Verliebt in Serie - Rosen und Seifenblasen

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Taschenbuch
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Amüsant, originell — und very british!

Die 14-jährige Abby ist genervt: Ihre Schwester ist süchtig nach der kitschigen Seifenoper »Ashworth Park«. Abby und ihre Freundin Morgan können sich über die Geschichten rund um die englische Adelsfamilie Ashworth nur kaputtlachen. Doch als Abby auf unerklärliche Weise selbst in der Serie landet und prompt von Serienschönling Julian umworben wird, findet sie das Ganze nicht mehr so witzig, und das Chaos ist vorprogrammiert …

»Eine mega spannende und einfühlsame Geschichte, die mich begeistert!«


Originaltitel: Rosen und Seifenblasen
Originalverlag: Loewe
Taschenbuch, Broschur, 320 Seiten, 11,8 x 18,7 cm
ISBN: 978-3-570-31251-3
Erschienen am  13. Januar 2020
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Die Verliebt in Serie-Reihe

Leserstimmen

Nette Geschichte für junge Mädels

Von: Sheena

22.04.2020

Die Idee zu der Geschichte ist klasse und witzig und erinnert mich ein wenig an den Film "Pleasantville", da wurde ein Geschwisterpaar in eine Serie aus den 50igern rein gezogen. Unsere Protagonistin ist hier die 14 jährige Abby und diese verabscheut diese Serie während Deborah ihre jüngere Schwester diese vergöttert. Doch eines Tages landet aber Abby in der Serie "Ashworth Park". Jeden Tag zur selben Uhrzeit wenn die Serie im TV startet lebt dann Abby eine Zeit lang in Ashworth Park und ist dann selbst Teil des ganzen und landet immer nach einem Cliffhanger wieder in der realen Welt. Als sich auch noch der Schönling Julian in sie verliebt, ist das Chaos für Abby vorprogrammiert. Die Geschichte beginnt sofort spannend und der Schreibstil der Autorin ist locker und leicht gehalten. Natürlich kommen auch ein paar unerwartete Wendungen vor, aber dies machte die Geschichte erst zudem aus, was sie ist. Fazit: Der Autorin ist hier eine niedliche Geschichte und ein guter Auftakt ihrer Trilogie gut gelungen.

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Anders als erwartet

Von: Sarah

09.04.2020

Es gibt Bücher, die sehe ich, lese den Klappentext und bin verliebt. Das Cover sah jung und modern aus, die Idee einfach genial. Leider hat mich das Buch nicht überzeugen können. Fangen wir mit dem Stil an. Der ist gut. Lebendig, jugendlich und leicht. Keine nervigen Slangs, die ich mit 12 verstehen, aber mit 36 eben nicht. Ein schöner Stil, den ich bei Büchern mag. Nicht zu detailliert, aber trotzdem mitten im Geschehen. Lediglich die Emotionen hätte ich manchmal greifbarer gewünscht. Sie sind nicht schlecht, aber sie packen mich nicht immer. Zum Beispiel konnte ich das Herzklopfen im Kino nicht spüren. Dabei mag ich die Figuren. Abby ist einfach nur cool und ihre Schwester Deborah auch. Sogar die Charaktere der Serie gefallen mir. Individuell, voller Klischees und doch cool. Was mich störte, war einfach das Tempo. Das Buch zieht sich in die Länge und ich gebe zu, dass ich eine romantische Liebesgeschichte erwartet habe. Nach 80 Seiten habe ich daher andere Rezensionen angesehen und gerade bei Amazon nur positive entdeckt. Das Buch hat also etwas, das ich zu dem Zeitpunkt vielleicht noch nicht gesehen habe. Erst danach, also, als ich fertig war, habe ich diese durchgelesen und gesehen: Hier wurde ein ganz anderes Buch rezensiert. Falsch zugeordnet. Dazu kommt, dass ich auch erst bei diesem ersten Hingucker gemerkt habe, dass es eine Trilogie wird. Das erklärt das Tempo zumindest teilweise. Was mir fehlte, ist einfach das Salz oder der Pfeffer in der Suppe. Chaos? Ja, okay sie ist die neue Figur in der Serie und wird direkt integriert. Aber Chaos? Das stiftet sie vielleicht am ersten Tag, als sie Chili in die Suppe gibt. Alles andere ist kein Chaos mehr. Also dachte ich, es kommt direkt eine Offenbarung, dass Gladys vielleicht auch immer in die Serie gezogen wird, da sie so anders ist. Statt der Offenbarung passiert nichts. Naja, eine künstliche Drohung von Lydias Vater und dessen Helfer. Das soll für Spannung sorgen, ist aber reichlich übertrieben. Ergibt auch erst Sinn, wenn man weiß, dass dies ab Band 2 der Bösewicht wird. So einzeln ist das nur nervig. Genauso wie ihr Versuch Julian zu verkuppeln. Klasse Idee, klasse Auswahl, klar mit kleinen Hindernissen, aber das sie die beiden nicht mal beobachtet und das zerstörte Happy End. Das klang alles so deplatziert. Wie bei einer guten Serie endet auch diese mit einem Cliffhanger. Auf der einen Seite möchte ich schon gerne wissen, wie die Trilogie ausgeht, aber ganz ehrlich, ich habe etwas anderes erwartet und fand das Buch streckenweise einfach nur langweilig, trotz Messerangriff oder Drohungen. Auch fand ich es schade, dass Jasper immer so eine fremde Figur bleibt. Man kann und soll ihn einfach wie in der Serie nie durchschauen. Mehr Witz, vielleicht mehr prickelnde Gefühle und zum Schluss die Spannung, dann hätte ich es besser gefunden. Vielleicht auch einfach nur mehr Chaos, aber so ...

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Vita

Sonja Kaiblinger wurde 1985 in Krems geboren. Sie hat als Eisverkäuferin, Museumsführerin, Werbetexterin, Nachtwächterin, Flughafen-Mitarbeiterin und Werbespot-Darstellerin gearbeitet, bevor sie als Lehrerin ihre Brötchen verdiente. In jeder freien Minute brachte sie die Geschichten zu Papier, die ihr im Kopf herumspukten, bis sie den Sprung ins Dasein als freie Autorin wagte. Sie lebt zusammen mit ihrem Freund in Wien.

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