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Wie viel ist genug? Vom Wachstumswahn zu einer Ökonomie des guten Lebens

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Taschenbuch, Broschur ISBN: 978-3-442-15805-8

Erschienen: 21.07.2014
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Wie viel ist genug? Wir sind viermal reicher als vor 100 Jahren – und doch abhängiger denn je von einem Wirtschaftssystem, in dem manche zu viel und viele nicht genug haben. Dabei waren sich doch Philosophen wie Ökonomen lange einig, dass technischer Fortschritt zu einer Befreiung des Menschen vom Joch der Arbeit führt und eine gerechte Einkommensverteilung zu mehr Muße und Glück für alle. Zeit, die Grundfragen neu zu stellen: Was macht ein gutes Leben aus, und was droht uns im Wachstumsrausch verloren zu gehen? Robert und Edward Skidelsky zeigen, wie führende Denker von der Antike bis ins 21. Jahrhundert über Entstehung und Gebrauch des Reichtums, aber auch über ein erfülltes Leben jenseits der Arbeit nachgedacht haben. Und sie machen Mut, Wirtschaft neu zu denken: Als moralisches Handeln von Menschen, die in Gemeinschaften leben.

Der Keynes-Spezialist Robert Skidelsky lehrte als Professor für Wirtschaftswissenschaften an der Universität Warwick. In Deutschland wurde er mit seinem Buch »Die Rückkehr des Meisters: Keynes für das 21. Jahrhundert« bekannt.

Sein Sohn Edward Skidelsky lehrt als Philosophieprofessor an der Universität Exeter und kommentiert regelmäßig philosophische, religiöse und geisteswissenschaftliche Themen für britische Zeitungen, Magazine und Radiosender.

Aus dem Englischen von Ursel Schäfer, Thomas Pfeiffer
Originaltitel: How Much Is Enough: The Love of Money and the Case for the Good Life
Originalverlag: Allen Lane UK, Other Press US, 2012

Taschenbuch, Broschur, 320 Seiten, 12,5 x 18,7 cm

ISBN: 978-3-442-15805-8

€ 9,99 [D] | € 10,30 [A] | CHF 13,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Goldmann

Erschienen: 21.07.2014

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