Todesfrist

Maarten S. Sneijder und Sabine Nemez 1
Thriller

Todesfrist
Taschenbuch
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Ein Serienmörder treibt sein Unwesen – und ein altes Kinderbuch dient ihm als grausame Inspiration.

»Wenn Sie innerhalb von 48 Stunden herausfinden, warum ich diese Frau entführt habe, bleibt sie am Leben. Falls nicht – stirbt sie.« Mit dieser Botschaft beginnt das perverse Spiel eines Serienmörders. Er lässt seine Opfer verhungern, ertränkt sie in Tinte oder umhüllt sie bei lebendigem Leib mit Beton. Verzweifelt sucht die Münchner Kommissarin Sabine Nemez nach einer Erklärung, einem Motiv. Erst als sie einen niederländischen Kollegen hinzuzieht, entdecken sie zumindest ein Muster: Ein altes Kinderbuch dient dem Täter als grausame Inspiration – und das birgt noch viele Ideen ...

„Mit ‚Todesfrist‘ hat Andreas Gruber einen Thriller geschrieben, der mit interessanten Charakteren, einer düsteren Atmosphäre und einem spannenden Handlungsverlauf zu fesseln weiß."


Originaltitel: Todesfrist
Originalverlag: Club Bertelsmann
Taschenbuch, Klappenbroschur, 432 Seiten, 12,5 x 18,7 cm
ISBN: 978-3-442-47866-8
Erschienen am  18. März 2013
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Maarten S. Sneijder und Sabine Nemez

Leserstimmen

Sollide aber geht mehr

Von: buecherverrueckte aus Berlin

28.02.2020

Todesfrist war mein erster Thriller von Andreas Gruber und ich muss doch gestehen, dass es für mich eher ein Krimi als ein Thriller war. Der Spannungsbogen ist zwar vorhanden, sodass man weiterlesen möchte, aber er ist dennoch sehr flach gehalten. Der Schreibstil hat sein Soll erfüllt, sodass ich sagen kann das ich alles verstanden habe und kein Lexikon daneben legen musste. Die Protagonisten Sabine Nemez und Maarten S. Sneijder waren meiner Meinung nach sehr starke Charaktere, die mich ab und an mit ihrem Schlagabtausch echt zum Lachen gebracht haben. Dennoch hätte der Autor hier noch einiges mehr herausholen können. Als Brillant würde ich Sneijder jetzt nicht bezeichnen, aber doch gut genug in seinem Job, dass ich ihm das Wissen abgekauft habe, das er hat. Sabine hingegen war für mich ein Charakter, der noch eine menge, Entwicklungsmöglichkeiten hat. Ich hoffe sehr das sie in den nächsten Bänden mehr mit Profiling in Berührung kommt, dass ich das auch mehr glauben kann, was nicht heißen soll, das sie unglaubwürdig wirkte, sondern einfach noch ausbaufähig ist was ihr wissen betrifft. Die Nebencharaktere waren für mich eher nebensächlich. Sie haben zwar ihr Soll zur Geschichte beigetragen aber waren für mich jetzt nicht so spannend. Im Gegenteil ich hatte die ganze Zeit das Gefühl: Okay sie sind da aber sie Interessieren mich jetzt auch nicht wirklich. Der Aufbau der Geschichte war für mich sehr neu, muss ich sagen. Gewisse Kapitel hätte ich mir in einer anderen Form gewünscht und dennoch waren sie gut für den verlauf der Geschichte. Leider muss ich aber auch sagen das durch bestimmte Kapitel, ich sehr schnell darauf kam, wer der Täter ist und ich somit zwar nicht das Interesse verloren habe, aber doch etwas gedämpft weitergelesen habe, weil es doch ein teil der Spannung genommen hat.

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Thrillerfans aufgepasst

Von: Wordfulbooks

18.01.2020

Weh! Jetzt geht es klipp und klapp Mit der Scher’ die Daumen ab, Mit der großen scharfen Scher’! Hei! da schreit der Konrad sehr. Ihr Lieben, „Todesfrist“ hat mich direkt gefesselt. Inspiriert von einem Kinderbuch, hält ein Serienmörder die deutschen und österreichischen Kommissare auf Trapp. Er tötet seine Opfer auf grauenvolle Art und Weise, gibt zuvor jedoch 48 Stunden Zeit, um herauszufinden, wieso er das Opfer töten will. Sabine Nemez und Maarten S. Sneijder - ein doch eher gewöhnungsbedürftiger Zeitgenosse - ermitteln und versuchen gemeinsam den Mörder zu stoppen, bevor er sein Werk vollendet. So ein guter Thriller! Gruber schreibt nicht lange um den heißen Brei herum, sondern kommt direkt auf den Punkt, was das Buch super schnelllebig und spannend macht. Durch verschiedene Perspektiven lernt man schon im Verlauf des Buches einige Hintergründe kennen, die sich am Ende dann zu einem Gesamtbild erschließen. Besonders gefallen hat mir, dass man den Mörder schon relativ früh kennenlernt und durch dessen „Parallelgeschichte“ Zusammenhänge und Hintergründe nicht erst am Ende - wie das so oft der Fall ist - entdeckt, sondern schon während des Lesens, was die Story für mich nur noch spannender gemacht hat; definitiv 5/5 Sterne.

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Vita

Andreas Gruber, 1968 in Wien geboren, lebt als freier Autor mit seiner Familie in Grillenberg in Niederösterreich. Mit seinen bereits mehrfach preisgekrönten Romanen steht er regelmäßig auf der Bestsellerliste.

www.agruber.com und auf Facebook: www.facebook.com/Gruberthriller

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Pressestimmen

„Eine tiefgründige und durchdachte Story.“

literatopia.de (27. April 2013)

„Ein Muss für Thriller-Fans und einmal mehr der Beweis, dass auch deutschsprachige Autoren die Nerven gehörig strapazieren können.“

Hitradio rt1 (13. Mai 2013)