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Und ich hab dich doch vermisst

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€ 10,30 [A] | CHF 13,90*
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Taschenbuch, Broschur ISBN: 978-3-570-31159-2

Erschienen:  13.11.2017
Dieser Titel ist lieferbar.

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Zweite Chance für die eine große Liebe

Justin Carter hat ein Geheimnis. Er ist gar nicht der große Player, für den er sich ausgibt. Nicht wirklich. Denn eigentlich wollte er immer nur eine: seine große Liebe Peyton. Blöd nur, dass er ihr vor drei Jahren das Herz gebrochen hat. Wegen eines Schulprojekts müssen die beiden wieder mehr Zeit miteinander verbringen. Und während Justin alles versucht, um Peyton zurückzugewinnen, versucht Peyton alles, um ihn und auch sich selbst davon zu überzeugen, dass sie längst über ihn hinweg ist. Was natürlich eine fette Lüge ist ...

Rachel Harris (Autorin)

Bestsellerautorin Rachel Harris schreibt humorvolle Liebesgeschichten, die jeden zum Dahinschmelzen bringen. Große Emotionen und überzeugende Beziehungen bilden die Grundlage für ihre Bücher … und Küsse. Viele Küsse.

DEUTSCHE ERSTAUSGABE

Aus dem Amerikanischen von Eva Müller-Hierteis
Originaltitel: The Natural History Of Us
Originalverlag: Spencer Hill Press, US

Taschenbuch, Broschur, 448 Seiten, 12,5 x 18,3 cm

ISBN: 978-3-570-31159-2

€ 9,99 [D] | € 10,30 [A] | CHF 13,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: cbj Jugendbücher

Erschienen:  13.11.2017

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ganz süß für zwischendurch

Von: The infinite Bookshelf Datum: 20.05.2018

https://the-infinite-bookshelf.de/

Meine Meinung
Erst einmal vielen Dank an den cbt Verlag und das Bloggerportal für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares!

In dem Buch geht es um Justin und Peyton die für ihr Abschlussarbeit als ‚Ehepaar‘ zusammen arbeiten müssen. Dies sollte eigentlich kein Problem sein, doch was niemand weis, die beiden waren vor 3 Jahre ein Paar bis Justin Peyton das Herz gebrochen hat. Justin sieht in dem Projekt mit Peyton seine zweite Chance und möchte diesmal alles richtig machen, denn er konnte Peyton nie so wirklich vergessen. Doch ob es Peyton genau so geht und was sonst so alles passiert, dass müsst ihr selbst lesen!

Mit Peyton lernen wir einen sehr starken Charakter kennen, denn sie wurde bis zur 9. Klasse auf Grund einer Nervenkrankheit zu Hause unterrichtet. Doch dann entschied sie, dass es Zeit wird, sich ihren Ängsten zu stellen und auf eine normale Highschool zu gehen. Dort lernt sie dann auch Justin kennen. Zu Beginn kommt mir Peyton häufig noch sehr kindlich, unreif und naiv rüber doch im Laufe der Geschichte vor allem in den Teilen die in der Gegenwart spielen, erkennt man als Leser wie stark, mutig und selbstbewusst Peyton sein kann.
Justin ist ein typischer Sportler und Weiberheld. Überall ist er beliebt, ein herausragender Baseball Spieler und die Mädels liegen ihm zu Füßen und das nutzt er auch voll aus. Aber niemand weis, dass es in ihm ganz anders aussieht. Doch als er Peyton kennen lernt verändert sich alles, denn zum ersten Mal fühlt er sich geliebt und lässt auch selbst Gefühle zu, was ihm zu Beginn ganz schön Angst macht. Justin ist außerdem ein sehr hartnäckiger Charakter, der, wenn er sich was in den Kopf gesetzt hat, alles dafür tut um das zu bekommen was er möchte.
Neben den beiden Hauptcharakteren lernen wir auch noch die Familien und Freunde der beiden kennen, doch leider zum Großteil nur so am Rande.
Leider bin ich mit den Charakteren nicht ganz so warm geworden, da ich mir doch noch etwas mehr Tiefe gewünscht hätte.

Die Geschichte wird sowohl aus Justins als auch aus Peytons Sicht geschrieben und außerdem wird die gegenwärtige Geschichte erzählt und auch das, was vor drei Jahren passiert ist, was mir eigentlich sehr gut gefallen hat, auch wenn ich finde, dass man die Vergangenheit auch so irgendwie in die gegenwärtige Geschichte hätte packen können. Außerdem muss ich sagen, dass die Geschichte wirklich sehr vorhersehbar war und teilweise konnte ich Entscheidungen und Ereignisse, wie zum Beispiel der Grund der Trennung in der 9. Klasse, nicht nachvollziehen.
Was mir aber sehr gut gefallen hat ist, dass es hier nicht einfach nur eine Liebesgeschichte ist, sondern auch eine Geschichte über Selbstfindung, Angstbewältigung und auch über eine schwierige Krankheit wird erzählt.
Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und lässt sich gut lesen, trotzdem hat das Buch so einige Längen und die Geschichte dümpelt so mehr oder weniger nur vor sich hin.

Das Cover gefällt mir sehr gut, da es auch zum Buch passt, wobei ich mir im Hintergrund vielleicht noch eine Ranch oder wenigstens ein paar Pferde wünschen würde, dann wäre es wirklich perfekt!

Alles in allem ist das Buch eine süße Geschichte für zwischendurch, leider aber auch nicht mehr. Nach dem ersten Buch von der Autorin habe ich einfach mehr erwartet und wurde deswegen leider etwas enttäuscht. Ich denke, dass das Buch auch eher für eine jüngere Zielgruppe geeignet ist.

Und ich habe dich doch vermisst ...

Von: Jasmin Datum: 25.04.2018

https://weltenbastlerin.wordpress.com/2018/04/25/und-ich-hab-dich-doch-vermisst-rachel-harris/

Cover
In das Cover hatte Ich mich auf den ersten Blick verliebt, der Moment und die Stimmung, die dort festgehalten wird, lädt zum Träumen ein.

Schreibstil
Den Schreibstil von Rachel Harris hat mir anfangs ein paar Probleme bereitet und ich kann nicht genau sagen, woran dies genau lag, jedoch legte sich das nach den ersten fünfzig Seiten wieder, wodurch ich durch die restlichen Seiten nur so geflogen bin..

Meine Meinung
Die Geschichte wird aus der Sicht von Peyton und Justin erzählt, auf diese weiß bekommt man nicht nur einen guten Einblick in die Gefühle der beiden, sondern auch in ihre Gedanken Welt.

Peyton … mochte ich von der ersten Sekunde an, in meinen Augen ist sie wirklich etwas ganz Besonderes. Sie ist so unglaublich mutig, freundlich und hat das Herz am rechten Fleck. Durch einen Schicksalsschlag konnte Sie ihrer Leidenschaft dem Rodeo reiten, nicht mehr nachgehen. Und auch wenn sie versucht von außen Stark zu wirken, ist sie von innen sehr zerbrechlich.

Justin … er wirkt auf den ersten Blick wie ein Mädchenaufreißer, der nichts von Beziehungen hält. Doch genau dieser erste Eindruck täuscht. Er kann nicht nur liebevoll und besitzergreifend sein, sondern auch verliebt und genau das Zeigt er uns in «Ich hab dich doch vermisst». Und auch wenn ich ihn, für das was er Peyton angetan hat, am liebsten ohne Wasser durch die Wüste gejagt hätte, hat er es geschafft das ich ihm dies verzeihe und am Ende ins Herz geschlossen habe.

Die Geschichte rund um Peyton und Justin hat mich in seinen Bann gezogen, weshalb ich an dieser Stelle auch nichts weiter von der Handlung und den Geschehnissen verraten möchte. Da man dieses Buch einfach gelesen haben muss.

Ich möchte mich an dieser Stelle noch mal ganz lieb beim Bloggerportal und dem cbt Verlag bedanken, die mir das Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt haben. Die Rezension wurde davon natürlich nicht beeinflusst.

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