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Wer nicht das Dunkel kennt Thriller

Louis und Salomon ermitteln (3)

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Taschenbuch, Klappenbroschur ISBN: 978-3-442-48239-9

Erschienen: 15.08.2016
Dieser Titel ist lieferbar.

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Kriminalhauptkommissarin Lydia Louis steht unter Schock: Das Unfallopfer, das sie befragen soll, ist der Rechtsanwalt Gregor Kepler – ein Mann, den sie aus der Vergangenheit kennt und dessen Gesicht sie in ihren schlimmsten Albträumen heimsucht ... Unauffällig gibt Lydia den Fall an einen jungen Kollegen ab. Kurz darauf werden sie und ihr Partner Chris Salomon an einen Tatort gerufen: In einem Teich wurde die entstellte Leiche einer Frau gefunden. Ihre Handtasche samt Handy liegt am Ufer. Ihr Name: Silvia Kastinzky. Ihr letzter Anrufer: Gregor Kepler. Diesmal muss Lydia den Fall übernehmen – und riskiert damit nicht nur ihren Job, sondern auch ihr Leben ...

»Sabine Klewe versteht ihr Handwerk. Eine Thriller-Reihe, die aufhorchen lässt!«

www.denglers-buchkritik.de

Louis und Salomon ermitteln

Bitte beachten Sie, dass zwecks Vollständigkeit ggf. auch Bücher mit aufgeführt werden, die derzeit nicht lieferbar oder nicht bei der Verlagsgruppe Random House erschienen sind.

Sabine Klewe (Autorin)

Sabine Klewe, Jahrgang 1966, arbeitet als Schriftstellerin, Übersetzerin und Dozentin in Düsseldorf und hat zahlreiche erfolgreiche Kriminalromane veröffentlicht. Ihre spannungsgeladenen Geschichten um das Düsseldorfer Ermittlerduo Lydia Louis und Christopher Salomon begeistern Leser wie Kritiker gleichermaßen.

»Sabine Klewe versteht ihr Handwerk. Eine Thriller-Reihe, die aufhorchen lässt!«

www.denglers-buchkritik.de

»Wahrlich ein kriminalistisches Meisterwerk!«

literaturmarkt.info über „Die weißen Schatten der Nacht“

»Ein Krimi, in dem alles Platz findet: Nachdenklichkeit, Spannung, Tempo und Atmosphäre.«

BÜCHER über über „Die weißen Schatten der Nacht“

»Dieser Krimi bedeutet (Lese-)Spaß, der voller Wendungen steckt und alles andere als nullachtfünfzehn ist.«

literaturmarkt.info über „Die weißen Schatten der Nacht“

»Ein spannender und nervenaufreibenden Thriller, der von der ersten Seite an überzeugt. Ein Buch mit Suchtpotenzial!«

www.liesundlausch.de über "Der Seele weißes Blut"

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ORIGINALAUSGABE

Taschenbuch, Klappenbroschur, 320 Seiten, 11,8 x 18,7 cm

ISBN: 978-3-442-48239-9

€ 9,99 [D] | € 10,30 [A] | CHF 13,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Goldmann

Erschienen: 15.08.2016

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Gute Spannung!

Von: Nina´s Bücher-Welt Datum: 21.09.2016

https://m.facebook.com/Ninas-B%C3%BCcher-Welt-260377727495155/

Kriminalhauptkommissarin Lydia Louis steht unter Schock: Das Unfallopfer, dass sie befragen soll, ist der Rechtsanwalt Gregor Kepler - ein Mann, den sie aus ihrer Vergangenheit kennt und dessen Gesicht sie in ihren schlimmsten Alpträumen heimsucht...
Unauffällig gibt Lydia den Fall an einen jungen Kollegen ab. Kurz darauf werden sie und ihr Partner Chris Salomon an einen Tatort gerufen: In einem Teich wurde die entstellte Leiche einer Frau gefunden. Ihre Handtasche samt Handy liegt am Ufer. Ihr Name: Silvia Kastinzsky. Ihr letzter Anrufer: Gregor Kepler. Diesmal muss Lydia den Fall übernehmen - und riskiert damit nicht nur ihren Job, sondern auch ihr Leben...

Lydia und Chris werden zu einer Befragung ins Krankenhaus gerufen. Ein Mann wurde von hinten angefahren und der Fahrer hat Unfallflucht begangen. Erst vor Ort erfährt Lydia, dass es sich bei dem Opfer um einen Anwalt namens Gregor Kepler handelt. Dieser Name lässt ihr das Blut in den Adern gefrieren - doch sie versucht sich nichts anmerken zu lassen. Da dass Opfer behauptet es habe sich um einen normalen Unfall gehandelt, kann Lydia den Fall schnell wieder abgeben. Nur ihr Partner scheint daran zu zweifeln und befragt noch die kleine Sibel, die den Unfall hautnah miterlebt und gesehen hat. Diese kann sich an Teile des Kennzeichens erinnern.
Nur 2 Tage später wird eine weibliche Leiche in einem See entdeckt. In der Handtasche, welche am Ufer gefunden wird, findet man das Handy der Toten. Der letzte Gesprächspartner war - Gregor Kepler! Nun kann Lydia sich nicht mehr "drücken" und muss die Mordermittlungen aufnehmen.
Was ist passiert? Inwiefern hängen die Fälle miteinander zusammen? Und wie passt die Prostituierte Ewelina Nowak ins Bild?
Handelt es sich bei dem Mörder wirklich um den „Würger“?

Hierbei handelt es sich bereits um den dritten Fall des Ermittlerduos Lydia Louis und Christopher Salomon. Die ersten beiden haben mir ebenfalls schon sehr gut gefallen. Auf Band 3 mussten die Leser nun recht lange warten.

Da ich die ersten beiden Bände zwar besitze, diese aber nicht noch einmal lesen wollte, habe ich einige Zeit gebraucht um wieder in die Vorgeschichte der Ermittler zu finden. Als der Groschen "gefallen" war, ging alles sehr flott.
Spannung pur und eine Hauptkommissarin die ein kurioses Privatleben führt.... Mir hat auch diese Geschichte wieder sehr gut gefallen.
Die Figuren sind wie gewohnt sehr gut beschrieben und man entwickelt als Leser/in gleich Symphathien bzw. Antipathien. So ging es zumindest mir.
Ich hoffe, dass Sabine Klewe die Geschichte der beiden eigenwilligen Kommissare weitererzählt und es sich bei diesem Buch nicht um den letzten Band gehandelt hat.

Ein Buch, dass sich wirklich gelohnt hat!

Autor/in: Sabine Klewe
Titel: Wer nicht das dunkel kennt
Format: Taschenbuch
Preis: 9,99 €
ISBN: 978-3-442-48239-9
Verlag: Goldmann Verlag

Daumen hoch für diesen packenden Krimi!

Von: Detlef Knut Datum: 05.09.2016

dk-literatur.blogspot.de/

Bei der Überquerung einer Straße inmitten Düsseldorfs wird ein Mann von einem Auto überfahren. Schwer verletzt kommt er ins Krankenhaus. Ungefähr zur selben Zeit wird die Leiche einer Frau am Rande des Schwanenspiegels im Zentrum der Stadt gefunden. Die Ermittler Lydia Louis und Christopher Salomon werden beauftragt. Weil die Tote offenbar erwürgt worden ist, gehen sie zunächst dem gerücht aus der Prostituiertenszene nach, nach welchem ein "Würger" sein Unwesen treiben soll. Wegen des zerschundenen Gesichts der Frau ist eine erste, schnelle Identifikation schwierig. Die Polizei geht bei dem Opfer von einer Prostituierten aus. Während der Unfall des Mannes eigentlich keine Rolle für das KK11 spielt, wird alles anders, nachdem sich herausstellt, dass der Verunfallte möglicherweise die Tote kennt. Doch wie passt das zum "Würger"?

Sabine Klewe hat einen packenden Kriminalroman geschrieben. Er ist in ihrer Heimatstadt Düsseldorf verortet und lässt den Düsseldorfer lesern die zurückgelegten Strecken "mitfahren". Vom Verlag wurde dieser Roman zwar als Thriller tituliert, was er m. E. nach nicht ist. Trotz aller Rasanz, dem hohen Tempo in Handlung und Spannung und den zahlreichen Konflikten, die die Autorin für den spannungsliebenden Leser bereithält. Immer wieder führen die gedanklichen Spekulationen der Leser in eine Sackgasse. Dafür verantwortlich ist dieses enorme Konfliktpotential, mit dem die Autorin die Beziehungn der handelnden Figuren ewürzt hat: karriegeile Kollegen, schleimende Vorgesetzte, Kollegen mit privaten Problemen, ungeklärte Freundschaften. Alles das befördert die Schnelligkeit des Lesens, denn einmal angepackt, wird der Roman kaum aus der Hand gelegt.

Nachteilig, jedoch nicht zum Punktabzug führend, fand ich die Unsitte, dass sich die Kollegen alle mit nachnamen ohne Anrede ansprechen. Ich habe in meinem ganzen Leben noch nie erlebt, dass sich die Menschen ausschließlich mit ihrem Nachnamen anreden. Dies ist ein Unsitte aus den Tatort-Verfilmungen, die jeglicher Realität widerspricht. Aber der Spannung schadet das keinesfalls. Sicher sind nicht alle Leser so sensibel wie ich. Deshalb also: Daumen hoch für diesen packenden Krimi!

© Detlef Knut, Düsseldorf 2016

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