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Sonntags im Maskierten Waschbär Roman

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Taschenbuch, Broschur ISBN: 978-3-7341-0385-8

NEU
Erschienen: 17.10.2016
Dieser Titel ist lieferbar.

Weitere Ausgaben: Paperback, eBook (epub)

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Charmant, schräg, cool – der Weltenbummler Siebeneisen ist Kult!

Eine Agentur, spezialisiert auf das Auffinden unauffindbarer Gegenstände – das kann auch nur Siebeneisen und seinen Freunden einfallen! Nach einigen erfolgreich gelösten Fällen, stolpern sie im Waschsalon Zum Maskierten Waschbär in New Orleans eines Tages über die historischen Aufzeichnungen eines bayerischen Cowboys und entdecken darin einen sensationellen Hinweis: Offenbar wusste dieser Moosbichler, wo die Mumie des letzten Inkaherrschers versteckt worden war! Von Las Vegas führt die Spur durch die Canyons von Arizona bis zu den Galápagosinseln. Und während sich Siebeneisen mit Pelikanen, Echsen und vielen weiteren Hindernissen herumschlägt, haben längst auch andere von der Mumie erfahren …

Stefan Nink (Autor)

Stefan Nink fliegt, fährt und läuft für Magazine, Radiostationen und Verlage über den Planeten. Seine Reportagen wurden vielfach ausgezeichnet, u.a. fünf Mal mit dem Deutschen Reisejournalistenpreis. Er hat über dreißig Reisebücher veröffentlicht; sein erster Roman Donnerstags im Fetten Hecht wurde 2013 mit dem ITB-Award in der Sparte Humor prämiert. Nach Freitags in der Faulen Kobra folgt nun mit Sonntags im Maskierten Waschbär das dritte Abenteuer seines unfreiwilligen Helden Siebeneisen.

ERSTMALS IM TASCHENBUCH

Originaltitel: Sonntags im Maskierten Waschbär
Originalverlag: Limes Verlag, München 2015

Taschenbuch, Broschur, 416 Seiten, 11,8 x 18,7 cm

ISBN: 978-3-7341-0385-8

€ 9,99 [D] | € 10,30 [A] | CHF 13,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Blanvalet

NEU
Erschienen: 17.10.2016

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Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Paperback)

Kurzweilige, spritzige Unterhaltung

Von: Negothia Datum: 30.03.2016

negothia-fantasy.over-blog.com/

Nach "Donnerstags im fetten Hecht" und "Freitags in der faulen Kobra" liegt jetzt mit "Sonntags im Maskierten Waschbär" das dritte Buch um Siebeneisen und seine Freunde vor.

Falls ihr euch erinnert - mit Teil 1 war ich ja nicht so wirklich warm geworden...

Ich muss allerdings sagen, das ging mir hier nicht mehr so.

Das Buch springt immer wieder in den Szenen, dadurch das sich mehrere Handlungsverläufe, an unterschiedlichen Orten, zeitgleich abspielen.

Generell muss man sich darauf vielleicht kurz umstellen, aber dann ist es vollkommen akzeptabel.

Ansonsten ist es eine kunterbunte Mischung aus verquerem Rätselraten, erschüttertem aufstöhnen vor lauter Begriffsstutzigkeit mancher Protagonisten, quer durch die Welt touren und sich über Kleinigkeiten scheckig lachen.



Fazit:

Das Ende kommt ein wenig irritierend, aber abgesehen davon ein wirklich hoher Unterhaltungswert.

Kurzweilig, humorvoll, skurril

Von: Jashrin Datum: 22.03.2016

nichtohnebuch.blogspot.de/

Nachdem sie in New Orleans gelandet sind, verbringen Siebeneisen, Wipperfürth und Schatten ihre Sonntage meist im Maskierten Waschbär, einer seltsamen und doch einladenden Mischung aus Waschsalon und Bar.

Als Frampton, der Besitzer, eines nachmittags Kisten vom Speicher schleppt, drückt er Siebeneisen alte Kladden in die Hand, die sich dazwischen verborgen hatten. Es scheint das Tagebuch eines gewissen Alois Moosbichlers zu sein, verfasst unter dem Titel „Aufzeichnungen eines bayrischen Cowboys“. Siebeneisens Interesse ist geweckt, vor allem als er sich genauer mit dem Inhalt beschäftigt. Dieser Moosbichler kannte scheinbar das Versteck einer sagenumwobenen Inkamumie. Das klingt doch genau nach einem Fall für die NIU, der Agentur „Nichts ist unmöglich“, welche Siebeneisen und seine Freunde seit einigen Jahren betreiben und die auf das Auffinden unauffindbarer Dinge spezialisiert ist…

„Sonntags im maskierten Waschbär“ ist bereits der dritte Roman um Siebeneisen, Wipperfürth und Schatten. Doch auch wenn ich die anderen Teile nicht kenne, hatte ich nicht den Eindruck, dass man sie braucht, um in die Geschichte hineinzukommen.

Stefan Nink nimmt den Leser gemeinsam mit Siebeneinsen und seinen Freunden mit auf eine lustige und skurrile Suche. Die einzelnen Stationen ihrer Reise werden sehr detailliert beschrieben, so dass ich immer direkt ein Bild vor Augen hatte. Die Charaktere sind ebenso ungewöhnlich wie die Geschichte an sich. Schillernd, kurios, merkwürdig und eigenartig. Oder - in Banditos Fall – einfach süß. Ihre Eigenheiten treiben die Geschichte voran und bringen immer neue Wendungen.

Neben der Geschichte um Siebeneisen lernt der Leser gleich zu Beginn in New York noch Zach kennen, der für einen Mafiosi arbeitet. Anfangs habe ich noch nach einem Zusammenhang gesucht, doch schnell überschneiden sich die Handlungsstränge und es wird klar, dass nicht nur unser Trio von der Mumie weiß.

Doch auch wenn es ein paar etwas langatmigere Abschnitte gab, so hat der humorvolle Stil dies wieder wettgemacht. Der Roman lässt sich leicht und flüssig lesen und eigentlich gibt es für mich nur im letzten Teil ein paar Kritikpunkte. Das Ende wirkte auf mich sehr konstruiert und ich hatte das Gefühl, dass der Autor ab einem gewissen Punkt leider schnell zum Ende kommen wollte, wodurch die Geschichte für mich nicht ganz so rund wurde, wie erwartet.

Mein Fazit: Insgesamt ein kurzweiliger und humorvoller Roman, der vor allem durch seine ganz eigenen Charaktere und die genauen Ortbeschreibungen besticht und den ich gerne allen Liebhabern von abenteuerlichen, skurrilen und absonderlichen Reisen und Geschichten empfehle.

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