Star Wars™ - Die letzten Jedi

Der Roman zum Film

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Der Roman zum Kino-Blockbuster!

Aus der Asche des Imperiums steigt eine neue Bedrohung für die Freiheit der Galaxie empor: die rücksichtslose Erste Ordnung. Rey, Finn und Poe sind bereit, Seite an Seite mit General Leia Organa und dem Widerstand in den Kampf zu ziehen. Aber Snoke, der Führer der Ersten Ordnung, und sein gnadenloser Vollstrecker Kylo Ren sind ihnen überlegen, der Widerstand hat ihnen kaum etwas entgegenzusetzen. Ihre einzige Hoffnung ruht auf einer verlorenen Legende: Jedi-Meister Luke Skywalker.


ERSTMALS IM TASCHENBUCH
Aus dem Amerikanischen von Andreas Kasprzak
Originaltitel: Star Wars™ - The Last Jedi
Originalverlag: DelRey, New York 2018
Taschenbuch, Broschur, 448 Seiten, 12,5 x 18,7 cm
ISBN: 978-3-7341-6217-6
Erschienen am  15. April 2019
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

Wenn Filme zu Romanen werden

Von: Buchschatzjägerin

13.12.2018

Als eingefleischter Star Wars Fan habe ich natürlich jeden bisher veröffentlichten Film mehr als nur einmal gesehen. Obwohl ich gestehen muss, dass ich von Die letzten Jedi erst nach dem zweiten Mal angetan war. Bisher hat sich das Star Wars-Universum für mich bloß auf die Filme beschränkt, fernab von Romanen oder Comics. Mich hat es aber neugierig gemacht, inwiefern ich mir einen Roman zu Die letzten Jedi vorstellen muss, weshalb ich mich dazu entschieden habe, es einfach mal auszuprobieren. Bisher kannte ich bloß das Phänomen, dass aus Büchern Filme wurden und nicht andersherum. Das war also mal etwas Neues und ich kann euch sagen, ich wurde nicht enttäuscht. „Die beiden hatten nur einen kurzen Moment, um einander anzublicken, dann stürmten die Prätorianer in ihren blutroten Rüstungen heran, ein Wirbelwind tödlicher Bewegungen. Sie näherten sich in vier Zweiergruppen, allesamt mit scharfklingigen Hellebarden. Ihren Meister konnten sie nicht mehr retten, aber sie waren entschlossen, seinen Tod zu rächen. Rücken an Rücken stellten sich Kylo und Rey ihrem Angriff.“ Jason Fry: Star Wars - Die letzten Jedi, S. 334xx Meiner Meinung nach wurden die Szenen und Figuren aus den Filmen sehr gut getroffen und in Romanform verpackt. Dieses Format hat außerdem den großen Vorteil, dass man Hintergrundgeschichten einzelner Charaktere ausschmücken kann, wofür auf der großen Leinwand in dem Umfang leider kein Platz bleibt. So konnte auch ich zum Beispiel einiges mehr über Luke Skywalkers Leben nach Episode 6 oder generell mehr über Poe Dameron und dessen Herkunft erfahren. Informationen, die man als Fan eben nur zu gerne aufsaugt, so aber nur bekommt, wenn man im Internet recherchiert. Mir ist außerdem aufgefallen, dass selbst Szenen, die die Fans bloß aus den gelöschten Szenen kennen, einen festen Platz im Roman haben, sodass man nun sogar nachvollziehen kann, an welcher Stelle diese Szenen stattgefunden haben. Das hat mich besonders gefreut, weil das etwas war, was ich so tatsächlich gar nicht erwartet hatte. Generell gibt der Roman das Filmgeschehen sehr gut wieder und ist gespickt mit kleineren zusätzlichen Gimmicks. Für jeden eingefleischten Fan, der die Geschichte nochmal detailgetreu nachlesen möchte, wird daran sicherlich seine Freude haben. Mir persönlich hat natürlich die Darstellung von General Hux am besten gefallen. Ich mag den Charakter ohnehin sehr gerne und seine arrogante Haltung kam in dem Roman wunderbar zum Vorschein. Nicht selten hat er mich mit seinen Gedanken zum Schmunzeln gebracht, weil er natürlich alles andere als erfolgreich war mit seinen hochnäsigen Aktionen. Wie man das eben kennt. Tatsächlich bin ich auch mit Rey wieder ein bisschen warm geworden, nachdem sie mir der Film irgendwie madig gemacht hat. Ansonsten konnte der Roman meine Einstellung zu den anderen Charakteren nicht ändern - weder positiv noch negativ. Für mich wurden alle sehr gut skizziert und wiedergeben. GEDANKEN NACH DEM LESEN - Was ein spannendes Ende! - Gebt mir mehr Hintergrundgeschichten über die Charaktere! - Jetzt habe ich Bock, den Film nochmal zu gucken. ZUSAMMENFASSUNG Ich würde nicht behaupten, dass dieser Roman ein Muss für jeden Star Wars Fan ist, aber wer gerne liest und mehr in die Geschichte eintauchen möchte, der wird daran sicher seine Freude haben. Generell würde ich den Roman aber wirklich nur den Fans empfehlen, denn ich denke, andere dürften eher Schwierigkeiten haben, da sie sicher nicht alle Referenzen verstehen werden. Logischerweise wird hier ein Grundwissen über die Filme vorausgesetzt. Jason Fry hat die Geschichte von Die letzten Jedi gut eingefangen und in Romanform gebracht. Erzählt wird in unterschiedlichen Perspektiven, die die Erzählung abwechslungsreich und unterhaltend machen. Dadurch wird außerdem das Gefühl geschaffen, dass die Charaktere unmittelbar auf die Aktionen reagieren, wenn im Kapitel mehrere Perspektivwechsel stattfinden. Ein großes Plus sind für mich auf jeden Fall die kleinen Zusatzinformationen, die man zu den einzelnen Figuren erhält, die man sonst so nicht bekommen hätte. Dadurch hat es sich für mich zumindest gleich doppelt gelohnt, den Roman zu lesen und nochmal in die Geschichte einzutauchen.

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Als Ergänzung zum Film ideal

Von: Frau Curly

24.10.2018

Ich begebe mich doch gerne mal in eine weit, weit entfernte Galaxis und erlebe spannende Abenteuer im Star Wars Universum. Bisher habe ich dies jedoch nur in Film-Form gemacht, mit „Star Wars – die letzten Jedi“, ist das erste Buch zum Film bei mir eingezogen und hat mich positiv überrascht. Den Film habe ich im vergangenen Jahr zur Premiere im Kino erlebt und da ich eine absolute Filmamnesie habe, konnte ich mich natürlich nicht mehr an so wirklich viele Details erinnern. Der Einstieg in das Buch ist mir sehr leicht gefallen und die Schauplätze und Szenen sind sehr anschaulich beschrieben, der Schreibstil ist locker und leicht zu lesen. Die Sichtweisen wechseln in regelmäßigen Abständen, so kommt keine Langeweile auf. Mit hat sehr gut gefallen mehr Hintergrundwissen zu erlangen und mehr über die Gefühle der einzelnen Figuren zu erfahren. Im Film schreitet die Handlung so schnell voran, dass diese Dinge doch eher untergehen. Hier hat das geschriebene Werk doch den Vorteil mehr in die Tiefe gehen zu können. Ich persönlich kann mir vorstellen noch mehr Werke zum Star Wars Universum zu lesen, um einfach noch tiefer in die Materie einzusteigen. Mit jedem Fetzen Hintergrundinformation, versteht man auch die Filme besser und die Figuren und deren Handlungen werden nachvollziehbarer. Der typische Humor, der die Filme ausmacht, findet sich auch im Buch wieder und lässt einen so manches Mal schmunzeln. Das Buch ist die perfekte Ergänzung zum Film und vor allem für Fans eine super Sache. Wer den Film noch nicht gesehen hat und dies nach dem Lesen des Buches nachholt, wird vielleicht vom Film enttäuscht sein, da dieser doch sehr schnelllebig ist und mit dem Buch meiner Meinung nach nicht mithalten kann.

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Vita

Jason Fry

Jason Fry ist der Autor des Filmbuchs zum neuen Star-Wars-Blockbuster »Die letzten Jedi« und hat außerdem mehr als 40 Romane, Kurzgeschichten und andere Werke um das Star-Wars-Universum verfasst. Er lebt mit seiner Frau, dem gemeinsamen Sohn und Tonnen von Star-Wars-Artikeln in Brooklyn.

Zur AUTORENSEITE

Andreas Kasprzak

Andreas Kasprzak, Jahrgang 1972, arbeitet seit dem Abschluss seiner Buchhändlerlehre als Autor, Übersetzer, Herausgeber, Redakteur, Producer und freier Journalist für eine Vielzahl internationaler Buch-, Zeitungs- und Medienverlage. Neben diversen Romanen, Erzählungen und Novellen aus den Genres Thriller, Horror, Historischer Krimi, Fantasy und Science-Fiction stammen diverse Dreh- und Synchronbücher sowie eine Handvoll Kochbücher aus seiner Feder. Am Bekanntesten ist Kasprzak aber wohl als deutscher Stammübersetzer weltbekannter Franchises wie u. a. „Star Wars“, „Warcraft“, „Minecraft“ und „Assassin´s Creed“. Zu den Künstlern, die er bislang mit viel Lob seitens Leser und Presse ins Deutsche übertragen hat, gehören u. a. internationale Bestsellerautoren wie George R. R. Martin, Patrick Rothfuss, Ursula K. LeGuin, H. P. Lovecraft, Joe Lansdale, Gillian Flynn, Timothy Zahn und Christie Golden. Zusammen mit seiner Familie und lebensgroßen Abbildern von Batman, Kung-Fu Panda, Rayman, Sam Fisher und Thrall dem Orc lebt Andreas Kasprzak mitten im Wiehengebirge, unweit von Bielefeld, das es allen Unkenrufen zum Trotz doch gibt.

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