Society - Der Kreis der Zwölf

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Taschenbuch
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»Da Vinci Code« in Prada-Glamour, sexy und romantisch

Avery Wests Familie kann eigentlich alles möglich machen. Sie gehört nämlich einer mächtigen Geheimgesellschaft namens »Circle« an. Und sie alle denken, Avery sei das fehlende Bindeglied einer uralten Prophezeiung. Ein paar wollen sie als Pfand. Einige möchten ihren Tod. Um ihr Leben zu retten, muss Avery einer Spur folgen, die sie von den Pariser Boulevards in die Gässchen Istanbuls führt. An ihrer Seite der wunderschöne, unberechenbare Stellan und der so mysteriöse wie faszinierende Jack. Doch kann sie ihnen trauen?

»Der Kreis der Zwölf vereint einen gelungenen Plot rund um einen uralten Geheimbund und die Jagd nach Hinweisen mit jeder Menge Action, einer prickelnden Lovestory und überraschenden Wendungen eingebettet in eine Glamour-Welt, die für die toughe Protagonistin und den Leser faszinierend wie erschreckend ist. Absolutes Kopfkino und Lesespaß pur.«

Stefanie Hasse, Autorin von »Secret Game« (23. September 2019)

DEUTSCHE ERSTAUSGABE
Aus dem Amerikanischen von Doris Attwood
Originaltitel: The Conspiracy of Us
Originalverlag: Speak
Taschenbuch, Broschur, 448 Seiten, 11,8 x 18,7 cm
ISBN: 978-3-570-31094-6
Erschienen am  08. Juli 2019
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

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Dieses Buch spielt in: Paris, Frankreich

Die Society-Reihe

Leserstimmen

historische Schnitzeljagd

Von: Zeilenmeer

10.10.2019

Den Schreibstil fand ich sehr flüssig, packend, so wie bildgewaltig. Die Wortwahl war zwar eher einfach, aber es passte sehr gut. Die Hauptcharaktere, so wie Nebencharaktere wirkten lebendig und authentisch. Avery ist anfangs zwar sehr naiv, aber trotzdem sympatisch und real. Nach und nach entwickelt sie sich aber weiter, was mir sehr gut gefiel. Jack hingegen war geheimnisvoll und mysteriös. Bei ihm war es mir teilweise nicht leicht ihn einzuschätzen. Ich durchwanderte in dieser Geschichte einige Schauplätze auf der Jagt nach dem Schatz, wie Frankreich und auch die Türkei. Zudem gab es so einige Verschwörungstheorien, was ich sehr interessant fand. Verschwörungen, Intrigen, Glamour, ein Schatz und ein Hauch Romantik machen dieses Buch für mich aus und formen es zu einem modernen, spannenden Abenteuer. Die Geschichte ist actiongeladen und konnte mich komplett mitreißen. Es hat mir unglaublich viel Spaß gemacht, die Rätsel mit zu erkunden. Denn diese hatten es teilweise echt in sich. Auch wenn dieser Ominöse Orden für mich auch jetzt noch nicht zu 100% schlüssig erscheint. Dafür sind aber die Geheimnisse am Ende tiefsinnig und Schlüssig. Und wer weiß? Vielleicht erfährt man ja im nächsten Teil mehr über den Orden. Fazit: Nervenkitzel, Spannung und eine Kaltblütigkeit mancher, die wirklich schockt. Eine historische Schnitzeljagd, die mich voll für sich einnehmen konnte.

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'Society - Der Kreis der Zwölf' ist leider nicht das, was ich erwartet habe ...

Von: Franzi303

05.10.2019

Das Cover: Auf dem Cover zu sehen ist eine junge Frau in einem schwarzen Kleid, mit schwarzem Hut und schwarzer Sonnenbrille. Links und rechts von ihr sind zwei bewaffnete Männer zu sehen. Im Hintergrund ist leicht eine historische Treppe zu sehen. Das Cover passt meiner Meinung nach so mittelmäßig gut zur Geschichte des Buches, aber es zeigt schon, dass es um Action und die High Society geht. Die Geschichte: Avery West ist 17 und schon viele Male mit ihrer Mutter umgezogen. So ist sie wieder neu an der Schule, ebenso wie ihr Mitschüler Jack, der dazu noch sehr attraktiv ist. Eines Tages findet sie heraus, dass Jack ein Bild von ihr bei sich hatte, was Avery natürlich sehr verwundert. Zu Hause dann erfährt sie dann, dass sie mit ihrer Mutter schon wieder umziehen muss, da diese ein 'neues Mandat' hat. Zuvor geht Avery jedoch verbotener Weise auf den Abschlussball. Dort trifft sie auf einen Unbekannten namens Stellan. Er und Jack kennen sich, denn sie gehören beide zwei verschiedenen Organisationen an, die nach Hinweisen auf einen unvorstellbar wertvollem Schatz machen. Und Avery ist der Schlüssel zu diesem Schatz. Die Jagd hat begonnen ... Meine Meinung: 'Society - Der Kreis der 12' hat mich aufgrund der Promotion "»Da Vinci Code« in Prada-Glamour, sexy und romantisch" angesprochen. Leider sind meine Erwartungen nicht erfüllt worden. Aber nun mal zum Inhalt. Averys Leben ist geprägt von Umzügen. Nie lebt sie lange an einem Ort, denn sobald ihre Mutter ein neues Mandat bekommt, müssen sie umziehen. Averys Mutter sorgt sich sehr um ihre Tochter, weshalb sie ihr auch den Abschlussball verbietet. Doch Avery geht trotzdem hin, und so beginnt ihr Abenteuer. Sie trifft auf Jack und auf Stellan, die beide sehr attraktiv sind und auf sie einreden. Jack arbeitet für die Familie von Averys Vater, Stellan für eine andere Organisation. In Frankreich wird dann endlich gelüftet, was es mit dem 'Kreis der Zwölf' auf sich hat. Doch nun ist die Opposition hinter Avery her, und es gibt Angriffe auf sie. Die Jagd geht gefühlt rund um die Welt. Es ist ein ständiges Hin und Her, das mich irgendwie ziemlich gestört hat. Ja, es wurde spannend und actiongeladen, nur kommt es mir in diesem Buch nicht wie Da Vinci Code vor, sondern eher wie ein Jugendbuch, das zwanghaft auf mysteriös und spannend macht. Ich denke, dass man merkt, dass mir die Geschichte nicht so gut gefallen hat wie manch anderen, was irgendwie schade ist, da ich mehr erwartet habe. Auch dieses erzwungene Liebesdreieck zwischen Avery, Jack und Stellan hat mir nicht gefallen. Mal ist Avery bei Jack so gut aufgehoben, mal ist Stellan derjenige, der ihr helfen soll und bei dem sie sicher ist. Das war für mich schon ziemlich verwirrend. Insgesamt hat mir das Buch nicht so gut gefallen, wie ich es gehofft hatte. Es ist spannend, ja, aber alles andere ist mir zu zwanghaft gewesen. Ich werde die Reihe nicht weiterlesen. Band 2 mit dem Titel 'Society - Die Karte des Schicksals' erscheint am 10.02.2020. Meine Bewertung: Leider war 'Society - Der Kreis der Zwölf' nicht das, was ich erwartet habe. Ein Jugendbuch mit einer actionreichen Jagd um die Welt, in der es um ein großes Geheimnis geht. Die Idee an sich ist ja nicht schlecht, aber für mich war es zu unrealistisch, zu sehr zwanghaft auf mysteriös gemacht. Von mir gibt es daher leider nur zwei Sterne.

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Vita

Maggie Hall widmet sich ihrem Faible für ferne Länder und außergewöhnliche Abenteuer, sooft sie kann. Sie hat schon mit Tigerbabys in Thailand gespielt, in Italien gelernt, Pasta zu machen, und ist im Zug durch Indien gereist. Wenn sie nicht gerade quer durch die Welt unterwegs ist, lebt sie mit ihrem Mann und ihren Katzen in Albuquerque, schaut Football, zeichnet und schreibt in ihrem Blog über Jugendbücher.

Zur AUTORENSEITE

Pressestimmen

» ›Society – Der Kreis der Zwölf‹ ist einer der spannendsten Romane, die ich in letzter Zeit gelesen habe.«

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