Und ich hab dich doch vermisst

Ab 14 Jahren
Taschenbuch
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Zweite Chance für die eine große Liebe

Justin Carter hat ein Geheimnis. Er ist gar nicht der große Player, für den er sich ausgibt. Nicht wirklich. Denn eigentlich wollte er immer nur eine: seine große Liebe Peyton. Blöd nur, dass er ihr vor drei Jahren das Herz gebrochen hat. Wegen eines Schulprojekts müssen die beiden wieder mehr Zeit miteinander verbringen. Und während Justin alles versucht, um Peyton zurückzugewinnen, versucht Peyton alles, um ihn und auch sich selbst davon zu überzeugen, dass sie längst über ihn hinweg ist. Was natürlich eine fette Lüge ist ...


DEUTSCHE ERSTAUSGABE
Aus dem Amerikanischen von Eva Müller-Hierteis
Originaltitel: The Natural History Of Us
Originalverlag: Spencer Hill Press, US
Taschenbuch, Broschur, 448 Seiten, 12,5 x 18,3 cm
ISBN: 978-3-570-31159-2
Erschienen am  13. November 2017
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

Habe mir leider ein bisschen mehr erhofft

Von: Jenny

09.05.2019

Und ich habe dich doch vermisst gebe ich insgesamt 3 Sterne. Die Story an sich hat mir eigentlich ganz gut gefallen, dass Problem war einfach, dass die Protagonisten mich nicht wirklich packen konnten. Sie haben irgendwie nichts in mir ausgelöst, was sehr schade ist, da ich ja mit beiden mitfühlen wollte, es aber nicht ging.

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Eine Geschichte über die erste Liebe!

Von: gedankenbuecherei

15.10.2018

MEINE MEINUNG: Der Roman beginnt aus Peytons Sicht, kurz vor den Abschlussprüfungen der zwölften Klasse. Durch ein Schulprojekt ist sie gezwungen mit Justin zusammenzuarbeiten, dem Jungen, der ihr vor etwa drei Jahren das Herz gebrochen hat. Natürlich versucht sie dabei gleichgültig zu bleiben, schließlich ist sie schon lange darüber hinweg, aber schnell merkt der Leser, dass dem nicht so ist. Die Frage, um die sich die ganze Geschichte dreht ist daher, wird Peyton ihrer ersten Liebe noch eine Chance geben oder ist es nach so langer Zeit einfach zu spät? Besonders gut hat mir die Abwechslung in der Geschichte gefallen. Sie wird sowohl aus Peytons als auch aus Justins Sicht erzählt, sodass der Leser die Möglichkeit hat, beide Charaktere kennenzulernen und in ihre Gefühls- und Gedankenwelt abzutauchen. Außerdem gibt es immer wieder Rückblenden in die neunte Klasse, der Zeit, als Justins und Peytons Liebesgeschichte ihren Anfang nahm und durch „die große Katastrophe“ schnell auch wieder endete. Was genau geschehen ist, ist in diesem Fall auch ein wichtiger Punkt der Geschichte, denn nicht einmal Peyton kennt zu Beginn die ganze Wahrheit. Es hat mir sehr viel Spaß gemacht, die Geschichte der beiden zu verfolgen. Es wurde zu keinem Zeitpunkt langweilig, da ich schließlich erfahren wollte, was die beiden denn auseinandergebracht hat und ob sie wieder eine gemeinsame Chance haben würden. Außerdem fand ich Rachel Harris‘ Schreibstil sehr erfrischend. Sie findet einen lockeren, jugendlichen Ton, der aber nicht aufgesetzt wirkt und den Lesefluss steigert. Ich hatte wirklich das Gefühl, Justin und Peyton würden erzählen. Es war wirklich sehr authentisch und auch witzig geschrieben. Trotzdem gab es auch schwierige Themen, die angesprochen wurden, beispielsweise Peytons Krankheit, aber auch Familienprobleme und das Überwinden von Ängsten. Somit gab es auch ein wenig Tiefe in der Geschichte, ohne dass es zu traurig oder belastend wirkte. Die Charaktere haben mir wirklich sehr gut gefallen, vor allem Peyton war eine tolle, bodenständige Person, selbstbewusst und liebenswert. Justin erfüllt total das Klischee des „Badboys“, allerdings nur oberflächlich und durch die Abschnitte aus seiner Sicht, hatte ich die Möglichkeit den wahren Justin kennenzulernen, der ebenfalls sehr liebenswert und süß sein konnte. Auch die Beschreibungen der Schauplätze sind der Autorin toll gelungen, besonders die Hundepension von Peytons Familie hat es mir angetan. Ich hatte immer ein perfektes Bild vor Augen. FAZIT: Alles in Allem ist Und ich hab dich doch vermisst ein wunderbarer Roman über Freundschaft, Familie und eine zarte Liebe. Die Charaktere waren toll und der Schreibstil konnte mich mitreißen und begeistern. Der einzige Kritikpunkt an dieser Stelle ist, dass ich durch den Klappentext nicht erfahren habe, dass das Rodeoreiten, Peytons große Leidenschaft, eine ziemlich große Rolle in diesem Buch spielen würde. Da ich nun absolut kein Fan von Pferden und Pferdegeschichten bin, war mir das an manchen Stellen zu viel. Trotzdem stand die Liebesgeschichte im Vordergrund, weshalb ich das Buch jederzeit weiterempfehlen würde!

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Vita

Bestsellerautorin Rachel Harris schreibt humorvolle Liebesgeschichten, die jeden zum Dahinschmelzen bringen. Große Emotionen und überzeugende Beziehungen bilden die Grundlage für ihre Bücher … und Küsse. Viele Küsse.

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