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Tödliches Rendezvous Ein Fall für Sarah Pauli 1
Ein Wien-Krimi

Die Sarah-Pauli-Reihe (1)

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€ 8,99 [D] inkl. MwSt.
€ 9,30 [A] | CHF 12,50*
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Taschenbuch, Broschur ISBN: 978-3-442-47426-4

Erschienen: 14.03.2011
Dieser Titel ist lieferbar.

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Wiener Blut, Wiener Blut!

Die Enthüllungsjournalistin Hilde Jahn ist der Story ihres Lebens auf der Spur, nur leider wird das Treffen mit ihrem geheimnisvollen Informanten zu einem Rendezvous mit dem Tod. Ihre Assistentin Sarah Pauli übernimmt und stößt auf eine Geschichte über eine Reihe von mysteriösen Todesfällen unter Wiens Arbeitslosen. Doch je weiter ihre Recherchen fortschreiten, umso näher kommt ihr der Mörder …

»Clevere Story mit spannend-humoristischem Aufbau – bitte mehr davon!«

Stadtkurier am Sonntag (15.05.2011)

WIEN-KRIMIS

Die Sarah-Pauli-Reihe

Bitte beachten Sie, dass zwecks Vollständigkeit ggf. auch Bücher mit aufgeführt werden, die derzeit nicht lieferbar oder nicht bei der Verlagsgruppe Random House erschienen sind.

Beate Maxian (Autorin)

Die Österreicherin Beate Maxian wurde in München geboren und verbrachte ihre Jugend u.a. in Bayern und im arabischen Raum. Heute lebt sie mit ihrer Familie abwechselnd in Oberösterreich und Wien und arbeitet neben dem Schreiben als Moderatorin und Journalistin sowie als Dozentin an der Talenteakademie. Ihre in Wien angesiedelten Krimis um die Journalistin Sarah Pauli haben eine treue Leserschaft erobert und sind Bestseller in Österreich. Des Weiteren ist Beate Maxian die Initiatorin und Organisatorin des ersten österreichischen Krimifestivals: Krimi-Literatur-Festival.at

www.maxian.at

»Clevere Story mit spannend-humoristischem Aufbau – bitte mehr davon!«

Stadtkurier am Sonntag (15.05.2011)

17.12.2016 | 19:30 Uhr | Wien

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ORIGINALAUSGABE

Taschenbuch, Broschur, 320 Seiten, 11,8 x 18,7 cm

ISBN: 978-3-442-47426-4

€ 8,99 [D] | € 9,30 [A] | CHF 12,50* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Goldmann

Erschienen: 14.03.2011

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Ruhiger Wien-Krimi mit sympathischer Protagonisten und Einblicken in die Tätersicht, die einen frösteln lassen.

Von: Ambermoon aus Wien Datum: 26.10.2015

Die Enthüllungsjournalistin Hilde Jahn ist der Story ihres Lebens auf der Spur, nur leider wird das Treffen mit ihrem geheimnisvollen Informanten zu einem Rendezvous mit dem Tod. Ihre Assistentin Sarah Pauli übernimmt und stößt auf eine Geschichte über eine Reihe von mysteriösen Todesfällen unter Wiens Arbeitslosen. Doch je weiter ihre Recherchen fortschreiten, umso näher kommt ihr der Mörder …



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Von einem Tag auf den anderen ist Sarah in der Redaktion des "Wiener Boten" von einem Mädchen für Alles zur Enthüllungsjournalistin aufgestiegen - sie tritt quasi das Erbe von der getöteten Hilde Jahn an. Der Leser begleitet die sympathische und abergläubische Sarah Pauli bei der Enthüllungsstory ihres Lebens. Leicht überfordert stürzt sie sich in die Story, beißt sich fest und enthüllt nach und nach eine unglaubliche Geschichte - so unglaublich, dass ihr die Polizei nicht glaubt, denn der Täter hinterlässt keinerlei Spuren. Jeder Modus Operandi ist anders, daher kein roter Faden, kein Muster, keine Zusammenhänge - bis auf einen. Die Opfer sind alles arbeitslose Frauen über 40.

Der Leser erhält auch Einblicke in die Tätersicht und schnell ist klar, dass es sich hier um einen Psychopaten handeln muss.

"Er gestaltete ein Kunstwerk, wenngleich sein tun nur im weitesten Sinn

etwas mit Kunst zu tun hatte. Vielmehr war es ein Handwerk, das man sehr

gewissenhaft ausüben musste, mit großem Respekt für sein Gegenüber.

Ein Handwerk. Nur mit dem Unterschied, dass er der Gesellschaft einen

unentgeltlichen Dienst erwies. Er befreite diese Stadt von Unrat, Gerümpel,

Nutzlosem. Er tötete."



Dieser Krimi ist eher ruhig mit leichten Spannungsspitzen, gespickt mit Wiener Ausdrücken, die das Ganze authentischer erscheinen lassen und mit einer symathischen Protagonistin.

Der Schreibstil ist flüssig und man fliegt nur so durch die Geschichte und ich hatte lange Zeit keinen Verdächtigen im Visier und war dann mehr als überrascht.

Leider schweift der Krimi oft von der eigentlichen Geschichte ab und mir war etwas zu wenig Spannung vorhanden.

Fazit: Ruhiger Wien-Krimi mit sympathischer Protagonistin mit Luft nach oben. Trotz mancher Abschweifungen und eher wenig Spannung, ist dieser Krimi unterhaltsam und bekommt eine Leseempfehlung meinerseits.

Spannender Kriminalfall mit sympathischer Ermittlerin

Von: Aglaya Datum: 08.04.2015

aglayabooks.blogspot.com

Die Journalistin Hilde Jahn wird ermordet. Ihre Assistentin Sarah Pauli erhält den Auftrag, Hildes Artikel fertigzuschreiben. War diese Geschichte das Mordmotiv?

Die Protagonistin Sarah war mir von Beginn weg sehr sympathisch, was auch gut ist: ein Grossteil der Geschichte dreht sich nämlich nicht direkt um den Kriminalfall, sondern um Sarah und ihr Privatleben. Wer sie nicht mag, wird daher ziemlich sicher das ganze Buch nicht mögen. Die eigentliche Ermittlung findet mehr in Nebenhandlungen statt, Sarah löst den Fall schlussendlich nur durch Zufall, und nicht durch kriminalistische Anstrengung.

Ich war erst ein Mal in Wien, und das ist auch schon ein paar Jahre her, aber nach meiner Einschätzung hat die Autorin Beate Maxian das Flair ziemlich gut getroffen, ohne zu viele „Fachbegriffe“ zu verwenden, die nur echte Wiener verstehen könnten.

Die Auflösung war leider etwas vorhersehbar, sodass die Spannung gegen den Schluss nur noch von der Frage hochgehalten wurde, ob ich denn mit meiner Vermutung recht hatte (ja, hatte ich). Vereinzelt sind auch kleinere Logikfehler zu finden, bei denen man ein Auge zudrücken muss.

Zusammenfassend habe ich mich bei der Lektüre von „Tödliches Rendezvous“ gut unterhalten. Das Buch hat dennoch einige Schwächen, über die ich jedoch (zumindest für dieses Mal) hinwegsehen konnte. Nicht allzu kritische Liebhaber von Regio-Krimis können hier mit gutem Gewissen zugreifen.

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