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Roman

Taschenbuch
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Longlist Deutscher Buchpreis 2009

Zwei junge Menschen in Wien. Emilia lebt im Sommer 1937, also kurz vor dem »Anschluss«, als die Schulstunden noch mit dem gemeinsamen Ruf »Österreich« beginnen, in der jüdisch geprägten Wiener Leopoldstadt; Andreas irgendwann Ende der siebziger Jahre, als Hans Rosenthal noch in die Höhe springt und im Radio »I don’t like Mondays« läuft. Trotz der 40 Jahre Zeitdifferenz gibt es viele Parallelen: Beide leben bei ihren Großmüttern, beide sind in ihren Schulen Außenseiter und vielleicht deshalb sensibel für Stimmungen. Und nach und nach knüpft sich ein immer engeres Netz zwischen den Zeiten.

"Ein grandioser Roman."

Süddeutsche Zeizung

Taschenbuch, Broschur, 192 Seiten, 11,8 x 18,7 cm
ISBN: 978-3-442-74110-6
Erschienen am  10. Januar 2011
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Vita

Thomas Stangl

Thomas Stangl, 1966 in Wien geboren, wo er heute lebt, studierte Spanisch und Philosophie. Für seinen ersten Roman „Der einzige Ort“ erhielt der den „aspekte-Preis“ für das beste deutschsprachige Debüt.

Zur AUTORENSEITE

Pressestimmen

"Stangl schreibt Worte, Sätze, Szenen, die einen durchdringen, nicht mehr loslassen. Mit denen man weiterleben muss – und darf.«

Gabriele von Arnim, Deutschlandradio

»Stangl öffnet uns Wahrnehmungstüren. Er arbeitet an der Wiedererschreibung der verlorenen Zeit. Das ist eine Literatur, in der ich mich sehr frei fühle.«

Iris Radisch

"Wie aus dem Strom der Zeit gehoben ist diese Literatur ... Ein grandioser Roman."

Paul Jandl, NZZ

»Ein literarischer Urknall. Zeit und Raum fliegen dem Leser um die Ohren. Ganz große Literatur.«

Werner Krause, Kleine Zeitung

"Thomas Stangls neuer Roman verunsichert, fasziniert und wirkt lange nach. Mehr kann man von Literatur nicht verlangen. "

Ö1

"Ein großes, komlpexes Kunstwerk."

Der Standard

"Ein grandioser Roman. In Thomas Stangl hat die österreichische Literatur einen Nachfolger Musils und Thomas Bernhards gefunden."

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