Unruhe

Roman

Unruhe
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»Livaneli ist eine unverzichtbare Autorität in der kulturellen und politischen Szene der Türkei« – Orhan Pamuk

Als Ibrahim, der in Istanbul ein geschäftiges aber gewöhnliches Leben führt, vom Tod seines Jugendfreundes Hüseyin erfährt, kehrt er zum ersten Mal seit vielen Jahren in ihre gemeinsame Heimatstadt Mardin an der Grenze zu Syrien zurück. Auf den Spuren des Freundes erfährt er von dessen geheimnisvoller Verlobten. Fasziniert von den Berichten über die junge Jesidin taucht er ein in die Mythen und Überlieferungen ihrer Kultur und trifft auf eine Gruppe von Frauen, die aus der Gefangenschaft des IS fliehen konnten. Zülfü Livaneli konfrontiert seine Leser mit einer emotionalen und hochaktuellen Geschichte nahöstlicher Realität, in der Liebe und Schmerz ineinander übergehen.


Aus dem Türkischen von Gerhard Meier
Originaltitel: Unruhe
Originalverlag: Klett Cotta
Taschenbuch, Broschur, ca. 169 Seiten, 11,8 x 18,7 cm
ISBN: 978-3-442-71998-3
Erscheint am 08. März 2021

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Vita

Zülfü Livaneli

Zülfü Livaneli wurde 1946 in Konya-Ilgın (Türkei) geboren. In den 70er Jahren war er wegen seiner politischen Anschauungen gezwungen, die Türkei zu verlassen, erst 1984 kehrte er zurück. Er war Mitglied des türkischen Parlaments und gründete zusammen mit den griechischen Liedermacher Mikis Theodorakis ein Komitee, das sich besonders für die türkisch-griechische Aussöhnung einsetzte. Als Komponist und Liedermacher, Schriftsteller und Regisseur ist Livaneli einer der bekanntesten Künstler der Türkei und feiert international große Erfolge. Seine Bücher wurden in zahlreiche Sprachen übersetzt. Für sein Werk erhielt er zahlreiche Auszeichnungen, darunter den renommierten »Orhan-Kemal-Literaturpreis«.

Zur AUTORENSEITE

Gerhard Meier

Gerhard Meier, geboren 1957, lebt seit 1986 in Lyon und übersetzt literarische Werke aus dem Türkischen und Französischen, unter anderem von Orhan Pamuk, Zülfü Livaneli, Amin Maalouf, Henri Troyat und Sait Faik. 2014 erhielt er für sein Gesamtwerk den Paul-Celan-Preis.

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