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Wenn der Mond am Himmel steht, denk ich an dich

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Taschenbuch, Broschur ISBN: 978-3-570-40356-3

Erschienen:  11.09.2017
Dieser Titel ist lieferbar.

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Eine gefährliche Liebe ...

Die 15-jährige Farrin hat eine Menge Geheimnisse. Unter anderem, dass ihre Mutter auch nach der islamischen Revolution noch eine glühende Schah-Anhängerin ist, und so ist es besser, möglichst nicht aufzufallen. Aber dann begegnet sie Sadira und mit dieser Freundschaft ändert sich alles. Als aus ihrer Freundschaft mehr wird, wissen beide, dass sie einen gefährlichen Weg einschlagen, denn Homosexualität steht im Iran unter Todesstrafe.

Deborah Ellis (Autorin)

Deborah Ellis ist Schriftstellerin und Psychotherapeutin in Toronto, wo sie die Organisation »Frauen für Frauen in Afghanistan« gründete. Mit dem auf wahren Begebenheiten beruhenden Roman „Wenn der Mond am Himmel steht, denk ich an dich“ thematisiert sie die Diskriminierung Homosexueller im Iran.

Übersetzt von Edith Beleites

Taschenbuch, Broschur, 256 Seiten, 12,5 x 18,3 cm

ISBN: 978-3-570-40356-3

€ 9,99 [D] | € 10,30 [A] | CHF 13,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: cbj Kinderbücher

Erschienen:  11.09.2017

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Rezension zu "Wenn der Mond am Himmel steht, denk ich an dich"

Von: CelinesWeltDerBücher Datum: 18.12.2017

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Rezension zu "Wenn der Mond am Himmel steht, denk ich an dich"
December 18, 2017


Titel: Wenn der Mond am Himmel steht, denke ich an dich
Autorin: Deborah Ellis
Verlag: cbj
Genre: Liebesroman, Drama
Seiten: 253
Format: Taschenbuch
Preis: 9,99€
ISBN: 978-3-570-40356-3

Über die Autorin:
Deborah Ellis ist Schriftstellerin und Psychotherapeutin in Toronto, wo sie die Organisation »Frauen für Frauen in Afghanistan« gründete. Mit dem auf wahren Begebenheiten beruhenden Roman „Wenn der Mond am Himmel steht, denk ich an dich“ thematisiert sie die Diskriminierung Homosexueller im Iran.

Inhalt:
Eine gefährliche Liebe ...
Die 15-jährige Farrin hat eine Menge Geheimnisse. Unter anderem, dass ihre Mutter auch nach der islamischen Revolution noch eine glühende Schah-Anhängerin ist, und so ist es besser, möglichst nicht aufzufallen. Aber dann begegnet sie Sadira und mit dieser Freundschaft ändert sich alles. Als aus ihrer Freundschaft mehr wird, wissen beide, dass sie einen gefährlichen Weg einschlagen, denn Homosexualität steht im Iran unter Todesstrafe.

Rezension:
Ich fand das Buch wirklich unglaublich gut. Leider hat sich der erste Teil des Buches ziemlich gezogen, doch wen man im zweiten Teil ankommt, möchte man nicht mehr aufhören. Das Buch ist wirklich sehr berührend. Man leidet richtig mit Farrin, der Protagonistin mit. Besonders das Ende fand ich wirklich gut. Trotzdem muss man bedenken, dass dieses Buch auf einer wahren Begebenheit beruht und das macht mich wirklich wütend! Wie können Menschen so grausam und herzlos sein? Wieso ist es so schlimm, wenn man das eigene Geschlecht liebt? Traurig ist vor allem, dass sich dies bis heute nicht wirklich groß geändert hat. #LoveIsLove
Den Schreibstil fand ich ganz gut. Das Buch ließ sich gut lesen.

Fazit:
Da ich wirklich mit Farrin und auch mit Sadira mitgefühlt habe, sich das Buch anfangs jedoch ziemlich gezogen hat, gebe ich dem Buch ⭐️⭐️⭐️⭐️/⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️!

Vielen Dank an den cbt Verlag und an das Bloggerportal für das Rezensionsexemplar!

emotionales Buch nach wahrer Begebenheit

Von: Tintenmagie Datum: 11.12.2017

tintenmagie.blogspot.de

Wenn der Mond am Himmel steht, denk ich an dich behandelt ein Thema, von dem ich bisher nichts gelesen habe: Homosexualität im Iran. Allgemein kenne ich noch nicht viele Bücher, die in anderen Kulturen stattfinden. Umso gespannter war ich.
Und was soll ich sagen, die Geschichte war unfassbar, romantisch, spannend und tragisch.
Farrin und Sadira sind zwei junge Mädchen. Sie wohnen zwar in einer Stadt und leben dennoch in unterschiedlichen Welten. Das macht die Beziehung zwischen ihnen noch interessanter.
Man erfährt die Geschichte von einem Er-Erzähler. Dieser beschränkt sich allerdings auf das direkte Geschehen rund um Farrin. Somit bleibt die ganze Zeit Spannung bestehen, denn man weiß nicht, was die anderen fühlen.
Die Handlung beruht auf einer wahren Begebenheit, was sie noch ergreifender macht. Ich möchte mir nicht vorstellen, dass es auf dieser Welt, in dieser Zeit solche „Gesetze“ und Geschehnisse gibt. Das ist einfach grauenvoll und für mich unfassbar.
Oft stiegen mir die Tränen in die Augen, denn die Geschichte um Farrin und Sadira und das Leben im Iran zur Zeit des Krieges nahm mich sehr mit. Deborah Ellis schaffte es mir auf knapp 250 Seiten eine Welt näher zu bringen und mir mein Herz oft schwer zu machen. Sie brachte so viel Gefühl in jeden Satz, dass man mitfühlte, als wäre man dabei.
Die beiden Mädchen sind sehr jung und dennoch haben sie bereits tolle Persönlichkeiten. Besonders Sadira mit ihrem großen, gerechten und offenen Herz begeisterte mich von Anfang an. An Farrin mochte ich besonders, wie sie sich entwickelte. In ihrem Leben musste sie sich nie viele Gedanken über den Krieg oder ihr Leben an sich machen. Sie wuchs behütet und sicher auf und ihr wurde die politische Meinung ihrer Eltern vermittelt. Doch nun fängt sie langsam an eine eigene Meinung zu entwickeln und Dinge zu hinterfragen. Sadira war in der Hinsicht ein sehr positiver Einfluss auf sie.
Zum Ende hin hätte ich mir gewünscht, dass das Buch nicht so schnell endet. Auch hätte ich mir gewünscht, dass der Zeitpunkt des Endes später stattfindet. So blieb, meiner Meinung nach, noch einiges offen.
Die Geschichte wird mich aber lange nicht loslassen, denn sie hat mich tief berührt und mir gezeigt, was für ein Glück ich habe hier aufgewachsen zu sein.

Fazit:
Das Buch von Deborah Ellis beruht auf einer wahren Begebenheit. Daran musste ich ständig denken, dass diese teilweise schrecklichen Sachen in Wirklichkeit passieren. Jeden Tag. Die Geschichte um die beiden sympathischen Mädchen hat mich sehr berührt und wird mich noch lange begleiten. Ich kann das Buch jedem empfehlen, der dramatische Liebesgeschichten mag und eine andere Kultur kennenlernen möchte.

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