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Solange du da bist Roman

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Taschenbuch, Broschur ISBN: 978-3-442-37733-6

Erschienen: 16.05.2011
Dieser Titel ist lieferbar.

Weitere Ausgaben: eBook (epub)

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Und wenn es wahr wäre? Was, wenn Arthur wirklich der Einzige wäre, der Laurens Geheimnis teilen kann, sie sehen und hören kann – sie, die niemand mehr hört oder sieht? Als Arthur Lauren in seinem Schrank entdeckt, glaubt er zuerst an einen dummen Scherz, doch bald findet er die aufdringliche Frau, die erscheint und verschwindet, wie es ihr beliebt, ziemlich amüsant. Und irgendwann kann er sich ein Leben ohne sie nicht mehr vorstellen … Ein wunderschöner und zutiefst berührender Roman über die unbezwingbare Macht der Liebe.

Marc Levy spricht in den Videos über seine Liebesromane Zum Special

Marc Levy (Autor)

Marc Levy ist 1961 in Frankreich geboren. Mit achtzehn Jahren engagiert er sich beim französischen Roten Kreuz, für das er sechs Jahre tätig ist. Gleichzeitig studiert er Informatik und Betriebswirtschaft an der Universität in Paris. Von 1983 bis 1989 lebte er in San Francisco, wo er sein erstes Unternehmen gründete. 1990 verließ er die Firma und eröffnete mit zwei Freunden ein Architektenbüro in Paris. Er entdeckte schon früh seine Liebe zur Literatur und zum Kino und schrieb mit siebenunddreißig Jahren seinen ersten Roman, Solange du da bist, der von Steven Spielberg verfilmt und auf Anhieb ein Welterfolg wurde. Seitdem wird Marc Levy in fünfundvierzig Sprachen übersetzt, und jeder Roman ist ein internationaler Bestseller. Marc Levy, der mit seiner Familie in New York lebt, ist mit 23.000.000 verkauften Büchern der erfolgreichste französische Autor weltweit.

Aus dem Französischen von Amelie Thoma
Originaltitel: Et si c'était vrai
Originalverlag: Robert Laffont, Paris 2000

Taschenbuch, Broschur, 288 Seiten, 11,8 x 18,7 cm

ISBN: 978-3-442-37733-6

€ 8,99 [D] | € 9,30 [A] | CHF 12,50* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Blanvalet

Erschienen: 16.05.2011

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Bittersüßes Liebesmärchen zum Träumen

Von: schnäppchenjägerin Datum: 28.04.2015

erdbeersekt-testet.blogspot.de/

Zu Beginn des Romans erleidet die junge Ärztin Lauren einen Autounfall und fällt ins Wachkoma, nachdem sie ehrgeizige Kollegen aus ihrem Krankenhaus wieder zurück ins Leben holen wollten. Ihre Seele oder ihr "Gespenst", wie sie im Roman bezeichnet wird, kehrt in ihre Wohnung zurück, die wieder vermietet ist. Der neue Bewohner Arthur ist der einzige, der sie sehen kann. Obwohl er Lauren nicht kennt, pausiert er unverzüglich in seinem Beruf als Architekt und recherchiert tage- und nächtelang in Bibliotheken über das Thema Koma und kontaktiert Ärzte.
Als Laurens Mutter beschließt, die lebenserhaltenden Maßnahmen zu beenden, entführt Arthur Lauren kurzerhand aus dem Krankenhaus und bringt sie in das Haus, in dem er mit seiner Mutter aufgewachsen ist. Diese ist in seiner Kindheit "viel zu früh" verstorben und er hat das Haus seitdem nicht mehr betreten.
Die Handlung unterbricht und es erfolgt ein Rückblick in Arthurs Kindheit und die Beschreibung seiner weisen Mutter.
Währendessen beginnt die Kriminalpolizei wegen der Entführung zu ermitteln...
Ich hatte die gleichnamige Verfilmung des Romans nicht gesehen, deshalb konnte ich ihn ganz unvoreingenommen lesen.
Das Buch ist mit 280 Seiten relativ kurz und doch verliert sich der Autor in vielen kleinen (unwichtigen) Details. Marc Levy beschreibt viele Nichtigkeiten haarklein, während andere Inhalte viel zu kurz kommen. Der Roman ist ohnehin schon realitätsfremd, aber viele Fragen bleiben unbeantwortet, so dass selbst ein Leser mit viel Fantasie und eigener Vorstellungskraft ins Grübeln kommt. Warum kann sich Lauren plötzlich normal bewegen, während sie sich zu Beginn des Buchs unkoordiniert von einem Fleck zum anderen "beamen" musste? Warum kann sie nichts anfassen und bewegen, aber Arthur berühren und anfassen, ihn küssen?
Ich konnte mich auch nur schwer in Arthur hineinversetzen und seine Beweggründe verstehen, warum er sein ganzes Leben umkrempelt, um mit einem "Gespenst" ins Theater zu gehen oder ins Restaurant auszuführen. Er ignoriert es völlig, dass andere Menschen Lauren nicht sehen können und seine Selbstgespräche und Umarmungen der Luft etwas befremdlich wirken.
Auch der Rückblick in seine Kindheit und die Beschreibung seiner herzensguten Mutter, die sich über zwei Kapitel des ohnehin kurzen Buches erstreckten, haben mir nicht wirklich geholfen, sein Verhalten besser nachvollziehen zu können.
Natürlich handelt es sich um einen Roman und reine Fiktion, ich hätte ihn aber dennoch glaubwürdiger gefunden, wenn Lauren und Arthur bereits vor dem Unfall ein Paar gewesen wären und er sie aufgrund einer emotionalen Verbundenheit auf eine besondere Art und Weise hätte wahrnehmen können.
Ich möchte das Buch auch nicht zu kritisch bewerten. Der Roman an sich ist bis auf die zähen Passagen über Arthurs Kindheit flüssig geschrieben und die Dialoge mit seinem Kompagnon Paul durchaus amüsant. Ich konnte ihn auch recht zügig lesen, da Marc Levy immerhin meine Neugier geweckt hat, wie sich die Geschichte um Lauren auflöst bzw. der Roman endet.

Fazit: Ein bittersüßes Liebesmärchen mit dem Appell jeden Tag so zu leben (und zu lieben) als wäre es der letzte.
Ich empfehle den Roman allen Leserinnen von Nicholas Sparks und Cecelia Ahern mit Hang zum Träumen und Freude an poesievollen Beschreibungen. Allen anderen, die einen spannenderen (Liebes-)roman von Marc Levy lesen möchte, lege ich "Am ersten Tag" ans Herz.

Ein wundersames Märchen

Von: Monika Stutzke Datum: 19.02.2015

lesendes-katzenpersonal.blogspot.de/

Was für eine ungewöhnliche Geschichte.
Arthur Ashby mietet eine Wohnung, die seit 6 Wochen leer steht, weil die vorige Besitzerin durch einen Autounfall ins Koma fiel. Es handelt sich hier um die Ärztin Lauren Kline, die auch nach so langer Zeit noch immer an den Maschinen hängt, weil ihre Mutter sie nicht loslassen will.
Wie erstaunt ist Arthur da eines morgens, als zu einem Lied plötzlich Geräusche aus seinem Badezimmerschrank kommen. Im Schrank findet er Lauren, die ebenso überrascht ist, dass er sie sehen und hören kann. Er ist seit einem halben Jahr der erste, mit dem sie Kontakt aufnehmen kann. Sie versucht ihm begreiflich zu machen, dass sie die vorige Mieterin seiner Wohnung ist und ein Geist und dass ihr realer Körper im Krankenhaus an Schläuchen liegt.
Für Arthur hört sich das alles nach einem makabren Scherz seines Freundes an und glaubt ihr nicht. Es dauert jedoch nicht lange, bis er bemerkt, dass wirklich nur er Lauren sehen und hören kann. Da sie für ihn real ist, die anderen sie aber nicht sehen können. Das bringt ihn in unangenehme Situationen, denn nicht nur sein Freund denkt, dass er nicht mehr klar bei Verstand ist, weil er mit einem Geist redet.
Er lässt sich beurlauben und versucht gemeinsam mit Lauren, dem Geheimnis vom Koma auf die Spur zu kommen.
Für Lauren wird die Zeit langsam knapp. Den Ärzten ist es gelungen, die Mutter davon zu überzeugen, dass die Maschinen abgeschaltet werden. Sie haben nur noch ein Wochenende.
Da beschließt Arthur, den Körper von Lauren mit Hilfe seines Freundes zu entführen und ihn an einen sicheren Ort zu bringen, um dort weiterzuforschen, wie sie ihr helfen können.
Das Krankenhaus hat die Polizei eingeschaltet und eine groß angelegte Suche nach Lauren beginnt....

Eine wunderschöne Geschichte, die sich Marc Levy da ausgedacht hat. Man möchte glauben, dass es solche Wunder wirklich gibt.
Schon die Tatsache, dass sich Arthur in einen Geist verliebt hat, ist so rührend beschrieben, dass man nur mithoffen und mitbangen kann, dass es den beiden gelingt, Lauren aus dem Koma herauszuholen.

Für mich ist es ein Buch mit Suchtpotential, denn der zweite Teil liegt schon lesebereit da und wird demnächst auch gelesen. Das war ein Lesevergnügen der besonderen Art, den ich gern weiterempfehlen werde.

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