Vergiss nie - Ich weiß, wer du wirklich bist

Thriller

(9)
Taschenbuch
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Du glaubst, niemand erinnert sich an die Wahrheit? Du irrst dich ...

Eine junge Frau steigt in einem kleinen englischen Dorf aus dem Zug. Ihre Tasche wurde gestohlen und mit ihr ihre Identität. Sie kann sich an nichts mehr erinnern. Noch nicht einmal an ihren Namen. Nur eines weiß sie noch: wo sie wohnt. Jetzt steht sie vor Tonys und Lauras Tür. Sie behauptet, dort zu leben. Die beiden behaupten, sie noch nie zuvor gesehen zu haben. Einer von ihnen lügt – und die Wahrheit ist so schockierend, dass sie das Leben der drei für immer zerstören könnte …


DEUTSCHE ERSTAUSGABE
Aus dem Englischen von Christoph Göhler
Originaltitel: Forget my name
Originalverlag: Head of Zeus, London 2018
Taschenbuch, Klappenbroschur, 496 Seiten, 11,8 x 18,7 cm
ISBN: 978-3-7341-0805-1
Erschienen am  18. November 2019
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

Gut konzipierter Thriller

Von: gedankenbuecherei

27.02.2020

MEINE MEINUNG: Die Geschichte dreht sich um eine junge Frau ohne Erinnerung, nicht einmal an ihren eigenen Namen. Lediglich an das Haus, in dem sie angeblich wohnt, kann sie sich erinnern. Irritiert öffnet allerdings ein junges Ehepaar die Haustür dieses Hauses und wundert sich selbstverständlich über das Anliegen der Frau. Tony und Laura sind verwirrt, dennoch sehr hilfsbereit, da die Frau definitiv einen noch verwirrteren Eindruck macht und sie sie nicht alleine stehenlassen wollen. Sie helfen ihr in jeglicher Hinsicht, lassen sie sogar bei ihnen übernachten. Was mir besonders gut gefallen hat, waren die kurzen Kapitel, die jedes Mal einen winzigkleinen Cliffhanger am Ende bereithielten, die es mir beinahe unmöglich machten, das Buch aus der Hand zu legen. Ständig entwickeln sich neue Theorien zu der Identität der Unbekannten und gefühlt, ist das gesamte Dorf integriert und versucht herauszufinden, wer sich hinter der geheimnisvollen jungen Frau verbirgt. Der Schreibstil sollte an dieser Stelle erwähnt werden, der an manchen Stellen auch für Verwirrung sorgt, aber im Grunde das ganze Szenario hervorragend unterstützt. Die ganze Geschichte ist ebenfalls gut durchdacht und birgt ein schreckliches Geheimnis, das wirklich nur nach und nach entschlüsselt wird. Das Ende ist nicht vorhersehbar, da man ständig auf eine falsche Fährte gelockt wird. Dennoch hat mir das Ende, im Gegensatz zu vielen anderen Meinungen, nicht besonders gut gefallen, beziehungsweise erschien es mir im Vergleich zum Rest der Geschichte eher schwach. Viel besser haben mir die Verstrickungen und beinahe schon Verschwörungstheorien gefallen, die sich zwar am Ende in Luft auflösen, aber zur Spannung der Geschichte durchaus beitragen. Oftmals habe ich gelesen, dass andere Stimmen zu dem Buch diese Ereignisse als „Längen“ oder „unnötig“ abtun, was bei mir aber überhaupt nicht der Fall war. Vielmehr konnten mich diese Kleinigkeiten an das Buch fesseln. FAZIT: Ein gut konzipierter Thriller, der meiner Meinung nach gegen Ende etwas nachlässt. Hier hätte ruhig ein größerer Knall noch etwas aufschrecken können. Dennoch hat mir die Geschichte sehr gut gefallen, da man merkt, wie viele Gedanken der Autor sich gemacht hat und am Ende alles schlüssig ist. Ein Thriller, den ich gerne weiterempfehle!

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Ein langer Weg zu eine super Ende!

Von: NerdLounge_at

02.02.2020

In einem kleinen englischen Dorf steht bei den frisch verheirateten Laura und Tony plötzlich eine junge Frau vor der Tür. Sie hat keine Ahnung, wer sie ist oder wie sie heißt. Aber sie glaubt, in dem Haus gewohnt zu haben und kennt sich darin auch ganz genau aus. Über 10 Jahre vorher hat eine junge, psychisch kranke Frau im Ort ihre Freundin umgebracht. Niemand weiß, wo sie in den letzten Jahren war... und die neue Unbekannte sieht dem Mädchen von damals sehr ähnlich... Fazit: Was für ein Ende! Das letzte Drittel war echt spannend, als ich gemerkt hab, was vermutlich hinter der Geschichte steckt, hab ich nur gedacht: wtf?! 😱 schon recht krank, aber irgendwie auch voll interessant. Leider war der Weg dorthin ziemlich lang und hat sich teilweise gezogen. Es war schon unterschwellig etwas gruselig, aber das hätte man viel kompakter erzählen können. Unterm Strich ein solider Thriller mit sehr gutem Ende, aber deutlich mehr Potential! Ich würde das Buch aber schon empfehlen! 3,5/5 🌟

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Vita

J. S. Monroe studierte Englisch in Cambridge und schrieb nach dem Studium für fast alle renommierten Tageszeitungen Großbritanniens. Er arbeitete u.a. als Auslandskorrespondent für den »Daily Telegraph« und als Redakteur für »BBC Radio 4«. J. S. Monroe lebt mit seiner Frau und den drei gemeinsamen Kindern in Wiltshire.

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