eine Wucht wie kaum etwas, was ich bisher gelesen habe. Lassen Sie sich dieses Buch nicht entgehen!«

BRIGITTE

»Wunderschön, mutig und voller Mitgefühl: Ein Buch, so reichhaltig wie das Leben.«

The Independent

»Außergewöhnlich mitfühlend und eindringlich.«

Irish Times

»Eine erschütternde und tiefberührende Geschichte, die wunderschön geschrieben ist und trotz aller Tragik ein Stück Hoffnung zurücklässt.«

Neue Westfälische OWL am Sonntag

"Ein bewegendes, tieftrauriges Buch, das einen nach der Lektüre lange nicht loslässt."

Märkische Allgemeine

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Aus dem Englischen von Bettina Abarbanell
Originaltitel: A Monster Calls
Originalverlag: Walker US

Taschenbuch, Broschur, 224 Seiten, 14,0 x 18,7 cm
mit s/w Illustrationen

ISBN: 978-3-442-48534-5

€ 8,99 [D] | € 9,30 [A] | CHF 12,50* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Goldmann

Erschienen: 16.01.2017

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Ein bewegendes, emotionales Buch über Trauer, deren Bewältigung, über Krankheit und das Loslassen

Von: Nicci Trallafitti Datum: 14.11.2017

trallafittibooks.com/

Zu Beginn möchte ich die optische Aufmachung des Buches loben. Nicht nur das Filmcover gefällt mir richtig gut, sondern auch die Illustrationen von Jim Kay innerhalb des Buches, ebenfalls die Fotos vom Film-Set. Schön finde ich die Vorbemerkungen des Autors, in dem er über den Prozess der Geschichte berichtet, denn er hat Siobhan Dowds Idee der Geschichte vollendet. Sie hatte die Ideen, den Anfang und die Figuren, jedoch fehlte ihr es an Zeit, denn sie starb 2007 an Krebs.

Die Geschichte handelt von einem Jungen, der an schlimmen Albträumen leidet und jede Nacht einem Monster begegnet. Später kommt die Wahrheit hinter seinem Traum heraus, wobei das Monster den Jungen begleitet. Es geht grundlegend um den Trauerprozess in Bezug auf die Krankheit eines Familienmitglieds und das Loslassen dieser Person. Die Umsetzung fand ich wahnsinnig gelungen. Der angenehme Schreibstil, der Emotionen hervorragend projizierte wurde durch faszinierende Illustrationen unterstützt. Das Ende war sehr traurig, aber passend, und hinterließ dennoch ein gutes und erleichtertes Gefühl in mir.

Überwältigend fand ich die beschriebenen emotionalen Ausbrüche des Jungen und die Reaktion der Großmutter, die ich so nicht erwartet hätte. Seine Anspannung übertrug sich auf mich, ebenso die befreiende Wirkung mancher Handlungen. Richtig beeindruckend fand ich die Geschichten des Monsters und deren Einfluss auf den Jungen.

„Wie bekämpft man all die verschiedenen Sachen in einem selbst?“
Indem man die Wahrheit ausspricht, sagte das Monster.

Sieben Minuten nach Mitternacht ist ein bewegendes, emotionales Buch über Trauer, deren Bewältigung, über Krankheit und das Loslassen. Die Integration des Monsters in den gesamten Prozess fand ich sehr gelungen. Besonders die Rolle der Großmutter und die kleinen Geschichten faszinierten mich. Ich werde mir demnächst den Film anschauen und bin sehr gespannt auf die Umsetzung.

Sieben Minuten nach Mitternacht

Von: Eli`s Bücherecke Datum: 09.11.2017

elisbuecherecke.blogspot.de/

Wow! Dieses Buch hat mich echt emotional umgehauen!
Ich weiß gar nicht wo genau ich jetzt anfangen soll, denn das Buch hat mich auf eine ganz besondere Art mitgerissen.
Erstmal möchte ich über den Schreibstil reden. Der war nämlich super und hat einen völlig in den Bann gezogen. Es ließ sich also sehr flüssig lesen und auch sehr schnell.
Die Geschichte an sich hat mir total gut gefallen. Es hatte etwas märchenhaftes an sich, was ich einfach schön fand.
Conor als Protagonist, fand ich auch sehr passend, da beim Lesen seine verletzliche Art sehr gut rüber kam und ich manchmal selbst das Gefühl hatte, verletzlich zu sein. Am besten fand ich die Szenen mit dem "Monster", weil ich bei dem Hauptcharakter ein ganz neues Gefühl kennengelernt habe: Glück.
Auch wenn er es nie zeigen wollte, hatte ich als Leser das Gefühl, dass das Monster sein einziger Freund war.
Diese Begegnungen wurden einfach so wundervoll beschrieben, dass sie mir manchmal das ein oder andere Tränchen in die Augen trieben.
Ganz besonders hat mir die Aufmachung des Buches gefallen. Die Illustrationen sind einfach umwerfend und geben dem Buch etwas Magisches, wie ich finde. Jim Kay ist der Illustrator, der für mich auch kein Unbekannter ist und von dem ich auch nichts anders erwartet habe.
Die Bilder wirken sehr dunkel und mystisch, aber das passt sehr gut zu dem Buch und der Stimmung darin.
Sehr berührend fand ich immer wieder, wie er mit seiner kranken Mutter umgegangen ist. Da hatte ich echt Gänsehaut.
Den Lauf der Story fand ich wie gesagt sehr passend und total mitreißend. Ich konnte das Buch wirklich nur schwer zur Seite legen. Der Autor hat einfach eine ganz besondere Welt geschaffen, die vor allem dem Protagonisten Kraft und Stärke gibt. Und das merkt man als Leser auch, welche Wandlung er sozusagen nimmt.
Ich finde es ja immer schlimm, wenn Kinder so etwas miterleben müssen, wie es geliebten Menschen schlecht geht. Und deswegen gefiel mir die Idee mit dem Monster auch so gut, da es wie eine weitere Bezugsperson für den Jungen war.
Das Ende hat mir dann den letzten Rest gegeben und ich war emotional wirklich fertig. Ich hatte ehrlich gesagt schon mit so einem Ende gerechnet aber es ist immer wieder schlimm, wenn es dann wirklich so eintritt und man es sozusagen "schwarz auf weiß" hat.
Ich kann das Buch auf jeden Fall jedem empfehlen. Die Geschichte hat mich sehr berührt und wird mir noch lange im Gedächtnis bleiben.

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