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Wer war Alice Roman

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Taschenbuch, Broschur ISBN: 978-3-442-48695-3

Erschienen:  15.01.2018
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Unfall? Selbstmord? Opfer? Täterin? Wer war Alice?

Alice Salmon war erst 25 Jahre alt, als sie eines Morgens leblos im Fluss gefunden wurde. Was ist passiert? War es ein tragischer Unfall, wie die Polizei vermutet? Die Nachricht verbreitet sich wie ein Lauffeuer, sofort werden die unterschiedlichsten Vermutungen über Alice und ihren Tod angestellt. Auch ihr ehemaliger Professor Jeremy Cooke ist erschüttert. Er macht sich daran herauszufinden, was in der Nacht tatsächlich geschah, und sammelt alles über Alice. Er schreibt sogar ein Buch über den Fall. Aber warum ist er so engagiert? Was hat er zu verbergen? Und was haben ihr Exfreund Luke und ihr Freund Ben mit der Sache zu tun? Wer war Alice wirklich?

T. R. Richmond (Autorin)

T. R. Richmond ist ein preisgekrönter Journalist, der für regionale sowie überregionale Zeitungen, Magazine und Webseiten geschrieben hat. Die Übersetzungsrechte von „Wer war Alice“ wurden in über 20 Länder verkauft.

Aus dem Englischen von Charlotte Breuer, Norbert Möllemann
Originaltitel: What she left
Originalverlag: Penguin Books

Taschenbuch, Broschur, 448 Seiten, 12,5 x 18,7 cm

ISBN: 978-3-442-48695-3

€ 10,00 [D] | € 10,30 [A] | CHF 14,50* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Goldmann

Erschienen:  15.01.2018

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Wer war Alice?

Von: Michelles Bookworld Datum: 16.08.2018

michelles-books.blogspot.de/?m=1

Dieses Buch ist kein hochspannender Thriller, den man auch nicht erwarten kann. Oft wird er dennoch als Psychothriller da gestellt, obwohl ganz klar und deutlich auf dem Cover ,,Roman'' steht.

Während des Buches bin ich oft durcheinander gekommen. Ich wusste selten wo die Reise hinführt, aber dennoch war am Ende dieser ,,Ahhh'' Effekt da.

Das Buch handelt zum Teil davon, wie die Medien mit Alice Tod umgehen. Abgesehen davon wird darüber berichtet wie Alice' Mitmenschen mit ihrem Tod umgehen und dadurch kommen im Laufe der Geschichte eine Menge dunklen Geheimnisse raus.

Alice's Geschichte ist dennoch sehr glaubwürdig und führt am Ende zu einer überraschenden Auflösung, mit der ich nicht gerechnet hatte.

Ich muss aber auch gestehen, dass es mir etwas zu wenig war, was man über den Mensch „Alice„ erfahren hat, da im Endeffekt die Briefe des Professors überwiegen.

Ich muss ehrlich sagen, dass dieser Lehrer in diesem Buch mich wahnsinnig aufgeregt hat. Ich habe einfach nicht verstanden was seine Aufgabe in dieser Geschichte war oder wieso er so gehandelt hat.

Dennoch finde ich es total interessant, dass in diesem Buch erst nach und nach eins zum anderen kommt und man erst am Ende die ganze Geschichte kennt. Dennoch ahnt man während des Lesens worauf es hinaus läuft...

Das Cover ist dennoch echt schön. Man kann annehmen, dass dies Alice sein soll. Und sie hat ihre Augen geschlossen. Es scheint als wär sie unter Wasser, frei von all den Sorgen...

Die Protagonisten sind sehr vielfältig und ausdrucksstark. Es ist zwar ein Schreibstil mit dem ich nicht so vertraut bin, aber dennoch kann man sich gut in diese Emotionen hineinversetzen. Die Geschichte ist außerdem zeitweise echt fesselnd.

Der Autor beschreibt nicht nur eine erschreckende reale Welt, sondern die regt auch einen zum denken an. Durch die Dinge, die man nach und nach erfährt, stellt man sich oft die Frage wer Alice wirklich war. Alice mit all ihren Macken und ihren düsteren Gedanken.

Es ist mal etwas anderes, da so gut wie die ganze Geschichte aus E-Mails, Post und-/oder Twitter Posts. Der Gesamte Schreibstil ist etwas anderes als man vielleicht gewohnt ist.

Die Erwartungen nicht erfüllt.

Von: Lil' Miss Richard  aus Hofgeismar Datum: 03.06.2018

https://buechergefaegnis.blogspot.com/2018/05/wer-war-alice-t-r-richmond.html#more

Eins vor weg: Die Idee dieser einzigartigen Erzählstruktur der Geschichte ist letztendlich der Auslöser dafür, dass ich zum einen das Buch unbedingt lesen wollte und zum anderen, dass ich das Buch überhaupt beendet habe. Der Stil des Autors ist unikal und dennoch hat es mir die Spannung aus der Geschichte genommen. Sie wird bis zur letzten Seite in Form von Briefen, Interviews, Chats, SMS, Tagebucheinträgen u. a. erzählt und die verschiedenen Schreibstile haben es mir schwer gemacht mich gänzlich auf die Protagonisten als auch die Handlung zu konzentrieren.

Fazit:
Zudem war mir keiner der Protagonisten sympathisch, noch konnte ich mich in sie hineinversetzen. Gerade auch Alice ging mit Zeitweise nur auf die Nerven!

Mir kam es vor, als würde ich die Geschichte nur von außen betrachten können. Mir hat es gefehlt, mich in die Geschichte hineinzuversetzen, abzutauchen in die Welt der Geschichte und alles quasi "hautnah" mitzuerleben.

Den letzten Teil des Buches habe ich nur überflogen um nunmehr zu wissen, was passiert ist. Ein ist sicher: Das Ergebnis ist für mich sehr überraschend gewesen und das Beste was mir an dem Buch, neben dem Cover, welches hervorragend zum Titel passt, gefallen hat.

Das war leider einfach so gar nicht meins.

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