Und mit Polly kam das Glück

Roman

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TaschenbuchNEU
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Es sind die kleinen Dinge des Lebens, die den größten Unterschied machen ...

In Annies Leben läuft es momentan nicht gerade rund, und eigentlich weiß sie gar nicht mehr genau, wie es sich anfühlt, einfach glücklich zu sein. Bis sie Polly kennenlernt, die wie ein bunter Wirbelwind ihr Leben auf den Kopf stellt. Polly ist alles, was Annie nicht ist – optimistisch, voller Freude, eben glücklich. Und sie macht es sich zur Aufgabe, Annie in einhundert Tagen zu helfen, das Glück wiederzufinden. Anfangs skeptisch, spürt Annie doch bald, wie Pollys unwiderstehliche Lebensfreude auf sie abzufärben beginnt. Doch dann wird klar: Auch Polly braucht ihre neue Freundin mehr, als Annie sich hätte vorstellen können …

Dieser Roman ist unter dem Titel »Das Glück am Ende des Regenbogens« als Paperback erschienen.


ERSTMALS IM TASCHENBUCH
Aus dem Englischen von Ivana Marinovic
Originaltitel: How to be Happy
Originalverlag: Sphere, London 2018
Taschenbuch, Klappenbroschur, 480 Seiten, 11,8 x 18,7 cm
ISBN: 978-3-7341-0564-7
Erschienen am  16. September 2019
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

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Dieses Buch spielt in: London, Großbritannien

Leserstimmen

Einfach eine tolles Buch

Von: Nalik

12.10.2019

Mit dem Buch und mit Polly kam das Glück hat mich die Autorin total überrascht. Erwartet habe ich ein trauriges Buch, da es sich ja prinzipiell um eine traurige Story handelt. Gelesen hab ich hingegen ein Buch über eine tolle Frau, die anderer Leben mit Farbe füllt und einfach mit ihren Lebensweisheiten und ihrem Humor Spuren hinterlässt, auf eine herrliche Art und Weise. Zum Inhalt: Anni lernt Polly im Krankenhaus kennen. Anni hat ziemlich viele Schicksalsschläge erlitten und leidet noch immer. Spaß am Leben kennt sie nicht mehr, ihr Motto ist irgendwie den Tag überleben. Doch Polly gibt ihr keine Chance sich zu entziehen und möchte die restlichen 100 Tage, die ihr noch bleiben jeden Tag etwas mit ihr erleben. Dabei entdeckt Anni sich selbst und lernt, dass das Leben gar nicht so verkehrt sein kann. Und dann gibt es da auch noch Dr. Max... Dieses Buch ist einfach klasse. Ich habe noch nie so eine Person wie Polly erlebt. Sie tritt in dem ersten Seiten des Buches auf und nimmt eine derartige Präsenz in der Geschichte ein, auch wenn sie teilweise gar nicht die Hauptperson ist. Eine unglaubliche Frau mit unglaublich tollem Gefühl für ihre Mitmenschen, die trotz ihres kurzen Lebens so viel hinterlässt wie es viele nicht schaffen. Mir hat das Buch von der ersten bis zur letzten Seite sehr gut gefallen, klare Leseempfehlung.

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Glück ist eine Geisteshaltung

Von: Klusi liest

05.10.2019

Als Annie im Krankenhaus ihre Mutter besucht, kreuzt Polly ihren Weg. Die beiden jungen Frauen sind so unterschiedlich wie man nur sein kann. Während Annies Leben trostlos erscheint und immer mehr aus den Fugen gerät, wirkt Polly daneben wie die Lebensfreude in Person. Dass aus dieser Begegnung eine Freundschaft entsteht, liegt einzig und allein an Polly, denn die lässt nicht locker. Als sie merkt, wie deprimiert Annie ist, schlägt sie ihr eine Idee vor. Es handelt sich um eine Art Challenge, um in hundert Tagen, Schritt für Schritt, wieder glücklich zu werden, indem man lauter kleine Dinge tut, die die Welt ein wenig besser und froher machen. Nach anfänglichem Zögern lässt sich Annie darauf ein. Sehr bald merkt sie, dass sich hinter Pollys farbenfroher, heiterer Fassade und hinter ihrem Vorhaben für die nächsten hundert Tage viel mehr verbirgt als im ersten Augenblick offensichtlich ist. Je weiter die Challenge fortschreitet, umso stärker spürt Polly, dass ihr eigenes Leben nicht so trostlos ist wie es schien. Sie muss nur das Glück beim Schopf ergreifen, denn sie hat eine Zukunft. In diesem Roman geht es zum Teil um verpasste Chancen und unsichere Zukunftsaussichten, um Krankheit und Tod, aber auch um Freundschaft und Glück um Hoffnung und Liebe. Pollys und Annies Geschichte ist sehr emotional und berührend und geht in die Tiefe. Manche Aufgaben der 100-Tage-Challenge klingen im ersten Moment banal, aber die Resonanz auf manche kleine Geste ist erstaunlich. Da wären zum Beispiel Punkte wie „Mach das Beste aus deiner Mittagspause“, „Nimm dir Zeit für einen Plausch“ oder „Mach Tee für deine Kollegen“. Aber es gibt auch ziemlich heftige Aufgaben, zum Beispiel „Probier einen Extremsport aus“ oder „Hänge deinen Job an den Nagel“. Der Roman ist kurzweilig geschrieben und eben in die bereits erwähnten hundert kleinen Abschnitte gegliedert. Trotz aller Heiterkeit, welche die Geschichte oberflächlich verströmt und sich manchmal in rabenschwarzem Galgenhumor äußert, hat mich der Roman teilweise ganz schön deprimiert, muss ich gestehen. Neben einigen humorvollen Abenteuern, die die Freundinnen zusammen bestehen, gibt es auch jede Menge trauriger Ereignisse. Nachdem ich die Vita der Autorin gelesen habe, bin ich der Meinung, dass vieles in dem Buch aus ihrereigenen Lebenserfahrung entstanden ist. Viele Szenen im Buch, die auf den ersten Blick extrem wirken, kann man verstehen, wenn man Pollys und Annies Situation kennt, aber einige Ereignisse fand ich dann doch etwas überspannt, vor allem aufs Ende zu. Es ist ein tiefgründiger Roman, der nachdenklich macht, wobei dieser ernsthafte Effekt dann wieder durch stark überzogene Szenen zunichte gemacht wird, so dass ich das Buch ein wenig zwiegespalten beendet habe.

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Vita

Eva Woods wuchs in Nordirland auf, verließ ihre Heimat nach der Schule jedoch und ging zum Studieren nach Oxford. Nach ihrem Abschluss lebte sie einige Zeit in Frankreich und China, kehrte dann aber nach London zurück, wo sie nun schreibt und Creative Writing unterrichtet. Sie liebt Wein, Popmusik und Urlaub, und sie ist sich sicher, dass Onlinedating das schlechteste Spiel ist, das je erfunden wurde.

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